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Obwohl an anderer Stelle im Forum bereits gepostet, möchte ich hier nochmals das KMZ-File mit den bislang erfaßten Behelfsbrückenlagern des Bundes einstellen.
Auch hierfür benötige ich Eure Hilfe, da von den 10 in den alten Bundesländern vorhandenen Lagern erst 5 erfaßt wurden.
ich weiß nicht ob es hier wirklich dazupasst: KatS/ZV-Lager in Gensingen mit Gleisanschluss, dort wurden zumindest Stellwerke und techn. Gerät gelagert. Wurde letztes Jahr bei der Vebeg verkloppt.
Ansonsten dürfte das THW Ansprechpartner sein, da die Brücken w.M. in die Fachgruppen Brückenbau übergegangen sind. Die Bahn unterhält in die Richtung nichts mehr. Steht irgendwo auch beim Bundesrechnungshof.
So langsam muss ich die Literatur mal irgendwie sortieren...
Von wem wurde die Liegenschaft in Gensingen betrieben und welche Aufgabe hatte sie?
Schau doch bitte mal Deine Unterlagen durch, ob Du dort fündig wirst was die 10 Brückenlager anbelangt. Im KMZ-File sind ja bereits 5 Liegenschaften erfaßt, von denen lediglich eine durch das THW und eine von der Bahn betrieben wurde. Die anderen Liegenschaften waren beim Landschaftsverband Rheinland-Pfalz sowie einer Autobahn- und einer Straßenmeisterei.
Der Hinweis mit den THW-Fachgruppen Brückenbau ist nicht verkehrt. Wenn ich es richtig verstanden habe, sind diese Gruppen für Brückenbau und Brückeninstandsetzungen zuständig. Sie haben aber nicht die Behelfsbrückenlager unter sich. Aus diesen Lagern wären die Behelfsbrücken bzw. Brückenteile geliefert worden, die dann wohl u.a. von den Fachgruppen zusammengebaut worden wären.
Ansonsten muß ich ganz klar sagen, daß der Zivilschutz/ Katastrophenschutz eigentlich überhaupt nicht meine Baustelle ist. Ich habe all die Files hier gepostet mit den Daten, die ich mit einfachen Mitteln zusammentragen konnte. Sie sollen dazu dienen, daß andere User, die über mehr Wissen in diesen Bereichen verfügen, hier dies aufgreifen und in die Materie einsteigen, beispielsweise Du.
Grüße
Rex Danny
Zuletzt geändert von Rex Danny; 21.02.2013, 23:49.
Von wem wurde die Liegenschaft in Gensingen betrieben und welche Aufgabe hatte sie?
Nach etwas Recherche: Die Liegenschaft wurde von der Bundesbahn und wird heute von der DB betrieben. Es handelt es sich um das heutige "Bahnsonderlager" in Gensingen-Horrweiler, das weiter aktiv ist. Gerüchteweise gab es zumindest in den 70ern noch zwei weitere Liegenschaften der Bundesbahn mit derselben Aufgabe (Stellwerkslagerung), deren Position mir nicht bekannt ist.
Vorgehalten wurden hier u.a. mobile Relaisstellwerke, die jeweils auf einer Gruppe Sattelauflieger verlastet waren. Einsatz erfolgt hauptsächlich als temporärer Ersatz nach Beschädigung/Zerstörung oder auch bei Um-/Neubau von Stellwerken, ansonsten stand bzw. steht der Großteil der Systeme eingelagert in Bereitschaft.
Insgesamt gab es wohl 11 mobile Stellwerke auf Sattelaufliegern, ab ca 1993 ersetzt durch 12 Container-Stellwerke (diese 2012 durch Verkauf reduziert auf 10 Stück). Der Großteil der Sattelauflieger-Stellwerke des Kalten Kriegs wurde um 2000 verschrottet, die letzten drei Stück 2010 über die VEBEG verkauft.
Bilder von solchen Einsätzen finden sich hier, Bilder der Technik auch hier.
Hallo Zusammen!
Unserer Fachgruppen Brückenbau sind tatsächlich für den Bau und die entsprechende Wartung von Behelfsbrücken zuständig. Das THW besitzt jedoch nur noch geringe Bestände an D-Brückengerät und Bailybrücken-Teile. Der Zeit werden die BrB-Einheiten mit neuen Autokränen der 60m/t-Klasse ausgerüstet.
Schwimmbrücken hingegen können nach wie vor vom THW ohne Hilfe weiterer Einheiten erstellt und betrieben werden. So zum Beispiel beim "Brückenschlag 2013" in Frankfurt. Auf Grund des Alters des schwimmenden Materials müssen jedoch auch hier die Bestände einwenig gestreckt werden, so dass im Bereich HERPSL ein Zentrallager für FGr Wassergefahren beim Ortsverband Germersheim eingerichtet wurde, in welchem Pontons, Fahrzeuge, Anhänger und andere Ausrüstungsgegenstände zum Thema Schwimmbrückenbau vorgehalten werden.
Sollte jemand Hintergrundwissen zum ehemaligen Flugplatz Eschborn haben, würden mich diese im Gegenzug sehr interessieren, da wir als Geschäftsstelle des THW in Frankfurt im Namen der BIMA die Schlüsselhoheit über die Nutzung haben.
Sollte jemand Hintergrundwissen zum ehemaligen Flugplatz Eschborn haben, würden mich diese im Gegenzug sehr interessieren, da wir als Geschäftsstelle des THW in Frankfurt im Namen der BIMA die Schlüsselhoheit über die Nutzung haben.
Unsere Dokumentation zum Thema "Flugplatz Eschborn" beginnt mit einer Rechnung aus dem Jahr 1994/95, als das erste Mal Ausbildungsmaterial (Betonröhren, Sprengstoff, Bauholz, usw.) zur Verwendung auf dem KÜP (Katastrophenschutz Übungs Platz) beschafft wurde. Aber so richtiges Hintergrundmaterial zum Gelände existiert bei uns leider nicht. Allerdings bin ich auch erst seit 7 Jahren in Frankfurt. Es ist noch bekannt, dass die Bundespost sich auf dem Gelände niedergelassen hatte. Dann weiß ich noch von ein paar Bränden bei denen einiges zu Bruch ging.
Konkret geht es mir darum:
1. Was war dort führer stationiert?
2. Wie sah der ganze Laden früher im Original aus?
3. Wie ist der geschichtliche Hintergrund?
Ich hab da noch ein paar Fetzen aus Google zum Thema Camp Phoenix Eschborn gefunden. Aber so genau waren die Quellen leider auch nicht. Falls du was fundiertes hättest, würde es mich sehr interessieren.
Vorübergehend gab es am Standort des THW Künzelsau ein Behelfsbrückenlager. Das Lager sollte unter die zu Beginn des Threads konstatierten "10 Lager" fallen.
Adresse : Gewann Wald 2, Künzelsau-Laßbach.
Es handelt sich um ein ehemaliges NATO-Tanklager, das 1995 übernommen und für den Ortsverband umgenutzt wurde. Ein kleiner Bereich (rund 500 m², zur Dimensionierung) wurde zur Lagerung von Brückenteilen genutzt. Das ehemaliger Tanklager wurde auch hier im Forum in anderem Zusammenhang schon erwähnt. Ab wann die Brückenlager-Nutzung konkret stattfand ist unbekannt. Zu vermuten ist ein Zeitpunkt um 2006.
Der THW Künzelsau hat/hatte selbst keinen Brückenbau, die Liegenschaft wurde wegen des verfügbaren Platzes genutzt. Eingelagert waren hier wohl Bailey-Brücken-Teile für die FG BrB des THW Pfedelbach. Das Brückenlager in Künzelsau wurde 2023 geräumt und abgebaut und an den Standort des THW Pfedelbach selbst verlegt (der zu dem Zeitpunkt gerade eine neue Liegenschaft bezogen hat).
Die Fachgruppe bzw. deren Vorgänger im ehem. OV Öhringen und im OV Heilbronn hatten dabei anscheinend seit den 70ern immer ein Brückenlager in der weiteren Umgebung, das allerdings öfters verlegt wurde und auch nicht immer an THW-Standorte gebunden war. Für 1975 wird in der Chronik ein Brückenlager Neuenstadt (am Kocher) erwähnt.
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