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Hier nun ein weiteres Sammel-KMZ-File mit der Auflistung aller im Jahre 1989 bestehenden Katastrophenschutzzentralwerkstätten.
Auch für diese Auflistung gebührt mein besonderer Dank Kato, da ich ohne ihn nicht an die Anschriften der Liegenschaften gekommen wäre.
Da in einem anderen Thread durch Günther von einer weiteren Katastrophenschutzzentralwerkstatt in Würzburg gesprochen wurde, diese sich aber nicht in meiner Sammlung befindet, möchte ich auch hier wieder um die MIthilfe aller bitten, da eventuell die eine oder andere Werkstatt doch fehlen könnte.
@Günther:
Wo befand sich die Zentralwerkstatt in Würzburg?
Hallo Rex Dany,
die Zentralwerkstatt befand sich in dem Gebäude das jetz vom THW Würzburg benutzt wird.
Dies ist die Schweinfurter Straße kurz vor der Eisenbahnunterführung.
Stadtauswärts linke Seite.
mfg günther
Zuletzt geändert von Guenther (†); 21.02.2013, 20:52.
Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
… die Zentralwerkstatt befand sich in dem Gebäude das jetz vom THW Würzburg benutzt wird.
Dies ist die Schweinfurter Straße kurz vor der Eisenbahnunterführung.
Stadtauswärts linke Seite.
Anmerkung:
Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Würzburg«
Schweinfurter Straße 13
97080 Würzburg .
Die Liegenschaft der ehemaligen Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Olpe« im Olper Stadtteil Dahl-Friedrichsthal wurde 2001 vom Technischen Hilfswerk, Ortsverband Olpe, übernommen und dient seither als dessen Unterkunft. .
Die Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Fritzlar« war im Bereich der ehemaligen Watter-Kaserne untergebracht. Auf diesem Gelände befand sich bis 2002 auch die Unterkunft des Technischen Hilfswerkes, Ortsverband Fritzlar. Die letzte offizielle Anschrift lautete:
Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Fritzlar«
Am Hospital 9
34560 Fritzlar
Die gesamte Liegenschaft wurde größtenteils mit mehreren Geschäften überbaut (u.a. dem »Dom-Center«); in einigen alten Kasernengebäuden sind heute Behörden untergebracht. Anbei ein Foto des Gebäudes, in dem die Verwaltung der Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt untergebracht war. .
Im Objekt war auch das Sanitätsmateriallager »Leihgestern« untergebracht, in dem die Materialien der mittelhessischen Hilfskrankenhäuser deponiert waren. .
Die um 1990 eröffnete Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Friedberg (Hessen)« mit angeschlossenem Sanitätsmateriallager ersetzte die bisherigen Einrichtungen in Wehrheim [HG] und Maintal-Hochststadt [MKK].
Die um 1990 eröffnete Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt »Friedberg (Hessen)« mit angeschlossenem Sanitätsmateriallager ersetzte die bisherigen Einrichtungen in Wehrheim [HG] und Maintal-Hochststadt [MKK].
Nach Auflösung der Friedberger Katastrophenschutz-Zentralwerkstatt wird die Liegenschaft weiterhin von Bundesbehörden (u.a. Hauptzollamt) genutzt. .
Hallo zusammen,
vielleicht habe ich hier noch ein paar interessante Ergänzungen dazu. Im Jahr 1992 wurde durch das Wirtschaftsberatungsinstitut WIBERA eine Prüfung aller KatS-ZW'en durchgeführt. Beauftragt hatte diese das BZS um die Wirtschaftlichkeit festzustellen. In den Berichten von WIBERA werden noch Hochstadt und Wehrheim in Hessen genannt. Friedberg ist noch nicht aufgeführt.
In THW Unterlagen aus ca. 1971 ist Hochstadt lediglich als KFZ-Instandhaltungsplatz (I-Platz) aufgeführt. Dort werden außerdem I-Plätze in Wiesbaden und Darmstadt aufgeführt. Leider ohne genaue Adresse...
Anbei ein KMZ von Friedberg.
Auch zu den Rheinland-Pfälzischen Werkstätten habe ich als "alter" Hunsrücker noch ein paar Anmerkungen.
Die ZW in Mayen wurde im Januar 1988 als Neubau in Betrieb genommen. Davor waren die Werkstätten im Regierungsbezirk Koblenz verteilt:
Die Verwaltung befand sich in 5400 Koblenz, Stresemannstr. 3-5, im Gebäude der Bezirksregierung. In 5472 Plaidt befand sich eine Werkstatt für Kfz und (mutmaßlich) Atemschutz. Kmz anbei. Diese Werkstatt hatte eine Außenstelle (I-Platz) in Bitburg, Am Schirrhof. Das muss auf der anderen Seite des Bahnhofs in Richtung amerikanische Kasernen gewesen sein. Leider genauer ort unbekannt
Eine weitere Werkstatt befand sich auf dem Kuhberg (Rheingrafenstraße) in 6550 Bad Kreuznach, angrenzend an den THW Ortsverband. Diese Werkstatt bestand schon zu LSHD Zeiten als Zentrallager und Kfz-Parkplatz und -werkstatt. Kmz anbei, aber leider wenig zu erkennen, da das Gelände bewaldet ist.
Die Werkstatt in Mayen übernahm darüber hinaus auch die Wartung und Prüfung des Atemschutzes für das Saarland. Im Gegenzug wurden Einheiten aus der Gegend Trier durch die saarländische ZW in Theley im Bereich Kfz-Werkstatt und Fernmeldewesen betreut.
Die Zentralwerkstatt in Neustadt a. d. Weinstraße bestand bereits als LSHD-Zentrallager in den 1960er Jahren. Es handelt sich um einen ehemaligen Wehrmachts-Flugplatz. Man betreute von dort aus auch ehem. Flakhallen in umliegenden Dörfern, in denen LSHD-Ausstattung untergestellt war. Zu Zeiten des erw. Katastrophenschutz befanden sich in der ZW auch ein Sanitätsmateriallager, sowie das zentrale Kfz-Ersatzteillager für Rheinland-Pfalz und Saarland. Man hatte dafür extra neue Kfz-Werkstatthallen und Lageranbauten gebaut. Die ZW Neustadt deckte ab ca. 1970 alle Bereiche, sprich Kfz-Werkstatt, Atemschutz inkl. Feuerlöscher, und in geringerem Umfang Fernmeldetechnik ab. Bei letzterer arbeitete man länderübergreifend mit der ZW in Leihgestern (Linden) zusammen. Die neugebaute ZW in Philipsburg (Ba-Wü) wurde als reine Kfz-Werkstatt für weitere Tätigkeiten aus Neustadt mit betreut.
Die Gebäude, die heute noch stehen, wurde später gebaut und werden seit der Auflösung der ZW 1999/2000 durch das THW genutzt. Unter anderem als Atemschutzwerkstatt. Der Übungsplatz auf dem Gelände bestand schon zu LSHD-Zeiten und wurde bereits um 1960 genutzt.
Anmerkungen:
Das erste Bild zeigt den Haupteingang. Rechter Hand Sozial- und Schulungsräume. Linker Hand im EG Waschräume, Toiletten, etc. und im OG Verwaltungsbüros. Nach hinten im EG angrenzend rechter Hand befinden sich Werkstatträume für Atemschutz, Feuerlöscher, Mechaniker, Schlosserei und Batterieladeräume.
Die anderen Bilder zeigen die Schlosserei mit Schweißertisch, den Zugang zum Batterieladeraum (drin gekachelte Wände und sonst nicht viel ;-) ) und das Auftragspult im Ersatzteillager. Dort ist die Zeit stehen geblieben.
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