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Deshalb auch eines der Vereinsziele der IG Area One:
Was wir nicht wollen: - Fotovoltaik auf allen Bunkern
Fotovoltaik sehen wir als Chance, auch für eine autarke Energieversorgung, eine extensive Nutzung die das Bild der Anlage verändern würde, lehnen wir ab.
Es gibt deutschlandweit schon mehrere ehemalige Sonderwaffenlager wie das „Schwesterlager“
Siegelsbach bei Heilbronn oder das nahe gelegene Clausen, wo Konversion in Solarparks statt fand.
Grundsätzlich ist der "Schwerter zu Solarscharen" Ansatz positiv zu sehen, wenn die Grundcharakterristik einer Anlage erhalten bleibt. Wenn aber auch die MLHs komplett "zugepflastert" werden, ist dies leider nicht mehr gegeben.
In Clausen verhinderte lt. Zeitungsberichten die Statik der MLHs (in einigen schaut schon die Bewehrung aus der Decke) ein "Überbauen" mit Solarpanelen. Wer die Rheinpfalz online hat, kann sich in der Ausgabe der "Primasenser Runschau" vom 25.01.2013 anschauen wie das in Clausen jetzt aussieht. Darin gab es einen Artikel mit Luftbild der ehemaligen SAS.
Ich finde das nicht schlimm. Zunächst einmal sind das ungenutzte Flächen, auf denen "Gebäude" stehen, deren Besitzer dafür Sorge tragen müssen, dass sich niemand verletzen kann oder davon herunter fällt. Dies geschieht meist mit einem Zaun. Dieser wird wiederum von kognitiv eingeschränkten Personen oder Buntmetalldieben gern zerschnitten. Damit ist der Zugang relativ frei - unrechtmäßig. Der Besitzer hat also fortwährend Kosten mit der Liegenschaft, die für viele Bürger eh eher negativ konnotiert ist. Daher werden die Bunker zugeschüttet oder geschliffen. Da hätten wir dann viel gekonnt. Erhaltenswert sind die SAS und auch viele andere Depots, keine Frage - aber alle? Für Wisentgehege wie in Kropp sind die Anlagen zu klein. Mich stört das nur in GE, unter den Solarzellen sieht fast alles genauso aus... Vermutlich werden bald auch aktive Depots mit dieser Tarnung 2.0 versehen...
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