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Diese Anlage wurde von 1967-1972 als Lager für die 36 B-43 Freifall Atomwaffen der USAFE Det 3 50. Tac Fighter / Bomber Wing auf der Hopsten Airbase in die nukleare Abschreckung der NATO aufgenommen worden.
Diese 36 Waffen konnte schließlich von der deutschen Luftwaffe 36. Jagdbomber Geschwader eingesetzt werden.
Heute Lagern in den Bunkern Feuerwerkskörper eines Niederländischen Herstellers der das ehmalige SAS Lw gepachtet/gemietet hat. Das Lager wird von einem Privaten Sicherheits Dienst Überwacht.
Dazu befindet sich auf dem Gelände ein Ausbildungsbereich für Polizeihunde.
Das Lager besteht aus 17 großen MLHs, 2 kleineren Bunkern für die Verpackung/Kommisionierung und den 3 Sonderwaffen Bunkern. In den Bunkern lagern Explosiv Stoffe der Klassen 1.3 und 1.4 ( Unterklasse 1.3 – Stoffe und Gegenstände, die eine Feuergefahr besitzen, aber nicht massenexplosionsfähig sind )!
Die 3 Sonderwaffen Bunker sind mit einem Doppelzaun umgeben. Die Bunker selber haben keinen Käfigartigen Vorbau.
Eine Begehung des Lagers ist nicht möglich !!
Hallo,
kann es sein, dass es sich bei dem SWL um eins der früheren Generation handelt?
Irgendwie fehlen die für das LRSP typischen Türme, Käfige vor den Türen und Rollen auf der Zaunkrone.
Ich habe mich lange nicht mehr mit dem Thema SWL beschäftigt, meine aber verstanden zu haben, dass die zeitliche Einteilung etwa dem entspricht.
Wäre das ein Thema für einen veranschaulichende Grafik? Bauliche Ausrüstung und Sicherung von Sonderwaffenlagern unter Berücksichtung der zeitgeschichtlichen Bedrohungslage?
Hallo,
kann es sein, dass es sich bei dem SWL um eins der früheren Generation handelt?
Irgendwie fehlen die für das LRSP typischen Türme, Käfige vor den Türen und Rollen auf der Zaunkrone.
Ich habe mich lange nicht mehr mit dem Thema SWL beschäftigt, meine aber verstanden zu haben, dass die zeitliche Einteilung etwa dem entspricht.
Wäre das ein Thema für einen veranschaulichende Grafik? Bauliche Ausrüstung und Sicherung von Sonderwaffenlagern unter Berücksichtung der zeitgeschichtlichen Bedrohungslage?
Hallo,
das ist korrekt, hierbei handelte es sich um ein früheres Sonderwaffenlager (1967-1972) und zudem um eine SAS der Luftstreitkräfte.
LRSP gab es bei der Luftwaffe oder der USAF in dem Sinne nicht, die nutzten nur Teile der Technik daraus. Spielt hierfür aber eh keine Rolle, LRSP gab es erste Ende 70.
Spätere Sonderwaffenlager der Luftwaffe/USAF hatten meist nur Doppelzaun mit einer Zaunsicherung Typ GTE Sylvania, ein ECP (Entry Control Point) der wesentlich kleiner war wie ein SSCC beim Heer. Meistens gab es auch nur einen großen Wachturm und weitaus weniger Wachpersonal direkt in der SAS, da auf einer Airbase oder einem Fliegerhorst eh immer genug Wachpersonal vor Ort war.
Anbei ein Plan-Auschnitt aus den 80ern vom Sonderwaffenlager auf der Hahn Airbase
@ Firefigther,
bist mir mit der Antwort zuvorgekommen.
Türme Gab es in Uthuisen nicht. Wachmanschaften waren immer um die 25 - 30 Vorort. So die Aussage eines Zeitzeugen.
Spätere Sonderwaffenlager der Luftwaffe/USAF hatten meist nur Doppelzaun mit einer Zaunsicherung Typ GTE Sylvania, ein ECP (Entry Control Point) der wesentlich kleiner war wie ein SSCC beim Heer. Meistens gab es auch nur einen großen Wachturm und weitaus weniger Wachpersonal direkt in der SAS, da auf einer Airbase oder einem Fliegerhorst eh immer genug Wachpersonal vor Ort war.
Anbei ein Plan-Auschnitt aus den 80ern vom Sonderwaffenlager auf der Hahn Airbase
Weniger Wachpersonal würde ich jetzt so nicht sagen, ich habe aber leider keine genauen Zahlen. Der SSCC und der ECP sind nicht vergleichbar. Der ECP war eben genau nur das, der Entry Control Point, d.h. die Wachmannschaften (SAT) sassen woanders. Im speziellen Fall der von dir geposteten Karte in den Gebäuden 720 und 760.
Moin zusammen,
das Schild am Tor kommt mir sehr bekannt vor, ist hier vielleicht der gleiche Besitzer des Lagers wie in Dülmen/Dernekamp ansässig?
Das ist mit mir bei Deiner tollen Bilderserie, sofort aufgefallen Inert.
hier eine kleine Zusammenfassung von " ZONE*INTERDITE "
Hallo Horner,
möglich ist es . Da ich gebeten worden binn Adressen Namen usw zu schwärzen Äußer ich mich hier nicht dazu. Der Pächter jedoch hat im Gesammten Bundesgebiet mehrere solcher Lagerorte in alten MunDeps. In dem Gespräch mit ihm wurde mir mal verdeutlicht welchen Auflagen er unterliegt. Ein dicker Katalog sage ich dir.
Nebenbei noch zur Explosion im SAS Lahn. Der Bunker der da hochgegangen ist, soll angeblich was anderes gelagert haben als das wofür er vorgesehen war. Aus Vorgehaltener Hand Quelle Weiß ich das es zu einer Selbstendzündung gekommen sein soll. Irgendwas mit Stoffverträglichkeit. Bestätigt ist das jedoch nicht.
Wenn ich was Handfestes habe poste ich das natürlich.
Hallo Alexanderkopp,
ich habe im Sommer diesen Jahres das SAS Lw besucht und mit mehreren Leuten u.a. auch dem Pächter der zufällig da war Gesprochen. Ich kann dir nach der Zeit natürlich nicht alles wiedergeben was ich da gehört habe aber ich hänge mal ein paar Links an die sich mit der Thematik befassen. Die Informationen die da zufinden sind decken sich mit den Auflagen die in Uthuisen gelten.
Der Pächter hat in den Niederlanden auch Liegenschaften und auch da giebt es Auflagen die beachtet werden müssen. Nach Enschede sind die Auflagen dort besonders Streng. Eine besonderheit zu den Deutschen Auflagen ist, das in Lagerhäusern in den Feuerwerkskörper gelagert werden eine Sprinkleranlage installiert sein muss. In den Deutschen Auflagen ist das nicht zu finden. Da steht das die Räume frei von Feuchtigkeit gehalten werden müssen.
Gruss Peter
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