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bis jetzt, haben wir nur den Service beleuchtet, aber was war von denen Gefühlen, bzw. deren Gedanken an dieser Zeit, die das geleistet haben?
Das wäre mal etwas anderses in der Art.
Von uns 3 Dtm. Beagles haben wir erfasst, das die Kälte und der Schlafendzug am schlimmsten waren.
Mal ein anderes Thema, wie man diesen Job oder mit Kälte und andere wertigen Gefühlen umgegangen ist.
Gebt eure Meinung, This is the question,
Ja ,der Schlafentzug durch die Turmschichtzeiten ist mir echt unwillkommen gewesen ,weshalb ich mich auf die nächsten Wachen gleich für den SAT-Fhr entschieden hab. Da konnte ich wenigsten ganze 8 Stunden am Stück durchschlafen. Man war zwar die ganze woche im Lager ,konnte sich aber immer direkt in der Mini-Küche selbst bedienen. Hatte sogar mein Bettzeug mitgenommen, richtig Luxus nech ! Als SAT hatte man zwar seine Pflichtalarme..aber nen bisschen Bewegung hat ja bekanntlich noch nie geschadet, nech.
Das einzigst richtig Üble war , wenn man die Turmschichten wecken mußte.Dadurch das die Jungs nur in ihren Kampfanzug im Schlafsack gelegen hatten, gammelte es ,in den nur durch schießscharten zu belüfteten Schlafräumen ,wie in einem "Puma-Käfig".
Ansonsten wars ne richtig geile Zeit für mich
OG Beagles
Ja das ist wahr OG Beagles mit den Puma-Käfig!!!
Der nächste Alarm war immer gegenwärtig und um in der vorgeschrieben Zeit
( waren es 1min 30sec. ?) voll aufgerödelt an seinen Stellungspunkten zu sein, wurde halt meistens, mit K-Anzug gepennt.Ich habe es heute noch vor Augen als ein Frischling mit den Nerven fast am Ende war, weil er sich im Schlafanzug gebettet hatte.Den anschließenden Einlauf weil er der Letzte war, hatte ihn dann doch noch beflügeln können.Er schlief seitdem im K-Anzug mit Koppeltragegeschirr und den dazu gehörigen Mun-Taschen um nie mehr einen persönlichen Alarm zu bekommen.Die Turmwache wurde immer versetzt gewechselt, damit sich keiner von Außen ein Schema bilden konnte, wann und wie gewechselt wurde.Die ungünstigste Zeit eines Wechsel war für mich zwischen 0.30Uhr bis 2.00 Uhr, weil man da am tiefsten eingepennt war.Turm 1 war das Paris Hilton Hotel mit genügend Auslauf, während Turm 2 mehr Ähnlichkeit hatte mit der Größe einer Voliere für Federzeug.Wer hier hin musste und es hat wie Schiffersche.... gegossen war gleich vorne herein bedient, besonders wenn die Heizung im Winter keinen Bock mehr hatte.
Also wir hatten als Wehrpflichtige eine Woche Dienst und eine WDA (frei). Dienst hiess 1 Tg Wache (Lager), 1 Tg Bereitschaft (Kaserne). 1 Tg Wache war 6 x 4 Std, 2 Std Turm oder 2 Std innerer Bereich + 2 Std im Wachgebäude. Wer sich für 2 Std hinlegte war selber schuld (meine Meinung). Geschlafen habe ich nur auf Kasernen-Bereitschaft - gab höchstens 3 Alarme und ab 0400 Ruhe.
Wie war das? Die Kälte - gebt mir Bewegung und ich pisse Euch die Nord-West-Passage frei. Innerer Bereich, habe ich immer geliebt, wie bekloppt bin ich die Bunker 'rauf und 'runter gelaufen (war eigentlich verboten). Das Wachgebäude war dicht verqualmt und ich kratze mir immer noch 'Top Gun' von der Netzhaut.
Die Schlaflosigkeit - unglaublich, irgendwann war man gleichzeitig hellwach und total kaputt, gleichgültig und mittendrin. Es war unwirklich, ich bewachte den Tod persönlich und beobachtete in einer Septembernacht einen Leoniden-Schauer. Eingepfercht von Doppelzaun und Stacheldraht und umfangen von einem unendlichen Sternenhimmel.
Genug Gefühl???
An die Kameraden, die im SAS Meyn Wache geschoben haben.
Ich habe während einer Wachwoche alle Lüftungsgitter entfernen und säubern lassen. Danach war der Puma-Käfig Effekt verschwunden - es zog nur extrem :*)
Selbst den "SAT-Stall" haben wir damals fast geruchsfrei bekommen. Ich war damals erstaunt, das niemand von den Leuten, die die Lüftung gewartet haben gesehen hat, dass alle Lamellen in den Räumen zu waren, so dass keine Frischluft einströmen konnte.
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