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......Wenn die QRA in Memmingen für nukleare QRAs genutzt wurde, dann nur "vertretungsweise" für andere Geschwader. So zum Beispiel während der Umrüstung des JaBoG 33 auf F-104 G im Zeitraum 1961 bis 1963. Steht so in der gleichen Quelle, Seite 611.
Von wegen "vertretungsweise". Das Jabo G34 in Memmingen war eine der Hauptstützen in der Nuke Strike Rolle; insbesondere über die gesamte F-104G Periode hinweg, also während Flexible Response.
Nukleare QRA's konnten nicht "vertretungsweise" genutzt werden; wie denn auch? Da hing zunächst ja mal die jeweilige lokale US MUNNS organisatorisch und vor allem disziplinarisch dran. Sprich, die jeweilige lokale MUNNS hatte zu 100% auf QRA das Sagen und zwar einzig und alleine für das jeweilige Geschwader.
Die allermeisten QRA- Prozesse und Abläufe waren denn auch auf die jeweiligen lokalen Bedürfnisse und Bedingungen zugeschnitten und diese aufs haarkleinste organisatorisch und disziplinar verkettet und wurden mittels unzähliger interner Übungen und NATO / MUNNS Überprüfungen bis zum Erbrechen sichergestellt. Mit Ausnahme der reinen US Amerikanischen Nuklear Prozesse waren viele andere QRA Prozesse und F-104G QRA Abläufe luftwaffenweit eben nicht soweit standardisiert, dass man diese für ein anderes Geschwader quasi "vertretungsweise", sprich übergreifend und 1:1 hätte anwenden können.
Die einzige "gemeinsame Klammer" über die damaligen F-104G Nuklear Geschwader bildeten die gemeinsamen Ausbildungsphasen in Decimomannu. Und selbst dort, in Deci flogen zu F-104G Zeiten die einzelnen Geschwader mit jeweils ihren eigenen Maschinen! Und gab es in Deci mal wieder nur zwei Bremsen; so wurden diese selbstverständlich und einzig und alleine für das eigene Geschwader "organisiert"; völlig wurscht, ob die anderen derweil on Ground blieben oder nicht.
Vertreten hat damals keiner für keinen; vielmehr war jedes Geschwader sich selbst am nächsten und froh, wenn es die geforderten Parameter erreichte.
Gruß! Scaleon
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