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Trotz der Bezeichnung ist Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten, keine atomare Waffe, deshalb dieser Beitrag im Forumsabschnitt "Konventionelle Waffen".
Im Kontext des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ist immer wieder die Rede von sogenannter Uranmunition – beispielsweise im Zusammenhang mit den im Mai 2023 in sozialen Medien kursierenden Falschbehauptungen über eine „strahlende Wolke“ über Osteuropa, die bei einem Beschuss eines ukrainischen Munitionslagers durch angeblich dort lagernde Uranmunition verursacht worden sei. Dieser Beitrag soll einen kompakten Überblick über die grundlegenden Eigenschaften und den Kenntnisstand hinsichtlich des radiologischen und chemotoxischen Gefahrenpotenzials derartiger Munition bieten.
ist eine lesenswerte Studie der Gesellschaft für Reaktorsicherheit zur Uranmunition zu finden, die auch eingehend auf Aspekte der Strahlenbelastung durch diese Munitionsart eingeht.
Schon kurz nach der Besetzung der Ukraine tauchten Behauptungen auf, die Ukrainer würden Uranmunition verwenden
(hier: https://www.derstandard.de/story/300...s-bedeutet-das).
Ich glaube das einzige Waffensystem, das geliefert wurde und das anfangs dazu fähig, diese Munition zu verwenden war der Challenger. Dessen Lieferung wurde aber erst Anfang 23 versprochen(https://de.euronews.com/2023/01/14/panzer-challenger-2). Von der Lieferung von Uranmunition war da aber keine Rede. Oktober 23 lieferten die Amerikaner Uranmunition (vermutlich für den Abrams). https://taz.de/Uranmunition-fuer-die-Ukraine/!5955563/. In diesem Artikel ist die Assoziationskette von Uran zum .....Kernkraftwerk prima dargelegt. Damit mobilisiert man alle Umweltschützer. Besonder deutsche Pazifisten nehmen dankbar diese Argumentation auf (https://x.com/swagenknecht/status/16...017647617?s=61).
Das die Russen auch über so eine Munition verfügen, interessiert niemanden.
Das die Russen auch über so eine Munition verfügen, interessiert niemanden.
Doch, genau das wurde durch die Briten als "Erläuterung" bei ihren Lieferungen vorgebracht, die Presse fragte dabei damals auch bei NATO etc nach, die dies bestätigte
Außerhalb einiger weniger ukrainischer Propagandaquellen finden sich übrigens praktisch keine Information (bzw. "Anschuldigungen") darüber dass eine der beiden Seiten entsprechende Munition tatsächlich durch Panzer eingesetzt hätte. Was natürlich auch daran liegt, dass das einzige sinnvolle Einsatzszenario, also eine Duellsituation zwischen Kampfpanzern, in den dortigen Gefechten praktisch nicht vorkommt.
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