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Hallo,
weiß jemand etwas über ein ehemals geplantes BW-Munitionsdepot bei Heidenau zwischen den Ortschaften Heidenau und Vaerloh?
Es gibt ebenfalls Berichte, daß dort im 2.Weltkrieg ein Flughafendummy gewesen sein soll, was die Bomber dazu veranlassen sollte, ihre für Hamburg mitgeführten Bomben dort abzuwerfen.
Moin zusammen,
das einzige was ich herausfinden konnte, sind diese Schriftsätze aus den Forum " Arbeitskreis Naturschutz " der Samtgemeinde Tostedt e.v .
Biotope statt Bunker
Die ehemalige Nato-Depot-Fläche Vaerloh – Dubenhorn
Unter der Benennung Vaerloh-Dubenhorn werden wir in Zukunft über die weitere Entwicklung des ehemaligen Plangebietes für ein Munitionsdepot der Nato in der Gemarkung Heidenau berichten.
Wie im letzten Heft unserer Mitteilungen beschrieben, wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Nachschub-Depots für die Nato überflüssig. So unterblieb auch auf der bereits vom Bund erworbenen 19 ha Vorhaltefläche bei Vaerloh konsequenterweise der dort geplante Neubau einer solchen Militäranlage.
Nunmehr dienen große Teilflächen des Areals zur Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die derzeit durchgeführte Erweiterung der A 1 zwischen Maschen und Bremen.
Moin zusammen,
das einzige was ich herausfinden konnte, sind diese Schriftsätze aus den Forum " Arbeitskreis Naturschutz " der Samtgemeinde Tostedt e.v .
Biotope statt Bunker
Die ehemalige Nato-Depot-Fläche Vaerloh – Dubenhorn
Unter der Benennung Vaerloh-Dubenhorn werden wir in Zukunft über die weitere Entwicklung des ehemaligen Plangebietes für ein Munitionsdepot der Nato in der Gemarkung Heidenau berichten.
Wie im letzten Heft unserer Mitteilungen beschrieben, wurden nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Nachschub-Depots für die Nato überflüssig. So unterblieb auch auf der bereits vom Bund erworbenen 19 ha Vorhaltefläche bei Vaerloh konsequenterweise der dort geplante Neubau einer solchen Militäranlage.
Nunmehr dienen große Teilflächen des Areals zur Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für die derzeit durchgeführte Erweiterung der A 1 zwischen Maschen und Bremen.
Nach langem Suchen habe ich anhand eines Wanderberichts im Internet endlich dieses besagte Flurstück "Dubenhorn" gefunden. Es liegt weit weg von Vaerloh im Bereich des Ortes Hollinde unmittelbar an der Autobahnabfahrt Heidenau und müßte zur Gemeinde Halvesbostel zählen.
Ich vermute, daß hier aus Tarngründen die Bezeichnung Vaerloh-Dubenhorn verwendet wurde. Wir kennen dies schon von US-Depots aus Hessen, bei denen auch ganz merkwürdige Ortsbezeichnungen verwendet wurden.
Im Anhang befindet sich ein KMZ-File mit dem geplanten Depot, welches übrigens eine niederländische Forward Storage Site hätte werden sollen.
Moin zusammen,
das einzige was ich herausfinden konnte, sind diese Schriftsätze aus den Forum " Arbeitskreis Naturschutz " der Samtgemeinde Tostedt e.v . …
In der letzten Zeit wurde deutlich, was passieren kann, wenn man Zitate als solche nicht kennzeichnet und somit gegen das Urheberrecht verstößt ………
Bitte zukünftig eine derartige Textübernahme korrekt als Zitat mit Quellenangabe kennzeichen, sonst muss sie gelöscht werden.
Nach langem Suchen habe ich anhand eines Wanderberichts im Internet endlich dieses besagte Flurstück "Dubenhorn" gefunden. Es liegt weit weg von Vaerloh im Bereich des Ortes Hollinde unmittelbar an der Autobahnabfahrt Heidenau und müßte zur Gemeinde Halvesbostel zählen.
Ich vermute, daß hier aus Tarngründen die Bezeichnung Vaerloh-Dubenhorn verwendet wurde. Wir kennen dies schon von US-Depots aus Hessen, bei denen auch ganz merkwürdige Ortsbezeichnungen verwendet wurden.
In Hessen wurden keine US-Depots aus »Tarngründen« mit anderen Ortsbezeichnungen benannt.……
Beispiel: Das von den US-Streitkräften betriebene NATO-Depot »Flensungen« bei Rabenau-Geilshausen sollte ursprünglich in der Gemarkung Flensungen (Vogelsbergkreis) errichtet werden. Da man dort aber nach längeren Verhandlungen keine geeignete Fläche fand, wich man auf ein Gelände bei Geilshausen (Landkreis Gießen) aus. Der Projektname »Flensungen« wurde als Teil der Liegenschaftsbezeichnung beibehalten.
Die gleiche Prozedur gab es im benachbarten Bundesland Bayern beim NATO-Depot »Gerhardshofen«, dessen größter Flächenanteil in der Gemarkung Markt Taschendorf liegt.
In Hessen wurden keine US-Depots aus »Tarngründen« mit anderen Ortsbezeichnungen benannt.……
Beispiel: Das von den US-Streitkräften betriebene NATO-Depot »Flensungen« bei Rabenau-Geilshausen sollte ursprünglich in der Gemarkung Flensungen (Vogelsbergkreis) errichtet werden. Da man dort aber nach längeren Verhandlungen keine geeignete Fläche fand, wich man auf ein Gelände bei Geilshausen (Landkreis Gießen) aus. Der Projektname »Flensungen« wurde als Teil der Liegenschaftsbezeichnung beibehalten.
Die gleiche Prozedur gab es im benachbarten Bundesland Bayern beim NATO-Depot »Gerhardshofen«, dessen größter Flächenanteil in der Gemarkung Markt Taschendorf liegt.
Aber mal im Ernst. Genau diese beiden Depots meinte ich. Und jetzt, nachdem Du nochmals die korrekte Erklärung gegeben hast, fällt mir das auch wieder ein. Gesucht bei Flensungen, dann woanders gebaut, aber den Namen beibehalten.
Wir hatten das im Rahmen der OOB oder einem ähnlichen Thread schon mal geklärt, oder?
Gruß
Rex Danny
Zuletzt geändert von Rex Danny; 06.04.2012, 01:17.
Aber mal im Ernst. Genau diese beiden Depiots meinte ich. Und jetzt, nachdem Du nochmals die korrekte Erklärung gegeben hast, fällt mir das auch wieder ein. Gesucht bei Flensungen, dann woanders gebaut, aber den Namen beibehalten.
Wir hatten das im Rahmen der OOB oder einem ähnlichen Thread schon mal geklärt, oder?
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