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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Google Overlay für Zerstörungsradius A-Raketeneinschlag
Diese beiden Java-Skripte malen blind farbige Kreise auf den jeweiligen Punkt der Landkarte. Daß dabei keine topographischen Gegebenheiten wie beispielsweise das Rheintal um Bonn oder das Mittelgebirge bei Kassel in der Waffenwirkung berücksichtigt werden, dürfte klar sein. Für das Flachland werden die kreisrunden Zonen wohl besser passen.
Was wären denn halbwegs realistische Energien für die hiesigen mittelgroßen Orte? 100 bis 300 Kilotonnen TNT-Äquivalent? München und Hamburg vermutlich im MT-Bereich, Bonn wohl auch. Und für das Ahrtal vermute ich einfach mal mehrere 500 kT, nur um sicher zu gehen. Kein besonders guter Weinjahrgang.
Falls jemand bunte Kreise zu "populistisch" finden sollte, gibt es das ganze auch noch rein numerisch:
Dieses kleine Java-Skriptum befindet sich zwar auf einer Homepage, bei der es um zwei bekannte Science-Fiction-Reihen geht, aber die Rechenregeln sollen von fas.org übernommen worden sein, einer Quelle, die mir durchaus vertrauenswürdig erscheint, soweit es um die technischen und physikalischen Aspekte solcher Waffen geht.
Beängstigend dieser enormer Radius (selbst bei einer MT von "nur" 10,5").
Gerade im Rhein-Main-Gebiet bis in den Raum Gießen gäbe es mehrere "Hot spots". Neben Frankfurt wären die Militärbasen Alten-Buseck, Erlensee sowie Gießen sicherlich weitere Angriffspunkte gewesen.
Da versteht man die Aussage aus dem Film "Day After", als die Überlenden aus Kansas City eintreffen, und die Frage nur noch verneinen konnten, dass es die und die Ortschaft nicht mehr gibt.
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