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Elbquerung irgendwo b. LAUENBURG, BOIZENBURG, ca. 250 m Gewässerbreite zu überqueren.
...
Aber wenn nahezu alle Gefechtsfahrzeuge des WAPA schwimmfähig waren, also nicht nur PT-76 ... dann könnten die ersten Kompanien schon einmal rüber und unter starkem Feuerschutz von Kampfhubschraubern, etc. einen stabilen Brückenkopf bilden.
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Dieses Problem gibt es an allen Gewässern, nicht nur an der Elbe. Deswegen übt man den Angriff über Gewässer bzw. als Verteidiger die Abwehr solcher Übergangsversuche.
Es ist aber doch nicht so, dass so ein Übergangsversuch an jedem beliebigen Uferabschnitt stattfinden kann. Auf dem Ostufer der Elbe muss der Abschnitt dafür geeignet sein, das der Angreifer dort mit mehreren Fahrzeugen gleichzeitig problemlos in das Gewässer fahren kann, auf dem jenseitigen Ufer muss er ebenso problemlos wieder ans Ufer kommen. Das ist bestimmt nicht überall der Fall.
Übersetzgeschwindigkeit z.B. BTR-80 oder BMP: 6 - 7 km, also ein eher gemächliches Tempo.
Die von Dir oben zitierte amphibische Brücke wird garantiert nicht an einer Stelle gebaut, die noch unter beobachteten Feindfeuer liegt. Amphibische Brücken und auch Faltschwimmbrücken sind zwar schnell zu bauen, aber auch etwas empfindlich gegen Feindfeuer Bei der Hohlplattenbrücke sieht es anders aus, dafür braucht man hier lange Bauzeiten.
Guten Morgen Jörg,
damit hast Du sicherlich recht!
Wir lesen bei Lautsch:Kriegsschauplatz Deutschland auf Seite 135:
Die Truppen d. 19. u. 20. Mot-Schützendivision d. NVA sowie d. sowj. selbst. 138. u. 221 PzRgt mit der links eingesetzten Stoßgruppierung (2. Garde-Panzearmee [Ich vermute er meint den Schlag der 47. Garde-PzDiv gegen UELZEN]) nach massiertem Feuer der Artillerie und Schlägen der Fliegerkräfte unter Einsatz von Vorausabteilungen und taktischen Luftlandungen die Elbe im Abschnitt BOIZENBURG - HITZACKER auf breiter Front forcieren, die Sicherungskräfte d. I. NL-Armeekorps westl. der ELBE i. Sicherungsstreifen zerschlagen und einen weiträumigen Brückenkopf i.e. Tiefe von 10-15 km am Westufer der ELBE bilden.
Die Niedersächsische Elbtalaue zwischen
BOIZENBURG - HITZACKER ist ca. 40 km lang
Die ELBE hat da viele Buhnen und Flußbiegungen, die man sicherlich geschickt für einen Brückenschlag nutzen kann. Bei der Gewässerbreite und Fließgeschwindigkeit wohl aber ein waghalsiges Unternehmen.
Starke Heeresflugabwehr muss in jedem Fall gewährleistet sein.
Hauptschlag gegen die augenscheinl. schwache Stelle d. Gefechtsordnung der I. NL Armeekorps zwischen 1. u. 4. PzInfDiv zu führen
Das Einsatzprofil sieht es vor, schwere Kampfeinheiten über stehende oder fließende Gewässer zu einem Brückenkopf überzusetzen, während in der Zwischenzeit eine Pontonbrücke gebaut wird und parallel Schwimmpanzer und schwimmfähige Selbstfahrartillerie sowie Infanterie auf Schwimmwagen, Schützenpanzer und Schützenpanzerwagen übersetzen.
Die Halbfähren fahren parallel auf das Wasserhindernis zu und wassern. Während des Wasserns wird der Strömungsantrieb zu- und der Kettenantrieb abgeschaltet. Der Fährenkommandant befehligt das Kopplungsmanöver – beide Halbfähren drehen stromaufwärts und nähern sich einander an, bis sie mit den beiden Verriegelungsbolzen starr miteinander gekoppelt sind. Dann werden die Pontons um 180° in Schwimmposition ausgeklappt. Der Vorgang dauert etwa 5 Minuten. Anschließend fährt die Fähre zum Ufer, klappt die Auffahrrampen aus und kann das erste Gefechtsfahrzeug aufnehmen.
Die Halbfähren sind unbewaffnet, aufgeladene Kampffahrzeuge können aber ihre Waffen während des Übersetzungsvorgangs einsetzen.
Also eine Kombination aus übersetzenden Schwimmpanzern und Pontonbrücken.
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