Point Alpha

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  • TopOfTheRock (†)
    antwortet
    Ja klar, wir wollen ja doch einigermassen ernsthaft diskutieren und Infos austauschen.

    Also, back to work.

    T.

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  • Harry (†)
    antwortet
    Och nö, auf so Jungspunde kann ich verzichten, jedenfalls wenn sie nur auftauchen um Stress zu machen.

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  • TopOfTheRock (†)
    antwortet
    Uh, Harry, jetzt warst du 4 Minuten schneller als ich.....der is weg? Schade, hat gerade angefangen Spass zu machen *kicher*

    Gruss,
    T

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  • TopOfTheRock (†)
    antwortet
    Den Fotos die urimuu eingestellt hat sprechen doch eine eindeutige Sprache. Die dort verzerrten Tatsachen sind recht einfach nachzuvollziehen. PzGrenBtl 352 war beispielsweise wirklich in Mellrichstadt. Ich war selbst schon oft dort und kenne viele die auch dort waren, da ist nix mit HOBBYHISTORIKER oder ERMITTLER. Warscheinlich wissen das die Leute aus dem HAUS DER GESCHICHTE oder der genannte US Offizier besser (??) Die US Einheiten die in der Bad Kissingen usw. stationiert waren sind mir auch noch gelaeufig, aber es kann auch sein dass die Jahre meine Erinnerungen getruebt haben und ich darueber hinaus auch meine gesammten Unterlagen gefaelscht habe.

    Na ja, gut, die Wissenschaftler aus den Haeusern der Geschichte wissen alles, die dabei waren wissen nix mehr und Hoerensagen von irgendeinem der was von einem der einen Ami kennt gehoert hat verkauft das ploetzlich als Faktum.

    Hab uebrigens auch vor 20 Jahren mal Kaeseladungen anlaesslich eines Lehrgangs bei den Pios in soner Sprengschachtanlage versenkt. Das Ding war voll Wasser und der Pio-Fw der die Ausbildung gehalten hat hat gesagt das waer toll so weil das verdaemmt und die Wirkung noch verstaerkt. Ausserdem hat er gesagt dass fuer die Anlagen die Wallmeister der Bundeswehr zustaendig sind. Von Amis und Atomladungen hat er nix erwaehnt. Vielleicht war aber auch alles ganz anders, is we gesagt schon ne Weile her.....


    Gruss,
    T

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  • Harry (†)
    antwortet
    Nachtrag: Unser Freund hat uns verlassen. Ebenso "PeaceFlowers". Es hat doch Vorteile wenn man informelle Mitarbeiter hat.

    Auf Leute die sich an Diskussionen nur beteiligen um zu provozieren können wir verzichten. Bleibt in Hersfeld Burghaun und gut iss.
    Zuletzt geändert von Harry (†); 18.12.2007, 14:33.

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  • Harry (†)
    antwortet
    >die Sprengschächte mit nuklearer Bestückung hätten ausgestattet werden >können

    Das ist aber gar nicht die Frage! Ich kann Atomminen auch in Abwasserkanälen unterbringen. Die Frage ist welches Bild vermittelt werden soll und das ist eindeutig. Es wurde und wird sich (nachweisbar) auf "Quellen" aus der Friedensbewegung verlassen. Dieses Bild wird 1:1 weitergegeben. Und so ganz auf "wissenschaftliche" Arbeit scheinst du keinen Wert zu legen denn sonst wäre dein letzter Absatz anders ausgefallen. Es sollen historisch belegbare Dinge gezeigt werden... nicht "was hätte können sein wenn unter Umständen" oder auch nicht.

    Die Bundeswehrsschächte waren zudem völlig ungeeignet für ADMs weil lange nicht tief genug. Viel mehr sagtst du indirekt, die US Army hätte im Ernstfall eh gerade das gemacht was ihr gefällt... Belege dafür bitte!

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  • LeBeatnut
    antwortet
    Also um das klar zu stellen. Anscheinend sind hier nicht nur Hobbyhistoriker sondern auch hervorragende Hobbyermittler.

    Ich verdiene weder mein Geld am OP Alpha noch in sonst einem Museum. Es ist wahrscheinlich den meisten hier nicht bekannt, dass es auch mal Gegenstimmen gibt die nicht die Meinung der hier "HOCHDEKORIERTEN" Schreiber annehmen und wie meistens ins gleiche Horn blasen.

    Ich habe niemals behauptet, dass die Ausstellung am OP Alpha und Teistungen perfekt ist. In jedem Museum gibt es verbesserungswürdige Bereiche.
    Ich finde es super, dass es kritische Menschen gibt wie hier, welche eine Ausstellung klar VERBESSERN KÖNNEN aber nicht KAPUTT MACHEN.

    Ich hoffe. Angehörige des OP Alpha werden diese hier genannten Punkte annehmen und ausbessern.

    Aber!!!

    Ein Museum in solch ein Bild zu stellen ist nicht der richtige Weg. Ob es Arroganz ist oder Schutz vor Einfüssen im ungeklärten Bereich lass ich mal im Raum stehen.
    Wenn jeder der was besser zu wissen scheint in einem Museum die Möglichkeit bekommt sich einzubringen wäre kein Museum in Deutschland geöffnet!!!

    Konstruktive Kritik ist hervorragend für eine gute Auseinandersetzung mit jedem Thema.
    Ich habe leider auch die Erfahrungen gemacht in Interviews mit Zeitzeugen, dass die Realität durch die Jahre welche schon dazwischen liegen völlig verschoben wurde.
    Es wird beschönigt und früher war´s ja gar nicht so schlimm!

    Zum Beispiel ist mir sehr wohl bekannt, dass ein amerikanischer Offizier bestätigt hat, dass die Sprengschächte mit nuklearer Bestückung hätten ausgestattet werden können und dieses auch trainiert wurde.
    Das natürlich die Bundeswehr in solch einen Bereich keinen Einblick hat ist nicht weiter schlimm.
    Man darf sich aber nicht dagegenstellen, wenn solche Erkenntnisse über dem Tellerrand bekannt werden.

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  • emu
    antwortet
    TopOfTheRock

    Genau das habe ich mir auch schon gedacht!!!

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  • TopOfTheRock (†)
    antwortet
    Kann es ein dass "LeBeatnut" mit dem "Heissesten Punkt im kalten Krieg" sein Geld verdient?????? Hoert sich fast so an.

    Mancher hier anwesende "Hobbyhistoriker" ist heute noch Angehoeriger der Organisationen wie US Army, exBGS, Bundeswehr und hat an der Grenze selber Dienst gemacht und ist in den Bordercamps ein und ausgegangen weil er dort als Verbindungsmann Dienst geleistet hat. Das diese Leute nicht qualifiziert sein sollen die dort gezeigte Ausstellung zu kritisieren ist ein starkes Stueck.

    Just my 2 cents,
    T

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  • FEK
    antwortet
    Geschichtsmuseen haben nun mal eine spezielle Aufgabe bei der Bildung der Besucher. Ganz massiv trifft das bei Museen und Ausstellungen zur jüngeren (zweistaatlichen) deutschen Geschichte zu. Das darunter manchmal die Wahrhaftigkeit und Genauigkeit leidet muß man halt verschmerzen. Habe in meiner Stadt einige schöne Beispiele solcher Expositionen. Die Museeumsmacher können sich ja nicht um alles gleichzeitig kümmern

    FEK

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  • Harry (†)
    antwortet
    >Ich kenne einen Prof. vom Haus der Geschichte in Bonn und bin SICHER! das >dieser wahrlic

    Achso... in aller Regel haben derartige "Historiker" eine profunde Allgemeinbildung ohne Zweifel. Ich wage aber GANZ erheblich zu bewzweifeln, ob sie auch in solchen ganz speziellen Fachgebieten "besser" sind als "Hobbyhistoriker". Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein wie man sieht.

    Und allemal die Behauptung, in Bundeswehrsprengschächte kämen Nukleare Ladungen ohne jeden Beleg dort publiziert... mich fragen heute noch Schüler ob das was sie da gelesen haben denn stimmt!!! NUR dieser eine "Fehler" ist so gravierend wie ich ihn woanders NICHT erlebt habe.
    Zuletzt geändert von Harry (†); 18.12.2007, 02:44.

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  • Thunderhorse
    antwortet
    Nu,

    die Bezeichnung OP Tenesee ist etwas zu kurz geraten.
    OP Tennessee wäre Richtig.
    Was US 11 sein soll?
    Wenn damit 11th ACR gemeint ist, da tut sich selbst ein Angehöriger der US-Army schwer.
    Richtig wäre 2th 11th ACR.
    Ein Zug konnte dort auch nicht stationiert werden, lediglich für eine Gruppe geeignet.
    Camp Wollbach fehlt total, auch die Dienststelle in Bad Neustadt.
    Und US 82 in Bad Kissingen (BK) ist auch leicht vom Kurs abgewichen.


    Blackhorse, Sir. SUIVEZ MOI.

    TH
    Zuletzt geändert von Harry (†); 17.12.2007, 20:01.

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  • urimuu
    antwortet
    Hallo liebe Gemeinde....

    Da muß wohl der eine oder andere Experte eine rosarote Brille aufgehabt
    haben, als er durch Point Alpha lief. Habe anbei vier Bilder aus eigenem Fundus eingestellt, die hoffentlich zu weiteren Expertenmeinungen führen.

    Man darf hierbei nicht vergessen...das hat alles richtig viel Geld gekostet,
    ich habe schon manches kleine Museum oder Militärhistorische Sammlung
    gesehen, die ohne Geld aber mit viel Liebe zum Detail gezeigt haben,
    dass man auch ohne viel Experten was tolles vorzeigen kann.

    Bild 1: Aufgang zur Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg, was das Schild Impact Area da zu suchen hat, muss mir mal ein Experte erklären.

    Bild2: Die buntgemischte Sammlung an US-Einheiten zwischen Bad Neustadt und Bad Kissingen stimmen weder von der Bezeichnung noch von der Position.

    Bild 3: Das Panzergrenadierbataillon 352 hat sich gleich auf den Kopf gestellt und mal schnell den Standort von Mellrichstadt nach Ostheim verlegt.

    Bild 4:Wer weis was ein Flap Panzer ist ???? Flugabwehrpap Panzer oder
    was???

    Gruesse

    urimuu
    Angehängte Dateien

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  • Harry (†)
    antwortet
    >Als wissenschaftlicher Arbeiter bin ich natürlich mehr als interessiert daran

    A: Es kamen keine Atomminen in die bekannten Bundeswehrschächte
    B: Die Verteilung der Truppenstärken im Sandkasten ist völlig einseitig dargestellt

    Das sind GRUNDFRAGEN.

    >Weshalb man auf diese Hilfe verzichtet, ist mir unbekannt

    Kann ich absolut bestätigen. Stattdessen begegnete einem ausgesuchte Hochnäsigkeit. Im Gegenteil, Bitten der Bima uns Kopien von Plänen zu überlassen begegnete man mit Ausreden.

    Und ein BGS Panzer ist immer noch sinnvoller auf Ostgelände als eine angebliche Panzersperre bestehend aus 4 in den Boden gerammten Stahlträgern.

    Zudem ist bei Schiffflersgrund sehr wohl ein Politiwissenschaftler im Vorstand... ein Zeitungsverleger wie bei Alpha hat natürlich mehr mediale Reichweite wie man sieht.
    Zuletzt geändert von Harry (†); 17.12.2007, 23:02.

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  • Harry (†)
    antwortet
    >aber weder Quellen

    Die wirst du auch von mir nicht bekommen... Alpha hatte nicht einmal Ahnung das der OPPLAN existiert, wir haben ihn dort hinterlassen, und wupps wurde er OHNE unser Wissen dramatisch ausgestellt. Soweit ich weis auch OHNE Genemigung der Birtler Behörde.

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