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Seit gestern, Freitag 2007-10-19, ist das US-Hospital Würzburg ein Teil der Geschichte von Würzburg.
Mehr als 60 Jahre wurde dass, bereits von der Wehrmacht im Jahre 1937 errichtete Krankenhaus auf dem Mönchberg, von der US-Army als Hospital genutzt.
Das Objekt oberhalb der Missionsärztlichen Klink, ca. 6 Hektar groß, steht nunmehr leer.
Am Freitag, 2007-10-19 wurde die US-Fahne offiziell eingeholt.
Die Gebäude und Anlagen in die Hand der Bundesanstalt für Immobilien übergeben.
Ein weiterer Schritt in Richtung auf den vollständigen Abzug der US-Forces aus Würzburg.
nach Würzburg in 2008(schließung US Fiscal Year/Okt.) stehen auch die US Standorte in Schweinfurt und Bamberg wieder zur Diskussion,beide Standorte bleiben vorerst noch erhalten bis 2010.
Giebelstadt,Kitzingen sind glaube ich auch schon dicht gemacht worden?
die anderen US Standorte Grafenwöhr,Hohenfels,Ansbach mit Illesheim und Katterbach werden gerade aufwendig saniert bzw weiter ausgebaut.
die "Ready First" wird dann nur noch in Baumholder/Pfalz vorhanden sein aber in Brigade größe.
Und der Kommandierende General USAREUR hat folgendes geschrieben:
Classification: UNCLASSIFIED
Caveats: NONE
USAREUR commander wants to keep 40,000 American soldiers in Europe
By Lisa Burgess, Stars and Stripes
European edition, Friday, October 12, 2007
Lt. Gen. David McKiernan
ARLINGTON, Va. — A “resurgent Russia” is one more reason the Army should keep 40,000 soldiers in Europe, rather than cut to 24,000 as planned, the commander of United States Army Europe, Lt. Gen. David McKiernan, said Thursday.
“There are potentially dangerous places and conditions in the European area of responsibility,” said McKiernan, who is also commander of the U.S. 7th Army. “We don’t know what’s going to happen, in terms of a resurgent Russia.”
McKiernan told reporters in Washington that U.S. military commanders are monitoring Russia for indications that its military is once again on the rise.
“We keep an eye on certain indicators, some of which we’ve seen already,” such as a resumption of long-range reconnaissance flights, “arms sales to nation- states that [the United States] has differences with,” and indications that Russia is becoming involved with border conflicts in Georgia and Azerbaijan, he said.
“I think what would be troublesome would be overt military actions outside of Russia to influence things,” McKiernan said. “We have to keep an eye on this and see how it plays out.”
However, “a lot of that’s a political appreciation of what Russia will be in the next few years,” he said.
“From a military leader’s perspective, I want to train with the Russian military. I believe in my heart there will be an opportunity in the future where we’ll be on the same side,” McKiernan said.
In order to prepare for that, he said, “I want to have personal contact with their leaders. I want [Europe-based Army] units to develop interoperable tactics and procedures with the Russians, so if we have the opportunity to serve together again in a coalition effort, we’re ready to do it.”
Unfortunately at this point, the general said, when it comes to relations with the United States “the political temperature [in Russia] is lukewarm to cold.”
“And that limits what the Russian military can do” in the way of joint exercises with U.S. forces, McKiernan said.
McKiernan is the Army’s champion for an analysis by EUCOM commander Gen. Bantz J. Craddock that recommends changes to plans announced in 2002 that would reduce the U.S. Army’s troop strength in Europe from 62,000 soldiers to 24,000 by around the year 2010.
Since then, the number of soldiers has been reduced to about 44,000, notably including the 2006 departure to the U.S. of most of the Würzburg, Germany-based 1st Infantry Division.
The Navy and Air Force have been making similar restructurings in Europe.
McKiernan said the Army now wants to keep a total of four combat brigades in Europe instead of just two: the Schweinfurt-based 2nd Brigade, 1st Infantry Division; the Baumholder-based 2nd Brigade, 1st Armored Division; the 173rd Airborne Brigade Combat Team in Italy; and the 2nd Stryker Cavalry Regiment from Vilseck, Germany.
Craddock gave his analysis to Defense Secretary Robert Gates on June 26, but no decision has been made yet, McKiernan said Thursday.
“It’s a political decision,” Mc- Kiernan said.
For now there’s “no question” that Iraq and Afghanistan are the main focus of the entire U.S. military, not just the Army, McKiernan said.
As a result, EUCOM’s primary job is to provide forces for those fights.
But in addition to what might happen “down the road with Russia,” McKiernan said, “we still have forces in Kosovo, and we still don’t have the final political settlement. What happens if that turns violent? Who has to respond to that? It’s NATO, and the European Command, for the United States capabilities.”
McKiernan said, the current negotiations on the province’s future that are underway in New York between Serbia and ethnic Albanian separatists could result “in a political solution that doesn’t satisfy everybody.”
“So is the potential there for violence, for external influences that would require a military capability to be present there? Absolutely,” McKiernan said.
“Could that potentially mean our forces in Kosovo need to be reinforced over the horizon by other capabilities that perhaps come out of the central region of Europe? I think that’s absolutely a potential that a military leader should be planning for,” he said.
Other than Kosovo, McKiernan also said that there are “places near the Caspian Sea Basin that are very dangerous places that are not resolved.”
All in all, “I’m not sure that I would subscribe that peace has broken out everywhere [in Europe], and everybody needs to come home to the United States,” McKiernan said.
“There are still very valid reasons to be forward present” in Europe, he said.
Die US Army bereut heute z.b noch die Schließung von Camp Wildflecken in den 90igern,und wenn der Russe jetzt mit dem (Plastik)Säbel zu rasseln beginnt werden die ganz schnell nervös und legen gleich mal neue Strukturen an.
Wenn ich da an die mittlerweile vielen abgebauten Flugabwehrstellungen der Army denke(Patriot) wird in einigen US Großstädten in den Ghettos der Strom abgedreht werden müssen um das zu finanzieren.
und was wäre passiert wenn es keinen 09/11 und Irakkrieg gegeben hätte?
Auch hier kann ich etwas kleiners dazu schreiben. Mein letzte 3 Jahre (93-95) in die U.S. Air Force würde ausgeubt in die Leighton Barracks. Ich hab zugesehen wie langsam verschiedene Standorte dort aufgegeben wurde. Grey Army Airfield, die River Building, Hindenburg Kaserne, und die Brigade in Aschaffenburg wurde versetzt in die USA. Nach mein Pensionierung bin ich mit Frau und Kinder hier nach Hattenhof gezogen. Aber immer wieder nach Würzburg zum einkaufen. Die Fahne einholen in Downs Barracks hat mir echt ins Herz getroffen. Mein Sohn und ich war in diese Krankenhaus am 9/11. Dort haben wir es erst erfahren.
@Wadentritt: Warum sollten die Amis es heute noch bereuen Wildflecken aufgegeben zu haben?? Von einstmals rund 250.000 Mann sind heute nicht mal mehr 50.000 uebrig. Kapmpftruppe gibt es kaum noch hier in Deutschland, also was sollten die wohl in Wildflecken? Es gibt ja auch immer noch das Maerchen dass damals auch ein General wegen der Entscheidung Wildflecken zurueckzugeben entlassen worden waere. Das einzige was an der damaligen Entscheidung nicht ganz schluessig ist, ist dass man Schweinfurt damals behalten hat. In Wildflecken war sehr viel Geld in den Gebaeudebestand gesteckt worden, in SW musste das Geld nochmal ausgegeben werden weil der Zustand der Gebaeude nicht sehr gut war. Dazu kommt dass die Ledward-Barracks schon damals aus allen Naethen platzte (heute immer noch). Da waere Wildflecken sicher die bessere Wahl gewesen. Allerdings hat SW den Flugplatz in der Conn-BKS, WFL nur einen Airstrip.
Gestern war es soweit, die offizielle Übergabe des "Hausschlüssels" der Leighton Barracks in Würzburg an den BImA - Hauptstellenleiter.
Die US-Army ist aus Würzburg abgezogen – der Garnisonsstandort Würzburg ist Geschichte.
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