Ober-Mörlen

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  • PeterMikeWinfried
    Rekrut
    • 30.11.2021
    • 1

    #1

    Ober-Mörlen

    Bitte ganz durchlesen.
    Es macht irgendwo Sinn.

    Da ich gerade auf dem Weg nach Frankreich bin, und anderes zu tun habe, moechte ich gerne auf diesem Wege etwas mitteilen.

    Ich habe in 2 alten Beitraegen von 2011 und 2017 etwas gelesen ueber Ober-Moerlen, was meiner Meinung nach falsch sein muesste.

    Und ich denke das diese Anlage extrem interessant ist, und sie sind offen und frei zugaenglich.

    Ich war vor wenigen Tagen am Fuehrer Hauptquartier "Adlerhorst" in Ober-Moerlen, wo man noch 2 alte Bunkerbauten sehen kann, die offen sind, aber der Keller ueberflutet.

    Das alte FHQ, da ist Zutritt verboten, klar, aber offen.

    Dort habe ich 3 Leute getroffen, die mir mitteilten das der ganze Berg voll ist mit Bauten und einem Schornstein.

    Ausserdem fiel mir auf das neben den Bunkerbauten ebenerdig eine alte Armee Fahrzeug Halle ist mit einem Driveway.

    Ich habe dann im Internet geforscht und gefunden das dieses Schloss Ziegenberg am Hang wohl dazu gehoerte.

    Bei einem Rundgang um das Gebauede (Zutritt ueberall verboten) fielen mir auch am Schloss Ziegenberg Betonwaende am Parkplatz auf, die genauso wie der ebenerdige Bunkerbau mit Natursteinen verkleidet sind, also auch 2WW.

    Jetzt wurde ich neugierig und dachte, was hat es mit dem erwaehnten Kamin/Schornstein "irgendwo am Berg" zu tun.

    Ich habe den Berg dann umrundet und fand einen Kasernenzugang der aussah wie von einer Bundeswehrkaserne.

    Die Luftbilder von Google Maps zeigten mehrere Gebaeude am Hang.

    Eine Internetsuche brachte mich zu eurer Cold-War WebSeite wo Ober-Moerlen erwaehnt wurde als "Lager" bzw "Munitions Lager".

    Ganz im Ernst, das Tor ist offen (rechts eine Kette, aber das linke Tor ist offen, bzw man muss durchgreifen und den Bodenriegel aufmachen, Zutritt ist nicht verboten mit Schildern), und man sollte mal diesen Platz betreten um zu verstehen das hier wohl NICHT ein Lagerplatz ist.

    Ich selber habe in den 80er Jahren in einer Garnison gedient, was spaeter getarnt verharmlost wurde im Nato Doppelvertrag.
    Aber die Wahrheit war, was die Russen in den 60ern in Cuba versuchten, haben die Amis in den 70er Jahren in Deutschland gemacht.

    Wir hatten auch, wie in Ober-Moerlen, 2 getrennte Bereiche, einmal fuer die deutschen Truppen, und einmal fuer die amerikanischen Atomraketen.

    Gleicher Aufbau ist auch in Ober-Moerlen zu sehen.

    Desweiteren faellt auf, es gibt nur wenige Gebaeude, ueber eine sehr grosse Flaeche verteilt (den ganzen steilen Berg), wobei die im 1ten Sicherheitsbereich nur Fahrzeughallen sind (sehr wenige und sehr kleine) und im 2ten Sicherheitsbereich kommen dann Bunkerbauten, die aussehen wie Flugzeughallen, mit Schiebetoren.

    Was auf den 1ten Blick auffaellt ist, das weder das alte FHQ Adlerhorst, noch die Armeebauten am Berg, irgendwo eine Stromversorgung zeigen, und nirgendwo eine (typisch amerikanisch) zentrale Heizungsanlage bzw any Heizung.

    Dafuer steht da mitten im Wald ein riesiger Schornstein, der einfach aus dem Fels kommt.

    Der 2te Sicherheitsbereich (auch frei zugaenglich) baut sich auf von unten nach oben am Berg, mit Beton Hallen die aussehen wie Flugzeughallen, die aber auch viel zu wenig sind fuer das grosse Gelaende, und zu klein um sie fuer irgend etwas zu nutzen.

    Meiner persoenlichen Meinung nach liegt das Geheimnis versteckt in den Top Bunkern.

    Die ersten Reihen der Bunker am Berg sind innen genauso gross wie aussen.

    Die Top Reihe ganz oben am Berg, sind innen viel kleiner wie aussen.
    Die hintere Trennwand hat innen einen Luefter der nach nirgendwohin geht, weil von aussen ist nichts zu erkennen das da irgend etwas waere.

    Aber diese Top Bunker haben massive Luefterrohre oben drauf, an einem Platz, den es nicht geben duerfte, wenn man von innen in den Bunker reinsieht.

    Also ist da in jedem Bunker ein versteckter Raum im hinteren Bereich des Bunkers.

    Als ich dann zu Fuss rund um die grossen Luefterrohre aussen herum ging, fiel mir auf das 3 Seiten der hinteren Teile des Bunkers, also der Bereich den es nicht geben duerfte, aber wo Belueftungen rein und rausgehen, davon sind 3 Seiten mit festen Untergrund, und die 4 Seite ist mit losem Schotter aufgefuellt.

    Jeder der einen klaren Verstand hat sieht sofort auf den ersten Blick, das ist eine getarnte Anlage wo die unterirdischen Bunkeranlagen aus dem 2WW uebernommen wurden von dem ex FHQ Adlerhorst, und von den Amis spaeter ausgebaut.

    Auf jeden Fall ist die gesammte Anlage absolut NICHT zu nutzen als Lagerplatz fuer Material, Munition, oder Fahrzeuge.

    Wie schon erwaehnt, man muss da mal durchlaufen um das zu verstehen.

    Flaeche zu gross, am steilen Berg, zu wenige Gebaeude, zu weit verstreut, und zu klein.

    Das ist alles Tarnung.

    Ich bin mir sicher das im Berg eine grosse Bunkeranlage versteckt ist, entweder Spionage, oder (weil ich in einer aehnlichen Anlage gedient habe) vielleicht sogar Atomraketen gegen die Russen.

    Moeglicherweise Spionage, weill Nazi Fuehrerbunker NUR gebaut wurden an zentralen Kommunikationsknotenstellen, um diese zu nutzen.
    Da hier mit dem FHQ alles anfing, wurde das sicher auch benutzt im kalten Krieg.

    Alles ist offen.
    Zugang nicht verboten.

    Man muesste mal mit einer Schaufel im losen Schotter graben am hinteren Teil der Top Bunker ganz oben, und ich verwette meine letzten grauen Haare das dort mit Garantie mindestens ein Service Eingang ist in den Berg bzw man koennte auch mal ebenerdig neben dem alten FHQ (Zugang verboten) an den alten Armeegebauede vorbei gehen, den alten Driveway entlang, und ich bin mir sicher das man am Ende (den man in Google Maps sieht) einen Eingang in den Berg finden wird.

    ist meine Vermutung richtig, reden wir hier von einer unerirdischen Bunkeranlage von mehreren Quadratkilometer ueber mehrere Etagen.

    Vielleicht sollte sich mal jemand dafuer interessieren, der sich dafuer interessiert.

    Ich bin nur auf mehrjaehrigen Urlaub hier in Europa und bin vor Jahren ausgewandert nach Australien.

    Ich fahre jetzt erst einmal nach SuedFrankreich, dann im Sommer die Maginot Linie hoch bis Belgien, werde dort die Kampfstaetten des 1WW besuchen, und dann nach Norwegen, wo noch Original Bunkeranlagen funktionsfaehig vom 2WW stehen.
    Dann geht es zurueck nach Australien um dort in Frieden so alt zu werden, wie ich heute schon Montags Morgens aussehe.

    Viele liebe Gruesse

    Winfried Eberhardt
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von PeterMikeWinfried; 15.12.2021, 04:07.
  • tricon1972
    Rekrut
    • 25.06.2019
    • 32

    #2
    Hallo Peter,

    belüftungstechnisch ist an Deinem beschriebenen Standort sicherlich wohl ein sehr großer Aufwand betrieben worden
    (im Vergleich zu anderen Standorten).
    Die Frage ist natürlich, welchem Zweck die Verrohrung diente. Auch ein Einsatz zur Klimatisierung der Shelter sollte in Erwägung gezogen werden?
    Bestimmte Waffensysteme setz(t)en eine Klimatisierung zur Lagerung voraus.
    Dass sie Verrohrung weit außerhalb des Shelter-Endes abzweigt kann diverse Gründe haben.

    Zum Aufspüren von alten Siedlungen der Römer oder Kelten setzen sie gerne Satelliten ein, die eine Art Magnetfeldmessung durchführen.
    Somit werden Unregelmäßigkeiten unterhalb der Erdoberfläche aufgezeigt. Solch eine Verfahren wäre auch Deinem beschriebenen Standort evtl. sinnvoll.

    Gruß,
    Thorsten

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