mal 2 interessante Artikel zur Bundeswehr in VHH:
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300 zusätzliche Soldaten in Veitshöchheim stationiert
In der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim bei Würzburg werden 300 zusätzliche Soldaten stationiert. Der Bundeswehr zufolge bilden sie gemeinsam mit den knapp 200 bisherigen Soldatinnen und Soldaten das neue Fernmeldebataillon 10.
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Siehe dazu auch:
http://www.cold-war.de/showthread.ph...gimenter/page4
Beitrag 32
Die Familie von Butler scheint das Militär in Unterfranken, dabei speziell in Hammelburg und Veitshöchheim als ihren Erbhof zu betrachten.
Einen Generalmajor Peter von Butler gab es 1964 bis 1967 schon mal als Kommandeur der damaligen 12. Panzerdivision in Veitshöchheim.
Der Vater des heutigen Kommandeurs der 10. Panzerdivision heißt ebenfalls Ruprecht von Butler. Von 1971 bis 1973 Kommandeur der PzGrenBrig 35 in Hammelburg, dann von 1977 bis 1981 Kommandeur der Infanterieschule in Hammelburg.
Der ältere Bruder des Ruprecht von Butler, Carl-Hubertus von Butler war von 2005 bis 2009 Kommandeur der damals ebenfalls in Veitshöchheim liegenden Division Luftbewegliche Operationen.
Interessant auch die Aussage im Bericht des BR:
„Grund für die Neuaufstellung des Fernmeldebataillons 10 ist die neue Ausrichtung der Bundeswehr auf Landes- und Bündnisverteidigung. (…). So soll laut Bundeswehr das neue Fernmeldebataillon die Führungseinrichtungen des Divisionsstabes autark betreiben und unterstellte Truppenteile mit moderner Übertragungstechnik anbinden können.“
Also back to the roots – wir machen wieder Landesverteidigung. Und das ein Division-Fernmeldebataillon unterstellte Truppenteile anbinden kann, war eigentlich schon immer ureigenste Aufgabe dieses Verbandes, denn Fernmelde-Verbindungen werden bekanntlich immer von oben nach unten hergestellt.
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Ja, das habe ich mir auch gedacht. Wobei die Familie von Butler - soweit ich weiss - ja aus der Gegend um Coburg stammt, oder? War da nicht auch mal irgendjemand derer von Butler Kommandeur des PzAufklBtl 12 in Ebern?Zitat von Nemere Beitrag anzeigenSiehe dazu auch:
http://www.cold-war.de/showthread.ph...gimenter/page4
Beitrag 32
Die Familie von Butler scheint das Militär in Unterfranken, dabei speziell in Hammelburg und Veitshöchheim als ihren Erbhof zu betrachten.
Einen Generalmajor Peter von Butler gab es 1964 bis 1967 schon mal als Kommandeur der damaligen 12. Panzerdivision in Veitshöchheim.
Der Vater des heutigen Kommandeurs der 10. Panzerdivision heißt ebenfalls Ruprecht von Butler. Von 1971 bis 1973 Kommandeur der PzGrenBrig 35 in Hammelburg, dann von 1977 bis 1981 Kommandeur der Infanterieschule in Hammelburg.
Der ältere Bruder des Ruprecht von Butler, Carl-Hubertus von Butler war von 2005 bis 2009 Kommandeur der damals ebenfalls in Veitshöchheim liegenden Division Luftbewegliche Operationen.
Interessant auch die Aussage im Bericht des BR:
„Grund für die Neuaufstellung des Fernmeldebataillons 10 ist die neue Ausrichtung der Bundeswehr auf Landes- und Bündnisverteidigung. (…). So soll laut Bundeswehr das neue Fernmeldebataillon die Führungseinrichtungen des Divisionsstabes autark betreiben und unterstellte Truppenteile mit moderner Übertragungstechnik anbinden können.“
Also back to the roots – wir machen wieder Landesverteidigung. Und das ein Division-Fernmeldebataillon unterstellte Truppenteile anbinden kann, war eigentlich schon immer ureigenste Aufgabe dieses Verbandes, denn Fernmelde-Verbindungen werden bekanntlich immer von oben nach unten hergestellt.
Das "Problem" bisher war doch, dass gar kein Fernmeldebataillon mehr für die 10. vorhanden war. Dies wurde immer wieder mal kritisiert.
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Soweit ich weiß, stammt der heutige Zweig der Familie von Butler vor allem aus Heldritt, nordwestllich von Coburg.
Das PzAufklBtl 12 hatte nur zwei Adelige als Kommandeure (was für die Aufklärer erstaunlich wenig ist), darunter war KEIN Butler .
Bei der 10. PzDiv hatte man eine "Stabs- und Fernmeldekompanie" mit einer F-Stärke von 190 Mann geschaffen. Allein die Divisionsstabskompanie früherer Jahre hatte bereits an die 300 Mann. Das man damit nicht die Aufgaben eines Divisionsfernmeldebataillons wahrnehmen kann, war eigentlich jedem klar, selbst wenn man davon ausgeht, dass eine heutige Division deutlich weniger unterstellte Truppen zu führen hat als die Division vor 1990.Zuletzt geändert von Nemere; 11.10.2021, 12:54.
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Ok, Kommandeur nicht - aber es gibt zumindest eine Verbindung in Ruprecht von Butlers Lebenslauf - seine militärische Karriere begann in Ebern:
Heldritt ist seit der Vertreibung aus dem Osten 1945 der Familiensitz der von Butlers - https://de.wikipedia.org/wiki/Carl-Hubertus_von_Butler - siehe unter Privates
Und wer sich die ganze Geschichte geben will:
Zuletzt geändert von DeltaEcho80; 11.10.2021, 20:21.
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Stelle es mal hier ein.
Bei Lesen von alten Unterlagen darauf gestoßen.
Bei der 12. PD gab es, 60er Jahre, die Divisionskraftfahrtmeisterschaft.
In 1968: "Odyssee 68"
22.11.1968
Es gab verschiedene Klassen.
Krad
Pkw
Lkw
etc.
Teilgenommen haben als Gäste (Gästeklasse) auch andere Organisationen.
Von wann bis wann gab es die Meisterschaften?
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Kommandeurswechsel bei den Divisionstruppen der 10.
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