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mich würde mal interessieren wie so ein Standort wie z.B. das US General Depot in Gießen oder auch andere Standorte aufgelöst werden.
Kommt da einfach ein Trupp zum entrümpeln und entscheidet was noch brauchbar ist und was nicht? In 60 Jahren sammelt sich bestimmt
so einiges an. Hat da jemand schon mal was mitbekommen?
mich würde mal interessieren wie so ein Standort wie z.B. das US General Depot in Gießen oder auch andere Standorte aufgelöst werden.
Kommt da einfach ein Trupp zum entrümpeln und entscheidet was noch brauchbar ist und was nicht? In 60 Jahren sammelt sich bestimmt
so einiges an. Hat da jemand schon mal was mitbekommen?
Gruß
Ben
Wenn feststeht, dass der Standort aufgelöst wird, ist meistens noch etwas Zeit bis zur wirklichen Schließung. In der Zeit kommt immer weniger Nachschub, den Leuten wird langweilig, es wird aufgeräumt, ein Teil zieht zu anderen Einheiten um, manch Schreibtisch landet zuhause, ein Teil der Ausrüstung bekommt Füße, ein Teil geht zur VEBEG und der Rest sieht den Container von Innen (ziemlich viel und ziemlich schnell)
So läuft zumindest in der Wirtschaft oder öffentlichen Verwaltung ab, wie ich es mitbekommen habe. Ganze LKW voll mit Monitoren gehn aufn Schrott, das Mobiliar kann man auch schon mal fürn 10er haben.
Dürfte bei der BW genauso, wenn nicht noch schlimmer sein
€: Zumindest in einer Firma kenne ich jemanden, der nichts anderes macht als die Auflösung und Verkleinerung (aka Umstrukturierung/Neuausrichtung) von Standorten zu planen und zu leiten. Sowas dürfte bei der BW auf höherer Führungsebene angesiedelt sein.
Hab mal die Auflösung eines US Standortes mitgemacht. Ging in etwa so vor sich:
Die Einheiten werden nach und nach aufgelöst oder woanders hin verlegt. Die BIMA gibt der US Stelle die die Gebäude zur Übergabe vorbereitet (Real Property) eine Liste mit Vorgaben, wie die Infrastruktur auszusehen hat. In der Regel heisst das, alle Räume leer, besenrein, Einbauschränke etc. bleiben. Möbel die verwertbar und gebucht sind, werden durch eine Kommission aufgenommen und dann abgeholt. Telefone, Computer etc. ebenso. Für den Rest werde eines Tages Container für Metall, Holz und Restmüll vors Gebäude gestellt. Wenn noch Angehörige der Einheit/Dienststelle da sind, räumen die aus, wenn nicht werden andere befohlen. Wenn das Gebäude leer ist, kommt einer von Real Property, nimmt das Gebäude ab, wenn ok wechselt er die Schließzylinder des Eingänge und stellt sicher dass alle Fenster etc. zu sind.
Zwischendurch kommen Vetreter anderer Standorte (Leichenfledderer) und schauen was sie an Flaggenmasten, Bänken, Grillstationen, Werkstattausstattungen usw. brauchen können und nehmen das alles mit.
Verträge zur Ver- und Entsorgung sowie der Services werden zur Stichtag der Schließung gekündigt.
Wenn alle Gebäude leer sind und auch das Umfeld entsprechend aufgeräumt ist, wird das Haupttor verschlossen und der Schlüssel mehr oder weniger feierlich der BIMA übergeben, das wars.
Das mal in Kurzform, in echt ist das Ganze ein recht komplexer Vorgang der mich etwa ein halbes Jahr fast tagefüllend beschäftigt hat. Ist schon ein blödes Gefühl wenn mann weiss, dass man seinen eigenen Arbeitsplatz entsorgen muss und der Schließungstermin auch der letzte Arbeitstag für die Army ist.
Hab mal die Auflösung eines US Standortes mitgemacht. Ging in etwa so vor sich:
Die Einheiten werden nach und nach aufgelöst oder woanders hin verlegt. Die BIMA gibt der US Stelle die die Gebäude zur Übergabe vorbereitet (Real Property) eine Liste mit Vorgaben, wie die Infrastruktur auszusehen hat. In der Regel heisst das, alle Räume leer, besenrein, Einbauschränke etc. bleiben. Möbel die verwertbar und gebucht sind, werden durch eine Kommission aufgenommen und dann abgeholt. Telefone, Computer etc. ebenso. Für den Rest werde eines Tages Container für Metall, Holz und Restmüll vors Gebäude gestellt. Wenn noch Angehörige der Einheit/Dienststelle da sind, räumen die aus, wenn nicht werden andere befohlen. Wenn das Gebäude leer ist, kommt einer von Real Property, nimmt das Gebäude ab, wenn ok wechselt er die Schließzylinder des Eingänge und stellt sicher dass alle Fenster etc. zu sind.
Zwischendurch kommen Vetreter anderer Standorte (Leichenfledderer) und schauen was sie an Flaggenmasten, Bänken, Grillstationen, Werkstattausstattungen usw. brauchen können und nehmen das alles mit.
Verträge zur Ver- und Entsorgung sowie der Services werden zur Stichtag der Schließung gekündigt.
Wenn alle Gebäude leer sind und auch das Umfeld entsprechend aufgeräumt ist, wird das Haupttor verschlossen und der Schlüssel mehr oder weniger feierlich der BIMA übergeben, das wars.
Das mal in Kurzform, in echt ist das Ganze ein recht komplexer Vorgang der mich etwa ein halbes Jahr fast tagefüllend beschäftigt hat. Ist schon ein blödes Gefühl wenn mann weiss, dass man seinen eigenen Arbeitsplatz entsorgen muss und der Schließungstermin auch der letzte Arbeitstag für die Army ist.
Ist echt schade, das die US Army ihre Standorte in Deutschland aufgeben.
Ich glaube es kommt die Zeit, das sie es bereuen die Standorte geschlossen zu haben.
Es kommt darauf an, welche Art von Standort von welchem Nutzer aufgegeben wird:
geben die US-Streitkräfte einen Standort auf, dann erklären sie gegenüber dem Bund in der Freigabeerklärung, dass und ab wann diese oder jene Liegenschaft nicht mehr von ihnen genutzt wird. Davon zu unterscheiden ist die tatsächliche Rückgabe: das ist im Prinzip die Schlüsselübergabe, also die Übergabe der "tatsächlichen Sachherrschaft", sprich des Besitzes an der Liegenschaft. Übernehmender ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, BImA.
Wir in der Westpfalz haben da nun schon alles gesehen: Liegenschaften, die vollständig leer geräumt waren und von der Army besenrein übergeben wurden bis hin zu Liegenschaften, die nur "abgeschaltet" waren, in denen aber alles mögliche völlig intakt herumstand, lag, hing, wie bspw. unser Sonderwaffendepot "area 1". Dort hatte man zwar die eingelagerte Munition und alles andere Zeugs aus den Bunkern entfernt, aber das Papier im Ereignisdrucker des Hauptwachturms hing noch aus dem Gerät und zeigte den letzten Fehlalarm an, die Vorschriften und Betriebsanweisungen für die Sicherungseinrichtungen (alles classified) lagen offen herum, die Schlüssel waren im Schlüsselkasten, nur im Kühlschrank stand kein Bier...
In anderen ehem. US-Liegenschaften standen die Anhänger mit den Stromerzeugern noch angeschlossen in ihren sheltern (Braunsberg, HAWK-Stellung) und so weiter und so fort.
Die von der NATO genutzte Arius-Kaserne wurde besenrein an die BImA übergeben, sie war in TOP-Zustand. Da sich aber keiner mehr um die Liegenschaft kümmerte und auch keinerlei Bewachung stattfand, wurde sie schrittweise in immer schnellerem Tempo zerfleddert, zerstört und völlig unbrauchbar gemacht. Heute steht da im Wald, wo einst eine moderne kleine Kaserne stand nur noch eine Ruine, besser ein Schandfleck. Bundeseigentum mutwillig zerstört und verkommen lassen...
Wieder anders, wenn Standorte deutscher Dienststellen aufgelöst werden:
da gibt es dann Meilensteinplanungen, klare Vorgaben, wer welches Gerät, wer welche Akten übernehmen muss. Eine Aussonderungskommission legt fest, was "verwertet" wird, also über die VEBEG oder die Zollauktion verhökert werden soll.
Es werden Umweltgutachten angefertigt, um belastbare Angaben hinsichtlich Bodenverunreinigung usw. zu erhalten, was evtl. Nachnutzer abschrecken könnte, es geht teilweise bis in Wahnsinnsaktionen wie in Marienthal, wo man sogar die Farbe von den Wänden kratzte.
Und doch ist das Ergebnis oft dasselbe: ist die Liegenschaft erst leer, die letzte Truppe am Horizont verschwunden, dann wir zwar das Tor zugeschlossen, aber keiner kümmert sich mehr groß um die Anlage. So gammeln in Deutschland mehrere Kasernen vor sich hin, vor allem dort, wo kein Investor in Sicht ist, ganze Landstriche sind wegen Lebensgefahr gesperrt (vorwiegend dort, wo die Sowjetarmee war und davor die Wehrmacht) und so manche Anlage tief im Wald oder auf irgend einem Berg wächst langsam aber sicher zu.
Und anderes, was man hätte durchaus noch nutzen können, wird für teures Geld "rückgebaut", also zertrümmert und abgerissen.
Es tut einem schon weh, wenn man sieht, wie mit diesen einst für Milliarden gebauten und erhaltenen Anlagen umgegangen wird.
Von den unzähligen Menschen, die eine besondere Verbindung zu diesen Orten haben, mal ganz abgesehen...
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft "area 1" -
militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
es geht teilweise bis in Wahnsinnsaktionen wie in Marienthal, wo man sogar die Farbe von den Wänden kratzte.
In Darmstadt gabs bei der Cambrai-Fritsch-Kaserne über VEBEG z.B. eine Auktion für die fest verbauten Restteile einer Kegelbahn im Offiziersklub (der Rest war schon abgebaut und irgendwoanders hin verfrachtet). Mit Besichtigungstermin, damit die möglichen Käufer auch nachschauen können, was sie dort noch alles aus Boden und Wänden rausreißen können.
Wer übrigens eine komplette Bundeswehrstandort-Großküche Baujahr 1983 sucht wird derzeit bei der VEBEG fündig. "Bei Aussonderung funktionstüchtig". In Germersheim auf Paletten eingelagert. Wäre interessant, wo die her ist, mein Verdacht wäre Külsheim...
Ist echt schade, das die US Army ihre Standorte in Deutschland aufgeben.
Ich glaube es kommt die Zeit, das sie es bereuen die Standorte geschlossen zu haben.
Warum sollten sie? genau genommen haben die US Forces seit Ende des Kalten Krieges hier nix mehr verloren, da ihr einstiger Zweck, nämlich das Gegengewicht zum Warschauer Pakt zu bilden nicht mehr existiert.
"Don´t feed the troll!" Da will wohl nur jemand mit "sinnfreien" Beiträgen Vorteile ziehen. Ist mir leider schon öfter hier aufgefallen, kannste machen nix!
@kato: die Großküche der alten Küche steht noch in der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne, die neue Großküche ist vermietet und wird genutzt. Daher glaube ich nicht, dass die Einrichtung, die bei VEBEG angeboten wird aus Külsheim stammt.
Da wurden in den Jahren vor der Schließung der Kaserne noch die Heizungssysteme der Gebäude mit neuer Steuerungs-und Regeltechnik ausgestattet. Diese Technik wurde dann ausgebaut, mit der Maßgabe, dass diese Teile in Wildflecken benötigt werden.
NUR: In Wildflecken sind diese Teile nie angekommen.
Jetzt hat die Bayerisches Landessiedlung das Problem, dass die Gebäude nicht mehr heizbar sind.
Oder man hat auf irgendwelche Vorgaben hin sogar die Wasserhähne in den Waschräumen ausgebaut, keiner weiß, wo sie geblieben sind.
War bei der BW nicht auch die Abgabe der Akten, Dienstsiegel usw. per Auflösungsbefehl geregelt?
Wieso kamen da kaum Bestände im BA an? Sind diese Sachen in irgendwelchen Privatarchiven verschwunden?
Dass die "Leichenfledderei" ein großes Thema ist, weiß ich aus eigenen Erfahrungen auch. Aber zumindest die Sachen, die im Auflösungsbefehl geregelt waren, sollten doch befolgt werden, oder??
Grundsätzlich hätte eine regelmäßige Abgabe nicht mehr benötigter Akten erfolgen sollen. Eine ordnungsgemäße Abgabe an das Bundesarchiv hätte zumindest das Aufstellen von Archivverzeichnissen erfordert, da sonst die Akten nicht angenommen worden wären. In der Praxis hat sich unterhalb der Divisionsebene kaum jemand diese Arbeit gemacht, sondern vermeintlich überflüssige Sachen wurden dann entsorgt, wenn Platzmangel für die Aktenordner auftrat. Dabei wurde in den meisten Fällen das Schriftgut vernichtet / verbrannt.
Bei der Auflösung von Dienststellen lief das ähnlich. In den meisten Fällen war weder Zeit noch Personal für eine ordnungsgemäße Abgabe vorhanden, also landeten auch hier nicht mehr benötigte Papiere im Abfall. In Privatarchiven wird kaum etwas verschwunden sein.
Geheimsachen wurden sowieso kaum an das Bundesarchiv abgegeben, weil der Verwaltungsaufwand für die Abgabe von Geheimsachen immens war. Es war einfacher, die Sachen zu vernichten, ein Vernichtungsprotokoll anzufertigen und diesen Sachverhalt im Tagebuch für Geheimsachen zu vermerken. Das ist einer der Gründe, warum im Militärarchiv kaum Material zu den GDP-Planungen auf den unteren Führungsebenen (Brigade abwärts) überlebt hat. Beispielsweise hat auch die viele hunderttausend Seiten umfassenden Aufmarschpläne (ab ca. 1980 meistens Computer-Endlospapier-Ausdrucke) und die dazu gehörigen Straßenbelegungspläne - beides GEHEIM, in Teilbereichen STRENG GEHEIM eingestuft - allein wegen des Umfangs niemand abgegeben, da das zum Geheimsachentransport mit allen Schikanen ausgeartet wäre. Ich war in den 1980er Jahren S-2 Offizier eines Feldjägerbataillos in München, wir hatten fast jedes Jahr das zweifelhafte Vergnügen, drei Panzerschränke voll mit Aufmarschunterlagen auszutauschen. Da eine Vernichtung mit normalen Mitteln (Reißwolf) wegen der enormen Papiermenge nicht machbar war, hatten wir ein Agreement mit der Müllverbrennungsanlage Nord der Stadt München getroffen. Wir konnten dort mit unseren Kisten voller Geheimsachen vorfahren und durften dann höchstpersönlich diese Papierberge in die Verbrennungsanlage kippen.
Diese Archivproblematik wird sich sicher in einigen Jahren durch die elektronische Aktenführung noch verschärfen. Hier findet noch viel weniger eine ordnungsgemäße Archivierung statt, ganz abgesehen davon, das es jetzt schon Probleme mit der Lesbarkeit elektronischer Dokumente gibt, die vor Jahren mit heute nicht mehr gebräuchlichen Programmen erstellt wurden.
Den genauen Ablauf von elektronisch abgewickelten Amtsvorgängen kann man heute schon kaum mehr rekonstruieren, da vieles per E-mail erfolgte und diese Mail als vermeintlich unwichtig gelöscht wurden.
In der Papierakte habe ich einen Aktenvermerk oder einen Bearbeitungshinweis der zuständigen Sachbearbeiter und kann damit den Gang der Ereignisse nachvollziehen, bei Abwicklung per EDV ist das nicht mehr so einfach möglich.
Wurde bei der Bundeswehr der Reißwolf als probates Aktenvernichtungsmittel für eingestuftes Material angesehen?
Wenn der Reißwolf zugelassen war und entsprechend feine Streifen schnitt, dann schon. Dafür gab es bei den MAD-Stellen die "technische Absicherungsberatung", die sich auch um solche Dinge kümmerte. Die Reißwölfe wurden im Normalfall zentral beschafft und durchliefen vor der der Beschaffung ein Zulassungsverfahren.
Wir sprechen hier nicht von "Aktenvernichtern", die man im Büromaterialhandel kaufen kann.
Problem war und blieb die zu geringe Leistungsfähigkeit dieser Geräte. Man konnte höchstens drei Blatt gleichzeitig durchlaufen lassen, Heftklammern konnten auch zu Schwierigkeiten werden. Bei Überlastung lief auch mal gerne einer heiß.
Verbrennen war die eindeutig bessere Lösung. Viele Bataillone behalfen sich mit einem Blechfass hinter dem Stabsgebäude oder im technischen Bereich, das Fass wurde mit einem feinmaschigen Drahtgitter abgedeckt, um zu verhindern, das angebrannte Papierreste wegfliegen konnten.
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