Stellenabbau

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  • palatinat
    Systemadministrator
    • 02.01.2008
    • 881

    #1

    Stellenabbau

    Hallo zusammen,

    der gestrigen Ausgabe der Rheinpfalz entnehme ich:

    Verlag: DIE RHEINPFALZ
    Publikation: Pfälzische Volkszeitung
    Ausgabe: Nr.12
    Datum: Samstag, den 15. Januar 2011
    Seite: Nr.15

    Im TLSCE wurden bei der support activity europe etwa 140 der 600 Stellen gestrichen.
    Für ca. 60 Beschäftigte soll es jetzt sogar Kündigungen geben, was in der Vergangenheit vermieden wurde.

    Gruß aus der Pfalz
  • TopOfTheRock (†)
    Cold Warrior
    • 15.11.2007
    • 460

    #2
    Gekündigt wurde in der Vergangenheit schon oft genug. K-Town blieb davon allerdings meist verschont, das ist wahr.

    Kommentar

    • Scaleon
      Cold Warrior
      • 24.01.2009
      • 160

      #3
      Zitat von palatinat Beitrag anzeigen
      ,,,,,Für ca. 60 Beschäftigte soll es jetzt sogar Kündigungen geben, was in der Vergangenheit vermieden wurde.
      Gruß aus der Pfalz
      "So what ??!!" Sollen die 60 (Noch-) Beschäftigten halt mal auf Drehzahl kommen und sich um Jobs im wirklichen Leben kümmern! Oder aber sich full-time um ihre, zu Irrsinnspreisen an die Amis vermieteten Immobilien in Siegelbach, bzw KL/RMS- Umgebung kümmern. Und wenn dann gar nichts mehr hilft, finden sich bestimmt auch hier in KL genügend Menschen, die ggfs an Protestaktionen/Lichterketten teilnehmen.
      Gruß Scaleon

      Kommentar

      • palatinat
        Systemadministrator
        • 02.01.2008
        • 881

        #4
        Hallo zusammen,
        die Annahme, dass die 60 von Kündigung bedrohten Arbeitnehmer Besitzer von zu hohen Preisen an US Amerikaner vermieteten Immobilien sind, halte ich für unzulässig. Die Aussage sie sollten mal auf Drehzahl kommen, usw. diffamiert die tägliche Arbeit deutscher Arbeitnehmer bei den US Streitkräften unzulässigerweise als nicht wirkliche reale Arbeit. Dabei ist z.B. erwiesen, dass die Belegschaft deutscher Arbeitnehmer bei den US Streitkräften im Vergleich zum nicht öffentlichen Sektor eher als überaltert gilt, wobei überaltert hier nicht wirklich trifft. Schauen wir z.B. In den Schwerbehindertenbereich, der gerade im öffentlichen Sektor noch eine Chance hat. Im nichtöffentlichen Sektor hat man es ab einem gewissen Alter schwer, insbesondere, wenn man nicht mit der Intelligenz zu einer hohen Qualifikation im Beruf gesegnet ist. Im Immobilienbereich ist inzwischen zu beobachten, dass es in der Westpfalz in manchem Dorf und Städtchen tatsächlich Neubaugebiete gibt, die in Mehrzahl von US Bürgern bewohnt sind. Allerdings gehören die meisten dieser Häuser nicht Privatleuten, sondern Immobilienfirmen. Der Privatmann kann sich sicher daran beteiligen, aber was von Banken und Versicherungen im Immobiliengeschäft zu halten ist, kann man ja an der Geschichte von Schrottimmobilien insbesondere in den blühenden neuen Bundesländern sehen.
        In diesem Sinne wünsche ich ein wenig mehr Toleranz im Umgang miteinander,
        insbesondere im Angesicht der Tatsache, dass viele Arbeitnehmer in der Westpfalz mit einer hohen Arbeitslosenquote, der Aussicht auf schlechter bezahlte Beschäftigungsverhältnisse oder mit befristeten Arbeitsverhältnissen konfrontiert werden. Dies fast überall, ob es nun Opel, oder was schlimmer ist, bei deren Zulieferern. Deshalb markieren die Kündigungen auch eine neue Qualität in den Arbeitsverhältnissen, das Vertrauen zwischen Arbeitnehmer und -geber wird so wohl kaum wachsen, und wo die Loyalität sinkt greifen auch Straftaten um sich, denen man dann durch Kontrolle begegnet. Und wie im Arbeitsleben so auch im Alltag. Schließ die Türe zu, binde deinen Krempel fest. Weit hergeholt, ok.
        Es gibt bei den US Streitkräften auch die Tendenz, eher US Amerikaner als Deutsche zu beschäftigen, das war Thema von Zeitungsartikeln beim Bau der neuen Mall in Ramstein, ein bisschen ähnlich den Globalisierungsbedrohungen, die der deutsche Arbeitnehmer in Osteuropa, siehe Nokia, finden mag. Alles ein wenig off topic, ich muss es zugeben, aber um ganz vom Thema nun abzuschweifen, musste ein neues Bad auf der Base Ramstein her, wo es in der Nähe in KL, Ramstein und Landstuhl (dies ist nun Geschichte) drei Hallenbäder gab?
        Wenn wir die vorfertigte Meinung einmal hinterfragen, verschiedene Standpunkte versuchen einzunehmen bringt uns das sicher ein Stück weiter zur Einsicht in ein leider, zum Glück vielschichtiges Dasein.
        Gruß aus der Pfalz
        Zuletzt geändert von palatinat; 17.01.2011, 22:51.

        Kommentar

        • rubeck1
          Cold Warrior
          • 06.06.2009
          • 478

          #5
          Zitat von Scaleon Beitrag anzeigen
          "So what ??!!" Sollen die 60 (Noch-) Beschäftigten halt mal auf Drehzahl kommen und sich um Jobs im wirklichen Leben kümmern! Oder aber sich full-time um ihre, zu Irrsinnspreisen an die Amis vermieteten Immobilien in Siegelbach, bzw KL/RMS- Umgebung kümmern. Und wenn dann gar nichts mehr hilft, finden sich bestimmt auch hier in KL genügend Menschen, die ggfs an Protestaktionen/Lichterketten teilnehmen.
          Gruß Scaleon
          Ich habe selten einen derart dämlichen Kommentar gelesen, sorry!
          In einer bekanntermaßen strukturschwachen und problematischen Region wie der Westpfalz nützen markige Sprüche vom "Drehzahl-erhöhen" rein gar nichts, wenn es keine alternativen Jobs für die meist lebensälteren Zivilmitarbeiter der Armee gibt.
          Ích weiß ja mittlerweile, dass Sie, Mr. Scaleon, allein aufgrund der Tatsache, dass Sie mal mit einer US-Soldatin verheiratet waren und irgendeinen Job auf einem Fliegerhorst gemacht haben (der Begriff "QRA" taucht ja oft genug in Ihren Beiträgen auf...) offenbar Fachmann für alles sind.
          Aber hier ist jetzt mal eine Grenze erreicht: der Umstand, dass Leute ihren Job verlieren, ist - egal ob bei der US-Armee oder in der freien Wirtschaft - beschissen genug. Da muss man denen nicht noch verbal einen Tritt verpassen.
          Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
          Interessengemeinschaft "area 1" -
          militärgeschichtlicher Verein e.V.
          www.ig-area-one.de

          Kommentar

          • Rex Danny
            Administrator
            • 12.06.2008
            • 4377

            #6
            Zitat von rubeck1 Beitrag anzeigen
            Ich habe selten einen derart dämlichen Kommentar gelesen, sorry!
            In einer bekanntermaßen strukturschwachen und problematischen Region wie der Westpfalz nützen markige Sprüche vom "Drehzahl-erhöhen" rein gar nichts, wenn es keine alternativen Jobs für die meist lebensälteren Zivilmitarbeiter der Armee gibt.
            Ích weiß ja mittlerweile, dass Sie, Mr. Scaleon, allein aufgrund der Tatsache, dass Sie mal mit einer US-Soldatin verheiratet waren und irgendeinen Job auf einem Fliegerhorst gemacht haben (der Begriff "QRA" taucht ja oft genug in Ihren Beiträgen auf...) offenbar Fachmann für alles sind.
            Aber hier ist jetzt mal eine Grenze erreicht: der Umstand, dass Leute ihren Job verlieren, ist - egal ob bei der US-Armee oder in der freien Wirtschaft - beschissen genug. Da muss man denen nicht noch verbal einen Tritt verpassen.
            Dem ist nichts hinzuzufügen !!!


            Rex Danny

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