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in panoramio bin ich auf ein Foto des staatlichen Getreidespeichers Ludwigshafen aufmerksam geworden.
Handelt es sich um ein cold war Relikt, um eine Einrichtung mit Wurzeln vor dem kalten Kriege
oder etwa mit Wurzeln in der EG / EWG Geschichte.
… in panoramio bin ich auf ein Foto des staatlichen Getreidespeichers Ludwigshafen aufmerksam geworden.
Handelt es sich um ein cold war Relikt, um eine Einrichtung mit Wurzeln vor dem kalten Kriege
oder etwa mit Wurzeln in der EG / EWG Geschichte.
Die Standorte der »Lebensmittel-Notfall-Lager« unterliegen bis heute – aus verständlichen Gründen – der Geheimhaltung.
Zum Ludwigshafener Getreidespeicher gibt es übrigens hier einige Angaben:
Das Gebäude stammt von 1895/96, und wurde 1913/14 in der derzeitigen Form nach einem größeren Brand umgebaut - ist also noch aus Bayerischen Zeiten. Ein weiterer Umbau mit Erweiterung und Einbau weiterer Silos erfolgte von 1951 bis 1956, also aus deutscher Sicht vor dem Kalten Krieg
Weitere große Umbauten - z.B. der Trocknungsanlagen - erfolgten hauptsächlich erst nach 1990.
Der Getreidespeicher ist Teil der Hafeninfrastruktur und dient dem Umschlag - auch in Zukunft, die Hafenverwaltung plant die Nutzung noch auf einige Jahrzehnte. Entsprechende Speicher gibt es auch in anderen Häfen, auch wenn diese teilweise während des Kalten Krieges durch Neubauten ersetzt wurden.
In Ludwigshafen existiert wohl noch ein zweites Lager mit 7.000 Tonnen Kapazität vor Ort (unter der Hafenverwaltung, die mit entsprechenden Kapazitäten wirbt) - nur als Tip: dessen Standort steht nicht im Internet. Oder im Telefonbuch.
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