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Die Operationsplanung der Niederlande in Norddeutschland während des Kalten Krieges -Rahmenbedingungen – Grundlagen – Planungen - Autor: Friedrich K. Jeschonnek -
Die Operationsplanung der Niederlande in Norddeutschland während des Kalten Krieges -Rahmenbedingungen – Grundlagen – Planungen - Autor: Friedrich K. Jeschonnek -
Hallo zusammen,
der bezeichnete Beitrag ist im Jahrbuch 2024-2025 der Clausewitz-Gesellschaft auf den Seiten 305 - 354 veröffentlicht.
Der Aufsatz im Clausewitz-Jahrbuch ist sehr aufschlußreich, vor allem dahingehend, dass auch auf die Probleme von NORTHAG insgesamt eingegangen wird, z.B. auf die Frage der eigentlich immer unzureichenden oder nicht rechtzeitig verfügbaren operativen Reserven (S. 328):
"Die Einsatzplanung des I. (NL) Korps hatte über lange Zeit zu berücksichtigen, dass die NORTHAG nur eine bis zwei Divisionen (7. (GE) PzDiv und zeitweise eine britische Div) als operative Reserven einsetzen konnte. Damit konnten diese Reserven nur einmal in einem aller vier Korps oder auf der Naht zur CENTAG eingesetzt werden. Die Verfügbarkeit von operativen Reserven verbesserte sich ab Mitte der 1970er Jahre, als das III. (US) Corps mit drei Divisionen und Korpstruppen als NORTHAG Reserve vorgesehen wurde. (...) Ein Problem bis zum Ende des Kalten Krieges blieb, dass das US Korps anfangs 30 Tage, später immer noch 10 Tage zur Verlegung aus den USA und zum Aufmarsch benötigte. Das bedeutete, dass die NORTHAG die entscheidenden ersten zehn Tage ohne III. (US) Corps als Reserve zu verteidigen hatte."
Sehr viel besser war die Situation bei CENTAG aber auch nicht. Im Bereich VII. (US) Korps und II (GE) Korps stand anfangs nur die 4. CMBG und evtl. die 10. (GE) PzDiv zur Verfügung. Auch wenn die kanadische Brigade in den GDP-Plänen als "Division" geführt wurde, war sie in der Anfangsphase eines Krieges nur eine Brigade. Die Verfügbarkeit der als CENTAG-Reserven geführten französischen Divisionen blieb immer vom unberechenbaren politischen Willen der französischen Regierung abhängig. Bei den hier vorgesehenen US-Reforger-Truppen bestand das gleiche Problem der späten Verfügbarkeit.
Zur Problematik der endlos langen Grenze Bayerns zum Warschauer Pakt mit relativ vielen Angriffsmöglichkeite des potentiellen Gegners kam auch noch im Südosten der mögliche "Fall Österreich", also der Vormarsch der Warschauer Paktes durch das neutrale Österreich. Damit hätte sich der sowieso schon sehr lange VRV des II. (GE) Korps von ca. 140 km auf mindestens 250 km bis in den Salzburger Raum verlängert - mitsamt dem dann notwendigen direkten Anschluß von CENTAG an SOUTHAG (Italiensiche Truppen)
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