Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Moin,
gestern auf dem Weg nach Hildesheim gesehen. Ich weiß nicht ob schon bekannt/bebildert daher stelle ich sie mal rein.
Unter der Brücke ist mir der Seltsame Stein Aufgefallen. Villeicht eine Kammer?
Grüße
… gestern auf dem Weg nach Hildesheim gesehen. Ich weiß nicht ob schon bekannt/bebildert daher stelle ich sie mal rein.
Unter der Brücke ist mir der Seltsame Stein Aufgefallen. Villeicht eine Kammer?
Das vorgestellte Bauwerk ist eine der wenigen Steinbrücken Niedersachsens, die in ihrer ursprünglich Form erhalten ist. Sie wurde 1751–1752 errichtet und überführt bei Schulenburg die Landesstraße 460 über die Leine. In ihrer Geschichte wurde sie nur einmal zerstört, und zwar im Verlaufe des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) im Jahre 1758. Erst acht Jahre später erfolgte die Instandsetzung. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde sie nicht gesprengt.
Die rund 50m lange dreibogige Sandsteinbrücke war in die Brückenklasse »24« (DIN 1072; zurückgezogen 2010) eingestuft, inzwischen wurde aber die Tragfähigkeit auf 18t herabgesetzt.
Nach dem mir vorliegenden Bauplan sind keine Sprengkammern vorhanden. Die Lage der von dir vermuteten Sprengkammer ist zudem nicht »hochwassersicher«; in solchen Fällen wurden in der Regel dann Sprengschächte in den Brückenpfeilern vorbereitet. Auch diese sind in dem Plan jedoch nicht eingezeichnet.
Im Kalten Krieg wurde vier Sprengschächte im Bereich der Ostrampe angelegt. Die vorbereitete Sperre (H 0070) wurde 2010 »aufgelassen« und soll im Zuge einer anstehenden Fahrbahnsanierung dann entfernt werden. Schön zu sehen, dass der Rückbau noch nicht erfolgt ist.
Wieso die Leinebrücke in der »Hauptstraße 1« liegen soll, erschließt sich mir nicht, da sie im Zuge der Straße »Zum Calenberg« liegt.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar