Verdacht Brückensperre L 3039 / A3

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  • dochol
    Cold Warrior
    • 18.05.2009
    • 629

    #1

    Verdacht Brückensperre L 3039 / A3

    Guten Morgen,

    ich möchte folgenden Verdachtsfall einer Brückensperre vorstellen. Die Brücke kreuzt als Landesstraße 3039 die Autobahn A3 an dieser Stelle: Google Maps Link.

    Aufmerksam wurde ich durch die zwei verschlossenen Kammern, welche sich, auf beiden Seiten jeweils eine, in den Brückenwiderlagern befinden. Man kann sie gut von der Fahrbahn der A3 aus sehen. Bei einem Besuch habe ich jeweils ein Rohr am Brückenende festgestellt, zugänglich von oben über die kreuzende Landesstraße.
    Insgesamt wurde ich durch die vorgefundenen Indizien an folgende Sperre erinnert: DOSPA 4048.

    Folgende Bilder zeigen das Rohr auf östlicher Seite sowie eine Kammer im westlichen Lager.

    Im näheren Umfeld gab es bis vor zehn Jahren zwei Unterführungen (LKW-Tauglich), die aber im Zuge von Bauarbeiten (Umgehungsstraßen) entfernt wurden. Sämtliche andere Durchgänge habe ich kontrolliert, entweder negativ oder für schwere KFZ erst garnicht zu befahren.
    Auf Meinungen bin ich gespannt.
    Angehängte Dateien
  • Maeks
    Cold Warrior
    • 28.02.2010
    • 340

    #2
    Frage? war das Rohr verschloßen.

    Gruß Maeks

    Kommentar

    • dochol
      Cold Warrior
      • 18.05.2009
      • 629

      #3
      Hallo,

      ein Rohr (Foto) war bereits beschädigt (abgebrochen), das andere konnte ich unter gemähtem Gras nur mit dem Fuß ertasten. Daher kann ich darüber keine Aussage treffen.
      Jedoch befand sich nur jeweils ein Rohr an beiden Widerlagern, Position wie in der verlinkten Sperre.

      Kommentar

      • CampGates
        Cold Warrior
        • 14.01.2009
        • 995

        #4
        Zitat von dochol Beitrag anzeigen
        ...Aufmerksam wurde ich durch die zwei verschlossenen Kammern, welche sich, auf beiden Seiten jeweils eine, in den Brückenwiderlagern befinden. Man kann sie gut von der Fahrbahn der A3 aus sehen. Bei einem Besuch habe ich jeweils ein Rohr am Brückenende festgestellt, zugänglich von oben über die kreuzende Landesstraße...
        Die Zugangstüren zu den Widerlagerkammern sind meiner Meinung nach nicht zwangshalber ein Indiz für die Existenz einer Brückensperre; jedoch ist das in die Bauwerkskappe einbetonierte Schutzrohr interessant. Ist dieses belegt, beispielsweise durch ein Kabel? Es kommt häufig vor, daß an der überführten Straße entlang laufende Leitungen auch mit "überführt" werden. Meistens werden diese jedoch in Schutzrohre eingezogen, die unterhalb der Bauwerkskappe befestigt sind.

        Gruß Hagen

        Kommentar

        • Maeks
          Cold Warrior
          • 28.02.2010
          • 340

          #5
          Kabelrohre enden niemals offen am Brückenende in der Wiese. Es handelt sich hier eher um ein Ablaufrohr für ein Straßeneinlauf (Gully) auf der Brücke.

          Gruß Maeks

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