Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Ein Hinweis aus der Nähe von Braunshausen (Hallenberg):
Neben der bereits dokumentierten Sicherung der K54 (vgl. Dospa-Datensatz 1226) war der etwas weiter nördlich verlaufende Gemeindeweg als mögliche Umgehung ebenfalls gesichert.
Leider wurden die Sprengschächte bereits rückgebaut, die Rohre zum Durchführen der Zündleitungen sind aber noch gut zu erkennen.
Ein Hinweis aus der Nähe von Braunshausen (Hallenberg):
Neben der bereits dokumentierten Sicherung der K54 (vgl. Dospa-Datensatz 1226) war der etwas weiter nördlich verlaufende Gemeindeweg als mögliche Umgehung ebenfalls gesichert.
Leider wurden die Sprengschächte bereits rückgebaut, die Rohre zum Durchführen der Zündleitungen sind aber noch gut zu erkennen.
Vielen Dank für den Hinweis!……
Ein schönes Beispiel, dass auch unscheinbare »Nebenstrecken« mit Sperranlagen gesichert waren.……
Eine bis dato vollständig erhaltene Sprrengschachtanlage befindet sich zwischen Andreasberg und der Einmündung zur Kreisstraße 16.
Die in diesem Bereich steil ansteigende Kreisstraße 44 ist mit drei Sprengschächten versehen.
… Eine bis dato vollständig erhaltene Sprrengschachtanlage befindet sich zwischen Andreasberg und der Einmündung zur Kreisstraße 16.
Die in diesem Bereich steil ansteigende Kreisstraße 44 ist mit drei Sprengschächten versehen.
Vielen Dank für den Hinweis und die fotografische Dokumentation!……
Eine schmale Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Nuttlar-Frankenberg im Winterberger Stadtteil Züschen konnte mit einer Rampensperre blockiert werden.
Die Rampensteckschächte (2/2) samt zugehörigem Sperrmittellager sind bis dato vollständig erhalten.
Weiterhin deuten zwei vorgefunden Asphaltquadrate im Abstand von ca. 16 m darauf hin, dass der Gemeindeweg zusätzlich mit Sprengschächten gesichert war.
Was meinen unsere Sperranlagenexperten dazu?
Der im vorherigen Beitrag vorgestellte Gemeindeweg hätte als Umgehungsmöglichkeit für die ebenfalls sperrbare Unterführung der L721 genutzt werden können.
Hier sind noch die Reste zweier Sprengschächte erkennbar. Die ehemalige Unterführung wurde bereits abgerissen und in diesem Bereich grundlegend saniert.
Evtl. befand sich noch ein dritter Sprengschacht in unmittelbare Nähe der Unterführung.
Leider herrschten zur Zeit der Aufnahme ungünstige Lichtverhältnisse, daher bitte ich um Entschuldigung für die mangelhafte Bildqualität.
… Eine schmale Unterführung der ehemaligen Bahnstrecke Nuttlar-Frankenberg im Winterberger Stadtteil Züschen konnte mit einer Rampensperre blockiert werden.
Die Rampensteckschächte (2/2) samt zugehörigem Sperrmittellager sind bis dato vollständig erhalten.
Vielen Dank für den Hinweis und die fotografische Dokumentation!……
Weiterhin deuten zwei vorgefunden Asphaltquadrate im Abstand von ca. 16 m darauf hin, dass der Gemeindeweg zusätzlich mit Sprengschächten gesichert war.
Was meinen unsere Sperranlagenexperten dazu?
Ich gehe davon aus, dass an dieser Stelle zuerst eine Trichtersperranlage errichtet wurde, die dann im Laufe der Zeit durch eine Rampensperranlage ergänzt bzw. ersetzt wurde. Derartige Sperrumbauten bzw. -ergänzungen gab es hin und wieder.
Der im vorherigen Beitrag vorgestellte Gemeindeweg hätte als Umgehungsmöglichkeit für die ebenfalls sperrbare Unterführung der L721 genutzt werden können.
Hier sind noch die Reste zweier Sprengschächte erkennbar. Die ehemalige Unterführung wurde bereits abgerissen und in diesem Bereich grundlegend saniert.
Evtl. befand sich noch ein dritter Sprengschacht in unmittelbare Nähe der Unterführung.
Leider herrschten zur Zeit der Aufnahme ungünstige Lichtverhältnisse, daher bitte ich um Entschuldigung für die mangelhafte Bildqualität.
Auch hier: Vielen Dank für den Hinweis und die fotografische Dokumentation!……
Eventuell gab es am Brückenbauwerk der nördlich verlaufenden Dechant-Dobbener-Straße ebenfalls eine vorbereitete Sperranlage oder hier war eine feldmäßige Sperre geplant.
Es wäre nett, wenn du mir generell wieder die Originalbilder zukommen lassen würdest, dann kann ich die bisherigen »pt-Aufnahmen« in den von dir bebilderten Datensätzen ersetzen.……
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar