Sperranlagen im Landkreis Lüneburg
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Sperranlagen im Landkreis Lüneburg
Leider schon lange bekannt in der Dospa (911), aber hier noch kein Thread: Fallkörpersperre Erbstorf <-> Scharnebeck vom 10.05.2015. Drei Fallkörper unter dem Mittellandkanal, in der Nähe des Schiffhebewerks Scharnebeck für Bahnlinie und K53Stichworte: -
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Hallo an alle !
Heute kann ich endlich vermelden, daß der Landkreis Lüneburg (LG) nach unserem derzeitigen Kenntnisstand mit sämtlichen, jemals vorhandenen Sperranlagen komplett in der Datenbank enthalten ist.
Weiterhin ist es mir gelungen, in den vergangenen Wochen jede Sperre aufzusuchen und umfangreich zu dokumentieren. Jeder Datensatz ist nun bebildert.
Im Anhang befinden sich die KMZ-Files der verschiedenen, im Landkreis Lüneburg verwendeten Sperrenarten mit den genauen Örtlichkeiten jeder einzelnen Sperranlage.
Grüße
Rex DannyAngehängte Dateien- Brückensperren Landkreis Lüneburg (LG).kmz (3,8 KB, 25x aufgerufen)
- Fallkörpersperren Landkreis Lüneburg (LG).kmz (910 Bytes, 20x aufgerufen)
- Stecksperren Landkreis Lüneburg (LG).kmz (3,9 KB, 18x aufgerufen)
- Trichtersperren Landkreis Lüneburg (LG).kmz (4,3 KB, 18x aufgerufen)
- Sperrmittellager Landkreis Lüneburg (LG).kmz (1,61 MB, 23x aufgerufen)
Zuletzt geändert von Rex Danny; 29.08.2015, 05:28.
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Landkreis Lüneburg
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Heute kann ich endlich vermelden, daß der Landkreis Lüneburg (LG) mit sämtlichen, jemals vorhandenen Sperranlagen komplett in der Datenbank enthalten ist.
Weiterhin ist es mir gelungen, in den vergangenen Wochen jede Sperre aufzusuchen und umfangreich zu dokumentieren. Jeder Datensatz ist nun bebildert.
Vielen Dank für deinen großartigen und unermüdlichen Einsatz bei der Mitarbeit am DOSPA-Projekt!……
Gab es im Landkreis Lüneburg unbestätigte Verdachtsfälle, existierten »alliierte Altbestände« und wurden vorbereitete Sperranlagen bereits vor 1989/1990 aufgelassen/rückgebaut?
Herzliche Bitte: Es wäre nett, wenn du bei Gelegenheit die einzelnen Datensätze des Landkreises Lüneburg hinsichtlich der Zeitangaben und deren Symbolik (vgl. u.a. die letzte PN vom 19.08.2015) entsprechend erweitern würdest. Diese Ergänzungen sind im Rahmen einer wissenschaftlichen Spurensuche unbedingt notwendig und sehr hilfreich bei unserem DOSPA-Projekt. Vielen Dank auch hierfür!……
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Dospa 1932
DB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-3 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-5 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-9 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-13 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-16 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-18 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-19 (Kopie).JPGGuten Guten Abend aus Niedersachsen,
im Landkreis Lüneburg gab es ein paar in schöne Landschaft eingebettete Trichtersperren.
Eine davon war, als noch im Originalzustand vorhanden, Dospa 1932, gelegen im Verlauf der K12 zwischen St.Dionys und Barum.
Die aus 3 Strassensprengschächten bestehende Trichtersperre befand sich am nordöstlichen Ufer des Neetzekanals.
2 Sprengschächte lagen diagonal zueinander in Widerlagernähe, der dritte Sprengschacht etwa 16 Meter entfernt nach Nordosten in der Fahrspur nach St. Dionys.
Alle Sprengschächte hatten dazugehörige Doppelfroschklappen, die fast eingewachsen gewesen sind.
Der Neetzekanal entwässert Teile der Elbmarsch und mündet in die Ilmenau.
Meine von mir selber aufgenommenen Fotos zeigen mit den Bildern 1- 9 die Trichtersperre im Originalzustand Ende Mai 2014, das 10. Bild zeigt den Rückbau der
Sperranlage am 07.06.2014. Die K12 wurde nicht komplett saniert, nur der Brückenüberbau und Teile der Einmündungen wurden neu asphaltiert.
Die Lage der Sprengschächte ist heute noch anhand der etwa 2x 2 Meter großen Asphaltflicken jederzeit gut auszumachen, die Froschklappen wurden
komplett entfernt.
Viele Grüße
Duebbekold
DB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-23 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-25 (Kopie).JPGDB-SPA_1932_St.Dionys_Barum_K12-27 (Kopie).jpg
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Dospa 1933
Guten Abend,
heute folgt die zweite zurückgebaute Trichtersperre im Verlauf der K12 in der Elbmarsch . Diese aus ursprünglich 4 Sprengschächten bestehende Trichtersperre
befindet sich in Wittorf auf der Ostseite der Klappbrücke über die Ilmenau. Zwei Sprengschächte leicht diagonal versetzt am Brückenwiderlager, die anderen beiden
jeweils etwa 16 Meter auseinander, hintereinander in der Fahrspur Richtung Wittorf. Gelistet als DOSPA 1933.
Alle 4 Sprengschächte waren mit einer Doppelfroschklappe ausgestattet. Die Klappbrücke wurde 1977 errichtet.
Meine ersten Bilder zeigen die Sperranlage im Originalzustand Ende Mai 2014, die anderen zeigen die Trichtersperre nach dem Rückbau im Juni 2014.
Die Sprengschächte wurden ohne Deckenerneuerung der Fahrbahn komplett zurückgebaut, die Froschklappen wurden ausgebaut.
Auch heute noch ist die genaue Lage der einzelnen Sprengschächte anhand der großen Asphaltflicken gut auszumachen.
Grüße
DuebbekoldDSCN4665 (Kopie).JPGDSCN4666 (Kopie).JPGDSCN4667 (Kopie).JPGDSCN4679 (Kopie).JPGDSCN4711 (Kopie).JPGDSCN4716 (Kopie).JPGDSCN4893 (Kopie).JPGDSCN4895 (Kopie).JPGDSCN7952 (Kopie).JPGDSCN7955 (Kopie).JPG
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Dospa 1931
Guten Abend aus Niedersachsen,
im Landkreis Lüneburg im Bereich der Ilmenauniederung bei Wittorf gibt es eine weitere zurückgebaute Trichtersperre. Dospa 1931.
Sie ist von Wittorf über die Wiesenstrasse aus erreichbar und liegt bei der Gaststätte Aalkrug.
Die Brücke über die Ilmenau trägt das Baudatum 1966 und ist für 16t freigegeben.
Befahren wird sie aber auch von schweren 250PS Traktoren mir Doppelachsgülleanhänger. Was immer so ein Gespann wiegen mag.
Den Spuren nach gab es auf jeder Brückenseite nahe des Brückenwiderlagers einen Sprengschacht, diese wurden schon 1994 zurückgebaut.
Heute sind noch ein verbundgepflastertes Feld auf der Südwestseite und Risse im Asphalt auf der Nordostseite sichtbar.
Im Anhang meine eigenen Bilder vom März 2018 bei sehr tiefen Aussentemperaturen, wobei die Ilmenau immer erst sehr spät zufriert.
Da reicht so ein bißchen Winteransatz noch lange nicht.
Grüße
duebbekoldDSCN7045 (Kopie).JPGDSCN7047 (Kopie).JPGDSCN7048 (Kopie).JPGDSCN7049 (Kopie).JPGDSCN7050 (Kopie).JPGDSCN7067 (Kopie).JPGDSCN7068 (Kopie).JPGDSCN7069 (Kopie).JPGDSCN7070 (Kopie).JPGDSCN7071 (Kopie).JPG
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Meine Bilder sind ja schon im August 2015 entstanden und Deine Bilder vom März 2017 zeigen die Risse im Asphalt auf der Nordostseite auch nicht so schön wie die heutigen. Der Frost macht es halt möglich.
Das großes Verbundpflasterfeld auf der Südwestseite ist übrigens erst zwischen August 2015 und März 2017 entstanden, denn ich habe es auf meinem Bild (Bild 2) noch nicht drauf, während es auf Deinem Bild (Bild 1) vom letzten Jahr bereits existiert.
Grüße
Rex DannyAngehängte Dateien
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Dospa 1729
Hallo aus Niedersachsen,
in und um Lüneburg gab und gibt es , größtenteils heute zurückgebaut, aber oft noch sichtbar,
eine größere Anzahl an Sperranlagen.
Heute zeige ich 2 zurückgebaute Sprengschächte bei Wetzen auf der K20, die beiden Sprengschächte
befinden sich versetzt strassenmittig auf der Ostseite der Luhe.
Die K20, alsbald K41 und K30 stellen von Lüneburg Süd eine schnelle Verbindung zur A7 bei Evendorf her.
Die Luhe fließt hier von Süd nach Nord, alle wichtigen Ost- West Luheübergänge waren durch Sprengschächte gesichert gewesen.
Ich kenne diese Sperranlage noch im Originalzustand aus meiner Bundeswehrzeit um 1979, als ich sie oft mehrfach die Woche passierte.
Relativ früh nach ,,DDR" - Anschluß wurden die Sprengschächte ohne Neuasphaltierung der Straße zurückgebaut.
Anbei 9 eigene Bilder vom Winter 2014.
Grüße
DuebbekoldDSCN5682 (Kopie).JPGDSCN5683 (Kopie).JPGDSCN5684 (Kopie).JPGDSCN5685 (Kopie).JPGDSCN5686 (Kopie).JPGDSCN5687 (Kopie).JPGDSCN5688 (Kopie).JPGDSCN5693 (Kopie).JPGDSCN5694 (Kopie).JPG
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Hallo Duebbekold,
dann sind wir uns ja fast über den Weg gelaufen
, da ich bis September 1978 ebenfalls in Lüneburg beim Bund war. An vielen dieser Sperren haben wir damals geübt, manchmal auch zusammen mit den Niederländern. Ich kann mich zum Beispiel noch an eine Stecksperre beim ESK erinnern. Da musste man aufpassen, dass man die Träger bei den Übungen immer "falsch" herum reinsteckt, weil man die sonst nicht mehr herausbekommen hätte.
Grüße
PI80
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Moin aus Lüneburg,
ich war 1979/80 im Schichtdienst beim FmBtl 120 in Rotenburg/ Wümme. Ich war in der FmAufklAusw und fuhr die
Strecke Lüneburg - Rotenburg/ Wümme mehrmals die Woche in beiden Richtungen.
Die Strecke geht über Wetzen, Behringen, Heber, Schneverdingen und Hemslingen.
Entfernung früher 84 km, Fahrzeit früher um 80 Minuten. Heute nicht mehr machbar in der Zeit.
Die Stecksperre in Erbstorf kenne ich aus eigener Anschauung, von den Niederländischen Soldaten in unserem Verteidigungsstreifen hatten
wir nach meiner Erinnerung nicht die beste Meinung.
Grüße
Duebbekold
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Dospa 1593
Hallo aus Lüneburg,
kurz vor der christlichen Weihnacht 2018 hatte ich noch Gelegenheit, Niedersachsens nördlichste original erhaltene Trichtersperre anzufahren.
Bei Dospa 1593 handelt es sich um eine original erhaltene 3er Trichtersperre auf dem westlichen Damm der ESK- Brücke Nr.567 bei ESK- KM 111,380.
Die Sperranlage hat die Objekt Nr. LG 0030.
Die Sperranlage befindet sich weitgehend noch im Originalzustand, wie zwischen 1986 und 1971 hier eingebaut wurde. Einige Fahrbahnrisse wurden zugegossen.
Die Sprengschächte auf der Westrampe sind zwischen 16 und 18 Metern auseinander angeordnet.
Die dazugehörenden Froschklappen sind als große Einzelfroschklappe in einer Betonumrahmung angelegt.
Die erste Froschklappe ist direkt an der Treppe in Blickrichtung Süd angeordnet, die anderen beiden Froschklappen zeigen im völlig zugewucherten Damm nach Norden.
Bild 5423 zeigt die Gesamtanlage von der ESK- Brücke in Blickrichtung Westen.
Bild 5425 zeigt alle drei Sprengschächte aus Osten mit der Blickrichtung nach Westen.
Bild 5426 zeigt den ersten Sprengschacht auf dem westlichen Brückendamm direkt am Widerlager.
Bild 5428 zeigt Sprengschacht 1 mit Blickrichtung auf die dazugehörige Froschklappe.
Bilder 5431 und 5432 zeigen die große Froschklappe zu Sprengschacht 1. Noch vorhanden sind das Seil zum Durchziehen der Zündleitung und die
Zündleitung selbst. Wie alle Froschklappen hier bei uns im Norden, ist diese auch nicht mehr abgeschlossen.
Bild 5442 zeigt die Sprengschächte 2 und 3 von Sprengschacht 1 in Blickrichtung West.
Bild 5446 zeigt den zweiten Sprengschacht auf dem westlichen Damm von Dospa 1593.
Bild 5447 zeigt Sprengschacht 2 mit Blickrichtung nach Norden auf die dazugehörende Froschklappe.
Bild 5451 zeigt die völlig überwucherte Froschklappe zu Sprengschacht 2 im Damm. Leider komme ich mit dem Freischneiden oft nicht hinterher.
Bild 5452 zeigt den Sprengschacht 3 von Sprengschacht 2 in Blickrichtung West.
Bild 5456 zeigt den dritten Sprengschacht von Dospa 1593.
Bild 5458 zeigt Sprengschacht 3 mit Blickrichtung nach Norden auf die dazugehörende Froschklappe.
Bild 5460 zeigt die Froschklappe zu Sprengschacht 3 mit Blickrichtung nach Norden.
Bilder 5461 und 5462 zeigen die Gesamtanlage von Westen in Blickrichtung nach Osten in Richtung Kanal.
Meine Bilder entstanden am 22.12.2018 bei 4/4 Bewölkung und beinhalten die jahreszeitlich hier vorherrschende Stimmung. Möwen, Krähen, Bussarde,
Kormorane und Seeadler kann man vom Brückendamm aus sehr gut beobachten.
Also Augen auf, nächstes Jahr geht es weiter.
Mit besten Grüßen
DuebbekoldDSCN5423.jpgDSCN5425.jpgDSCN5426.jpgDSCN5428.jpgDSCN5431.jpgDSCN5432.jpgDSCN5442.jpgDSCN5446.jpgDSCN5447.jpgDSCN5451.jpg
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Dospa 1593 Teil 2
DSCN5461.jpgTeil 2 des Bildanhanges zu Dospa 1593.DSCN5452.jpgDSCN5456.jpgDSCN5458.jpgDSCN5460.jpgDSCN5462.jpg
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DOSPA 1556 Sperrmitteihaus Hohnstorf
Guten Morgen,
ich bin an der Elbe unterwegs gewesen und habe mir dabei das einzelne, alleinstehende
Sperrmittelhaus in der Elbmarsch bei Hohnstorf angesehen. Das Sperrmittelhaus steht
gut getarnt, aus 50 Metern Entfernung für das ungeübte Auge schon nicht mehr
wahrnehmbar, in einem Bruchwald und Wiesengebiet. Baumbewachsen und schilfumgeben,
hat es wohl schon etwa 50 Jahre überdauert. Die äußere, erste Tür ist überholt worden, das
gleiche gilt für den Belüftungsturm.
Bei 5to Bruttoinhalt an Explosivmaterial könnten die entsprechenden Sperrmittel für die
10 Sprengschächte und die 3 Brücken in unmittelbarer Nähe hier gelagert gewesen sein.
1. Ein? Sprengschacht und Schneidladungen Südseite der kombinierten Elbbrücke B209, Elb-km 568,90.
2. Sechs Sprengschächte und Schneidladungen Westseite ESK- Brücke B209, ESK-Brücke 569.
3. Drei Sprengschächte und Schneidladungen Westseite ESK- Brücke Schrottplatz, ESK-Brücke 568.
Beim vermuteten Ansturm aus Nordost und Ost dürfte die ortsnahe Lagerung der Sperrmittel
Sinn gemacht haben, um noch rechtzeitig reagieren zu können.
Bilder habe ich gemacht, bekomme sie aber wegen maximal verbrauchtem Platz nicht mehr hochgeladen.
Grüße
Duebbekold
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Da sich die Bilder von Duebbekold aus unerklärlichen Gründen nicht hochladen lassen, habe ich im Anhang meine Bilder des Sperrmittelhauses Hohnstorf vom 29.07.2015 eingestellt.
Ich denke, sobald das Problem mit dem Hochladen behoben ist, wird Duebbekold seine Bilder hier auch noch posten.
Grüße
Rex DannyZuletzt geändert von Rex Danny; 15.06.2021, 09:37.
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DOSPA 1556 Sperrmittelhaus Hohnstorf
Moin aus Niedersachsen,
nun versuche ich mal Bilder zu meinem Besuch vom 13.06.2021 am Sperrmittelhaus einzustellen.DSCN3889.jpg
Klappt fast optimal, allen Helfern schon mal meinen Dank.
Wozu ist die kleine grüne Ablage rechts von der Eingangstür gedacht?
Grüße
DuebbekoldAngehängte Dateien- DSCN3891.jpg (720,0 KB, 34x aufgerufen)
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