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heute eine Trichtersperre, die ich im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) entdeckt habe, auf der B299 zwischen Erbendorf und Krummennaab. Die Schächte sind rückgebaut, die Froschklappen noch vorhanden.
… heute eine Trichtersperre, die ich im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz) entdeckt habe, auf der B299 zwischen Erbendorf und Krummennaab. Die Schächte sind rückgebaut, die Froschklappen noch vorhanden.
Wurde ja auch mal Zeit, sonst schaffst Du das mit den 100 neuen »Hinweisen« ja nie ………
ich bin heute während der Arbeit zufällig auf eine Trichtersperre im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz), nämlich auf der Kreisstraße TIR8 zwischen den Dörfern Godas und Trevesen, die im südlichen "Naturpark Steinwald" liegen, "gestoßen". Nur drei "Reparaturstellen" in der Fahrbahndecke weisen auf die ehemalige Trichtersperre hin, Anschlußkästen sind keine mehr erkennbar.
Hier einige Photos von der Trichtersperre im Gesamten sowie von den einzelnen ehemaligen Schächten aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Nordosten auf alle drei ehemaligen Schächte
ich bin heute während der Arbeit zufällig auf eine Trichtersperre im Landkreis Tirschenreuth (Oberpfalz), nämlich auf der Kreisstraße TIR8 zwischen den Dörfern Godas und Trevesen, die im südlichen "Naturpark Steinwald" liegen, "gestoßen". Nur drei "Reparaturstellen" in der Fahrbahndecke weisen auf die ehemalige Trichtersperre hin, Anschlußkästen sind keine mehr erkennbar.
ich habe mir heute Nachmittag gleich nach der Arbeit einen Ausflug auf das deutsch-amerikanische Volksfest in Grafenwöhr "gegönnt", wobei ich anschließend auf dem Rückweg in die Heimat wieder auf eine Trichtersperre gestoßen bin. Wiederum auf der St2181, diesmal etwas östlicher als vergangene Woche, und zwar zwischen Trevesen im Steinwald (Landkreis Tirschenreuth) und der Einmündung dieser Staatsstraße in die St2177. Der Fahrbahnkörper verläuft hier durch das Tal der Fichtelnaab und wird flußseitig durch eine Stahlbetonstützmauer getragen, die Böschung fällt extrem steil zur Fichtelnaab ab. Die Schächte der Trichtersperre sind rückgebaut, aber die in die Aussparungen der Stützwand integrierten Froschklappen sind bei allen drei ehemaligen Schächten noch bestens erhalten, lassen sich sogar noch öffnen.
Nun einige Photos von der Trichtersperre im Gesamten, den Bereichen der rückgebauten Schächte sowie den Froschklappen aus verschiedenen Perspektiven. Leider ging, kurz bevor ich photographiert habe, eine kräftiger Regenschauer nieder, daher ist die Asphaltdecke der Fahrbahn etwas naß, aber ich denke das Wesentliche sollte zu erkennen sein:
Blick nach Süden auf alle drei ehemaligen Schächte
… ich habe mir heute Nachmittag gleich nach der Arbeit einen Ausflug auf das deutsch-amerikanische Volksfest in Grafenwöhr "gegönnt", wobei ich anschließend auf dem Rückweg in die Heimat wieder auf eine Trichtersperre gestoßen bin. Wiederum auf der St2181, diesmal etwas östlicher als vergangene Woche, und zwar zwischen Trevesen im Steinwald (Landkreis Tirschenreuth) und der Einmündung dieser Staatsstraße in die St2177. Der Fahrbahnkörper verläuft hier durch das Tal der Fichtelnaab und wird flußseitig durch eine Stahlbetonstützmauer getragen, die Böschung fällt extrem steil zur Fichtelnaab ab. Die Schächte der Trichtersperre sind rückgebaut, aber die in die Aussparungen der Stützwand integrierten Froschklappen sind bei allen drei ehemaligen Schächten noch bestens erhalten, lassen sich sogar noch öffnen.
Nun einige Photos von der Trichtersperre im Gesamten, den Bereichen der rückgebauten Schächte sowie den Froschklappen aus verschiedenen Perspektiven. Leider ging, kurz bevor ich photographiert habe, eine kräftiger Regenschauer nieder, daher ist die Asphaltdecke der Fahrbahn etwas naß, aber ich denke das Wesentliche sollte zu erkennen sein …
Schön, wenn man sich ab und zu mal derartige Dinge gönnen kann!……
Falls Du an diesem Wochenende Zeit und Lust verspürst nach weiteren Sperren zu suchen, habe ich mal ein kleines File mit möglichen Sperrorten im Bereich Trevesen erstellt. Bei der nördlich liegenden Eisenbahnbrücke müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn dies keine Brückensperre war (mehrere Galerien an und unter der Brücke sowie ein Halbzugang am Pfeiler, der nicht zu den Widerlagern führt). Hierzu gibt es schöne Bilder bei Google Earth bzw. Panoramio.
Die möglichen Sperrorte sind nur ein Anhalt. Die Straßen würde ich komplett abfahren. Ich bin sicher, Du wirst fündig.
Sehr interessant scheint mir auch das große Waldgebiet östlich von Trevesen. Sollten die Wege dort erlaubterweise befahrbar sein, stehen auch hier die Chancen sehr gut.
Nimm Deine drei gefundenen Sperren im Landkreis als Ausgangspunkt und Du wirst garantiert noch viele, viele Sperren finden. Der Jo-Jo-Effekt ist sicher.
...Falls Du an diesem Wochenende Zeit und Lust verspürst nach weiteren Sperren zu suchen, habe ich mal ein kleines File mit möglichen Sperrorten im Bereich Trevesen erstellt. Bei der nördlich liegenden Eisenbahnbrücke müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn dies keine Brückensperre war (mehrere Galerien an und unter der Brücke sowie ein Halbzugang am Pfeiler, der nicht zu den Widerlagern führt). Hierzu gibt es schöne Bilder bei Google Earth bzw. Panoramio.
Die möglichen Sperrorte sind nur ein Anhalt. Die Straßen würde ich komplett abfahren. Ich bin sicher, Du wirst fündig.
Sehr interessant scheint mir auch das große Waldgebiet östlich von Trevesen. Sollten die Wege dort erlaubterweise befahrbar sein, stehen auch hier die Chancen sehr gut....
Hallo,
vielen Dank für den File mit den möglichen Sperrorten im Umfeld von Trevesen! Dieses Wochenende wird es mit dem Suchen wahrscheinlich nicht mehr klappen, aber ich denke, daß ich am nächstem mit dem Fahrrad dort mal eine ausgiebige Tour starten werde! Sollte ich fündig werden, was ich doch hoffe, werde ich die "Ergebnisse" hier zeigen!
im nordöstlichen Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz, auch "Stiftland" genannt, bin ich heute am Nachmittag auf der Kreisstraße TIR25 zwischen Pfaffenreuth und Wernersreuth auf eine rückgebaute Trichtersperre gestoßen. Die Fahrbahn in der Geländesenke liegt in diesem Bereich in Dammlage. Die Reparaturstellen im Asphalt im Bereich der ehemaligen Schächte sind hier nicht quadratisch, sondern kreisrund. In der nördlichen Dammböschung der Fahrbahn sind noch zwei der drei "Anschlußkästen" (Froschklappen waren hier offensichtlich keine angebracht) vorhanden.
Hier einige Photos von der Trichtersperre als Gesamtes, von den einzelnen ehemaligen Schächten sowie den "Anschlußkästen" aus verschiedenen Blickrichtungen:
Blick nach Osten auf alle drei ehemaligen Schächte
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