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Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Tüchersfeld-Pottenstein
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: B470
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, die Fahrbahn liegt in diesem Bereich eingebettet zwischen einem massiven Kalkfelsen und dem Flüsschen "Püttlach", dessen Ufer zur Kolksicherung mit einer Stahlbetonwand verstärkt ist. Die den Schächten zugehörigen Hydrantenabdeckungen sind noch alle vorhanden
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Südosten auf alle vier ehemaligen Sprengschächte
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 3
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 4
Blick nach Nordwesten auf alle vier ehemaligen Sprengschächte
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Pottenstein-St2685
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2163
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage, Anschlußkasten des Sprengschachtes 1 und 4 noch vorhanden, diese sind mit Beton verfüllt (diese Art des "Rückbaues" der Anschlußkästen habe ich bei dieser Trichtersperre das erste Mal beobachten können), Abstand der Schächte voneinander abgeschritten ca. 15 m
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Süden auf die rückgebaute Trichtersperre
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Mit Beton verfüllter Anschlußkasten des Sprengschachtes 1
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 3
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 4
Mit Beton verfüllter Anschlußkasten des Sprengschachtes 4
Blick nach Norden auf die rückgebaute Trichtersperre
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Pottenstein-St2685
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2163
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage, Anschlußkasten des Sprengschachtes 1 und 4 noch vorhanden, diese sind mit Beton verfüllt (diese Art des "Rückbaues" der Anschlußkästen habe ich bei dieser Trichtersperre das erste Mal beobachten können), Abstand der Schächte voneinander abgeschritten ca. 15 m
Im Film "Artillerie im Gefecht" Teil 1 2/2 --> http://www.youtube.com/watch?v=Wj0HABhgx6o
wird bei Spielzeit 6 Minuten, 55 Sekunden die Sperre "Mittelberg" bei Warmensteinach genannt. Handelt es sich um diese?
Ich habe die ganzen Einsatzbesprechungen in diesem Lehrfilm mal mit Karten verglichen. Das gibt ein interessantes Bild, vor allem wenn man sich die Landschaft dazu ansieht, wo Sperren sein sollten, auch temporär Wurfsperren und wo ein Vorstoß der Feindkräfte befürchtet worden wäre.
Bingo
erstmal wieder " Glückwunsch zum Sperrenfund " Hagen
Genauso sehen an meinen Brücken des Dortmund-Ems-Kanal die verschlossenen Sprengkammern aus und habe diese auch nur mit viel Phantasie zB, mit einen Hammer angeklopft ob dahinter sich ein Hohlraum befindet.
Aber eine Brücke mit Grubenkammern habe ich noch nie gesehen, das scheint wohl eine Seltenheit zu sein.
nachfolgend eine Auflistung der mir vorliegenden Sperranlagen Bereich "Landkreis Bayreuth". Die in der Liste in roter Schrift beschriebenen Sperren sind bislang noch nicht in der DOSPA eingetragen. Ob die Zusammenstellung vollständig ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
im Folgenden möchte ich zwei Photos zur "Trichtersperre St2180, Gefrees-Kornbach" zeigen, die den DOSPA-Datensatz 4869 vervollständigen sollen:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Gefrees-Kornbach
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2180
Sonstiges: Objektnummer BT0035, der Oberbau der Staatsstraße 2180 wurde hier in den letzten Jahren (2010 oder 2011?) vollständig erneuert, daher sind keinerlei Spuren zu entdecken, welche auf die ehemalige Trichtersperre hinweisen; ein Bekannter konnte mir jedoch die Position (Hanglage, nördlich verläuft der "Kornbach"), die auf den nachfolgenden Photos aufgenommen wurde (Dezember 2013), bestätigen. Die Anzahl der Sprengschächte ist mir leider nicht bekannt, es dürften jedoch "drei" gewesen sein
Im Folgenden möchte ich eine weitere Sperranlage aus dem Landkreis Bayreuth mit Photos ergänzen (aufgenommen Mai 2013), welche in der DOSPA unter Datensatz Nr. 4870 gelistet ist:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: B303-Fichtelberg (Oberfranken)
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2981
Sonstiges: Objektnummer BT0066; die Staatsstraße 2981 ist hier in den Hang (Fels) eingeschnitten. Die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut, die Anzahl der Sprengschächte ist mir daher leider nicht bekannt
Photoergänzung DOSPA 4873 Trichtersperre GVS, Bad Berneck-Bärnreuth
Nun eine Photoergänzung (aufgenommen Mai 2013), zu einer weiteren im Landkreis Bayreuth gelegenen Sperranlage, gelistet in der DOSPA unter Datensatz Nr. 4873:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Bad Berneck-Bärnreuth
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: GVS
Sonstiges: Objektnummer BT0068; die Gemeindeverbindungsstraße ist hier in den Hang eingeschnitten. Die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut, die Anzahl der Sprengschächte ist mir daher leider nicht bekannt, die gezeigte Position entspricht der mir vorliegenden MGRS/UTMREF-Koordinaten
im Folgenden möchte ich eine weitere Sperranlage aus dem Landkreis Bayreuth mit Photos ergänzen (aufgenommen Mitte September 2013), welche in der DOSPA unter Datensatz Nr. 4872 gelistet ist:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Waiganz-Betzenstein
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: BT30
Sonstiges: Objektnummer BT 0039; die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut. Die Fahrbahn liegt hier im Damm bzw. ist leicht in den auslaufenden Hang eingeschnitten, Abstände der Sprengschächte voneinander ca. 16 m. Ob die Trichtersperre aus zwei oder drei Sprengschächten bestand, ist anhand der Reparaturstellen im Asphalt nicht zweifelsfrei erkennbar, ich tendiere jedoch zu "drei"
etwas weiter oben gibt es einen Beitrag von CampGates mit einem kleinen Betonbauwerk im Wald, dass mir sehr bekannt vorkam. Ich habe eine ähnliche kleine Betonkammer gesichtet ohne je ihren Zweck aufklären zu können. Angeblich soll sie im Volksmund die "Pulverkammer" heißen. Eine kleine Betonkammer in den Hang gebaut. In der Nähe ist die Straße von Streitau nach Witzleshofen, daneben die BAB 9. Die Stelle wäre für eine Sperre gut geeignet aber die Bauart deutet nicht auf ein übliches Sperrmittelhaus hin.
Die Kammer war auch schon in den Achtzigern nicht mehr in Betrieb. Vielleicht ein temporäres Sprengstoffdepot für den Autobahnbau?
auch im Ldkr. Bayreuth gibt es eine Veränderung.
BT 54/1 RDCR Sophienthal - Warmensteinach Bahn 2 SpS
BT 54/2 RDCR 2214 Sophienthal - Warmensteinach St 2181 4 SpS 1996
Die Sperren im Bahnkörper sind noch vorhanden. Sie sind paralell zu denen in der Straße
Für die 54/1 dürfte noch keine DOSPA vergeben sein.
gruß günther
Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
etwas weiter oben gibt es einen Beitrag von CampGates mit einem kleinen Betonbauwerk im Wald, dass mir sehr bekannt vorkam. Ich habe eine ähnliche kleine Betonkammer gesichtet ohne je ihren Zweck aufklären zu können. Angeblich soll sie im Volksmund die "Pulverkammer" heißen. Eine kleine Betonkammer in den Hang gebaut. In der Nähe ist die Straße von Streitau nach Witzleshofen, daneben die BAB 9. Die Stelle wäre für eine Sperre gut geeignet aber die Bauart deutet nicht auf ein übliches Sperrmittelhaus hin.
Dieses Bauwerk könnte auch mit Bergbauaktivitäten in der Gegend zu tun haben. Es gab hier eine ganze Menge kleiner Abbaustellen für Feldspat, teils oberirdisch, teils als Untertagebergerk. In den 70er Jahren wurde erst das letzte Bergwerk bei Friedmannsdorf aufgelassen. Möglicherweise war auch bei Witzleshofen eine Grube, zu der dieses Bauwerk gehört.
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