Sperranlagen im Landkreis Ebersberg

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  • Maeks
    Cold Warrior
    • 28.02.2010
    • 340

    #1

    Sperranlagen im Landkreis Ebersberg

    So gestern hatte ich die Möglichkeit mal wieder ein wenig zu suchen. Aber al erstes wurde mal die Trägerstecksperre im Finsinger Moos besucht und abgelichtet. Noch ein Hinweis an Rex Danny. Diese Sperre befindet sich noch im Landkreis Ebersberg, ist aber Hart an der Grenze zum Landkreis München. So hier nun die Bilder. Ach ja das komische Ding da neben der Straße ist der Behälter für die Sperren selber. Es handelt sich hier bei dieser Sperren um 3 mal 7 Sperrträger.

    Gruß Maeks
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Maeks; 21.03.2011, 21:24.
  • Geograph
    Wallmeister
    • 10.05.2006
    • 7495

    #2
    1743 …

    .
    So gestern hatte ich die Möglichkeit mal wieder ein wenig zu suchen. Aber al erstes wurde mal die Trägerstecksperre im Finsinger Moos besucht und abgelichtet. Noch ein Hinweis an Rex Danny. Diese Sperre befindet sich noch im Landkreis Ebersberg, ist aber Hart an der Grenze zum Landkreis München. So hier nun die Bilder. Ach ja das komische Ding da neben der Straße ist der Behälter für die Sperren selber. Es handelt sich hier bei dieser Sperren um 3 mal 7 Sperrträger.

    Vielen Dank für die Informationen und aufschlussreichen Aufnahmen!……

    http://www.sperranlagen.de/Database/...ere_value=1743……



    @Maeks:
    Es wäre gut, wenn Du Dich bezüglich der Bilder bei mir einmal melden würdest.
    ……
    sigpic_G.E.O.G.R.A.P.H

    Kommentar

    • Febi
      Rekrut
      • 21.05.2011
      • 1

      #3
      Hallo miteinander,

      bei mir kam zuletzt die Frage auf, wo denn die vorbereiteten Ladungen für die jeweiligen Sperren im Landkreis Ebersberg, Erding, Rosenheim gelagert wurden. Hab schon ein bisschen gesucht, jedoch keine Sperrmittelhäuser im Umkreis gefunden. Da die Informationen zum Teil ja immer noch der Geheimhaltung unterliegen ist es nicht undbedingt leicht da was darüber zu erfahren. Gibt es in den Landkreisen welche ?
      Gruß
      Febi

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      • dochol
        Cold Warrior
        • 18.05.2009
        • 629

        #4
        Hallo,
        Die Sperrmittelhäuser müssen nicht unbedingt wild in der Landschaft gestanden haben.
        Die Lagerung erfolgte oftmals in Kasernen und Depots. Wenn dort aufgegebene Depots offenstehen, ist das mal einen Blick wert.
        Es wurden übrigens beachtliche Entfernungen zum Transport der Ladungen veranschlagt. Mir ist ein Kreis bekannt, in dem es Sperrmittelhäuser ausschließlich in existierenden Depots gab
        Gruß

        Kommentar

        • inert
          Cold Warrior
          • 07.10.2009
          • 570

          #5
          Oder die Sperrmittel Häuser befinden sich in unmittelbarer Nähe zum -zu Sperrenden Objekt.-
          Angehängte Dateien

          Kommentar

          • Maeks
            Cold Warrior
            • 28.02.2010
            • 340

            #6
            Hallo Febi
            In den von dir erwähnten Landkreisen gab es keine Sperrmittelhäuser. Es wurde in den nächstgelegenen Munitionsniederlagen gelagert.

            Gruß Maeks

            Kommentar

            • Rex Danny
              Administrator
              • 12.06.2008
              • 4377

              #7
              Zitat von inert Beitrag anzeigen
              Oder die Sperrmittel Häuser befinden sich in unmittelbarer Nähe zum -zu Sperrenden Objekt.-
              Frohe Pfingsten an alle nachträglich !

              Bei dem von Inert abgebildeten Gebäude mit dem Eingang ähnlich eines Sperrmittelhauses dürfte es sich tatsächlich um den Zugang zu einem Sperrmittellager handeln. Nachstehend die Erläuterung, warum.

              Das Gebäude liegt weniger als 50 Meter von der in der DOSPA unter dem Datensatz 3613 erfaßten DEK-Brücke 115 (Bevergerner Schleusenbrücke) entfernt. Die DEK-Brücke 114 (Bevergerner Brücke) befindet sich wenige Meter nördlich dieser Brücke.

              Vom WSA Rheine habe ich den Hinweis erhalten, daß dort für die Brücken 114 und 115 keine Sperrvorrichtungen bekannt seien, was aber nicht bedeutet, daß diese Brücken nicht doch gesichert waren.

              Schaut man sich nun einmal den Straßenbelag unmittelbar südlich der DEK-Brücke 115, also direkt neben dem Gebäude, an, so ist erkennbar, daß der Straßenbelag deutlich von dem auf der Brücke abweicht, demnach also zwischenzeitlich erneuert wurde (nach 1990). Weiterhin ist rechts neben dem sehr neu aussehenden Fußweg eine Aussparung zu erkennen, die der Form nach zur Aufnahme eines Behälters hätte dienen können.

              Als ich im April an der Schleusenbrücke war, hatte ich den Eindruck, daß hier anstelle einer Brückensperre mit Schneidladungen möglicherweise eine Stecksperre war, die zwischenzeitlich rückgebaut wurde. Dieser Eindruck wird nun durch den Fund an dem Gebäude noch untermauert, da mir bekannt ist, daß die Steckträger für die Sperren nicht immer unmittelbar an der Sperre in den typischen Behältnissen gelagert wurden. Da es sich bei dem Gebäude offenbar um ein staatliches handelt, ist die gesicherte Lagerung gegeben und ein Zugriff durch Unbefugte nahezu gänzlich ausgeschlossen.

              Grüße


              Rex Danny
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