Zu 1.
Ja da stimmen wir absolut überein....
Die Brücke in Neufinsing wäre definitiv gesprengt worden!
Nun bleibt nur noch der Streitpunkt wie...
Ich bin immer noch davon überzeugt dass dies durch Schneidladungen bewerkstelligt worden währe...... und auch bereit darauf zu wetten! Wenn ich mich irre spende ich 50 Euro für´s Forum und werde natürlich offiziell widerrufen
....- Ich halte es für unwahrscheinlich dass es sich bei den von Maeks gefundenen Abdeckungen um Sprengkammern handelt, die Größe und Lage passt einfach wesentlich besser zu Wartungsöffnungen.....
- Wie schon gesagt die Brücke hat die gleichen Durchbrüche im Beton wie diese
http://www.sperranlagen.de/Database/...ere_value=1739
und mehrere andere Brücken auf dieser Strecke des Kanals...
Sicher bei manchen Brücken ist dies Bauart, beziehungsweise statisch bedingt....
Aber bei diesen beiden Brücken scheinen diese Öffnungen nur einem Zweck zu dienen:
Dem Zugang zu den Sprengstellen bzw. Halteschienen für die Schneidladungen!
Sie sind, so wie ich das sehe auch nur auf einer Seite der Brücke vorhanden... - Die Steile Böschung an der Brücke halte ich für absolut keinen Beweis für deine These!
Es ist durchaus möglich dass dort Früher am Brückengeländer eine Leiter angebracht war, beziehungsweise eine spezielle Leiter zum einhängen bei den Sprengmitteln mit eingelagert war....
Nicht immer waren alle Leitern schon vormontiert....
Aber mit Ferndiagnosen und Spekulieren werden wir in dem Fall nicht weiter kommen....
Sind wir einfach gespannt darauf was Maeks nächsten Sonntag herausfindet....
Zu 2.
Es war lediglich eine These....
vor allem weiter flussabwärts ist mir eben aufgefallen dass sich an kleinen Brücken von Nebenstraßen absolut nichts erkennen lässt....
Auch nicht an Betonbrücken an denen seit Jahren nichts ausgebessert wurde....
Das kann natürlich Zufall sein....
Aber für völlig Abwegig halte ich das jetzt nicht....
Zu 3.
OK wenn zwei Experten das gleiche sagen habt ihr mich überzeugt
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