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Unweit der zuvor genannten Sperre befindet sich die Eisenbahnbrücke mit der Strecke München Salzburg. Bei meiner Inspektion habe ich festgestellt das die Brücke auch mit Radfahrzeugen überquert werden kann. Da an den Brückenköpfen keine Hindernisse vorhanden sind den Bahnkörper zu befahren.
Mein Verdacht liegt daher nahe das auch diese Brücke mit Schneidladungen gesprengt worden wäre. Wenn man die unteren Hauptträger mittels Schneidladungen sprengt wäre diese dann in den Bach geplumpst. Wir sollten daher auch die Erwägung ziehen dieses Bauwerk in der Dospa aufzunehmen. Eine Rückfrage bei der Bahn werde ich aber noch vornehmen.
Hier habe ich noch eine Brücke die damals als Sperre dienen konnte. Sie befindet sich zwischen Grassau und Staudach Egerndach. Ortsteil Weidach. Ein Hiweis auf Sperren konnte ich nicht mehr finden da die Brücke im Jahre 2008 erneuert wurde. Da aber Flußaufwärts und Abwärts je eine Sperre vorhanden war, gehe ich davon aus das auch hier gesperrt worden wäre.
Nun habe ich noch 3 Brücken gefunden, wo ich mir nicht sicher bin ob sie als Sperren gedient hätten. Ich habe mir die Brücken Vorort angeschaut aber nichts an Hinweisen für Sperren gefunden. Die Brücke in Marquartstein ist auf 5 t begrenzt. Auch die Brücke bei Unterwössen ist auf 7,7 t begrenzt. Nur die Einzige die nicht auf ein Gewicht begrenzt ist, ist die Brücke auf der B305. Nur macht es auch Sinn zu Sperren, weil ich sonst die anderen sperren Flußabwärts umgehen kann. Nun das einzige was mir hier weiterhelfen kann wäre mal eine Verbindung mit einem Wallmeister aufzunehmen.
So eine habe ich noch, oder besser gesagt auch wieder ein Verdacht. Es handelt sich um die Verbindungsstraße B307 Schleching Kössen. Leider habe ich auch dort nichts gefunden an Sperre. Auch die Brücke zwischen ettenhasuen und Wagrain hat nicht ergeben. Aber auf der Straße zwischen Wagrain und Landesgrenze gibt es einige gute Standorte für eine Trichtersperre. Nur ist dort der Straßenbelag erneuert worden und somit ist dort nichts mehr erkennbar auf Sprengschächte. Ich habe aber 3 Gute Stellen gefunden wo ein großes Loch in der Straße den Russen zur Umkehr gezwungen hätte.
Nun habe ich noch 3 Brücken gefunden, wo ich mir nicht sicher bin ob sie als Sperren gedient hätten. Ich habe mir die Brücken Vorort angeschaut aber nichts an Hinweisen für Sperren gefunden. Die Brücke in Marquartstein ist auf 5 t begrenzt. Auch die Brücke bei Unterwössen ist auf 7,7 t begrenzt. Nur die Einzige die nicht auf ein Gewicht begrenzt ist, ist die Brücke auf der B305. Nur macht es auch Sinn zu Sperren, weil ich sonst die anderen sperren Flußabwärts umgehen kann. Nun das einzige was mir hier weiterhelfen kann wäre mal eine Verbindung mit einem Wallmeister aufzunehmen.
Gruß Maeks
Hallo, Maeks !
Stell doch bitte mal ein paar Bilder zu diesen 3 Verdachtsfällen ein.
Ich gehe davon aus, daß alle drei Brücken gesperrt worden wären, da die Tiroler Ache offensichtlich als südliche Sperrlinie bis zum Chiemsee diente und die Alz als nördliche Sperrlinie vom Chiemsee bis zum Inn.
1. Die Brücke in Marquartstein mit einer Stecksperre wegen des Denkmalschutzes (sieht auf Panoramio-Bildern danach aus). Die 5t-Begrenzung wäre im Kriegsfall egal.
2. Die Brücke B305 in Marquartstein mit Schneidladungen.
3. Die Brücke in Unterwössen ebenfalls mit Schneidladungen. Die 7,7t-Begrenzung wäre im Kriegsfall egal.
Gruß
Rex Danny
Zuletzt geändert von Rex Danny; 25.02.2011, 00:39.
So eine habe ich noch, oder besser gesagt auch wieder ein Verdacht. Es handelt sich um die Verbindungsstraße B307 Schleching Kössen. Leider habe ich auch dort nichts gefunden an Sperre. Auch die Brücke zwischen ettenhasuen und Wagrain hat nicht ergeben. Aber auf der Straße zwischen Wagrain und Landesgrenze gibt es einige gute Standorte für eine Trichtersperre. Nur ist dort der Straßenbelag erneuert worden und somit ist dort nichts mehr erkennbar auf Sprengschächte. Ich habe aber 3 Gute Stellen gefunden wo ein großes Loch in der Straße den Russen zur Umkehr gezwungen hätte.
Gruß Maeks
Hallo, Maeks !
Auch hier wären Bilder super.
Wie einen Post vorher schon geschrieben, dürfte die Tiroler Ache als Sperrlinie vorbereitet gewesen sein. Daher dürfte die Brücke der B307 früher mit Schneidladungsvorrichtungen versehen gewesen sein.
Deine drei anderen Stellen für Trichtersperren wären vielleicht auch interessant, ich denke aber, die Brücke ist die richtige Stelle gewesen.
Auf jeden Fall hat es eine Sperre zwischen Schleching und der österreichischen Grenze gegeben, sonst würden die anderen Sperren auf den Einfallstraßen nach Österreich keinen Sinn machen (Umgehungsmöglichkeit !).
Hier habe ich noch eine Brücke die damals als Sperre dienen konnte. Sie befindet sich zwischen Grassau und Staudach Egerndach. Ortsteil Weidach. Ein Hiweis auf Sperren konnte ich nicht mehr finden da die Brücke im Jahre 2008 erneuert wurde. Da aber Flußaufwärts und Abwärts je eine Sperre vorhanden war, gehe ich davon aus das auch hier gesperrt worden wäre.
Gruß Maeks
Wie vorher schon geschrieben, dürfte die Tiroler Ache als Sperrlinie gedient haben, somit dürfte die Brücke auf der TS5 zwischen Grassau und Staudach-Egerndach ebenfalls über eine Sperre verfügt haben (vermutlich Schneidladungen).
Unweit der zuvor genannten Sperre befindet sich die Eisenbahnbrücke mit der Strecke München Salzburg. Bei meiner Inspektion habe ich festgestellt das die Brücke auch mit Radfahrzeugen überquert werden kann. Da an den Brückenköpfen keine Hindernisse vorhanden sind den Bahnkörper zu befahren.
Mein Verdacht liegt daher nahe das auch diese Brücke mit Schneidladungen gesprengt worden wäre. Wenn man die unteren Hauptträger mittels Schneidladungen sprengt wäre diese dann in den Bach geplumpst. Wir sollten daher auch die Erwägung ziehen dieses Bauwerk in der Dospa aufzunehmen. Eine Rückfrage bei der Bahn werde ich aber noch vornehmen.
Gruß Maeks
Deinen Verdacht hinsichtlich der Schneidladungen teile ich. Diese Art der Brücke wurde, soweit mir bekannt, immer mit Schneidladungen zerstört. Und die Halterungen sind lediglich mit ein paar Schrauben befestigt, die ohne große Probleme abgenommen werden können.
Wie schon gesagt, die Tiroler Ache war mit ziemlicher Sicherheit eine Sperrlinie.
Übrigens, die Autobahnbrücke der A8 über die Tiroler Ache solltest Du auch mal gründlich absuchen. Sie scheint noch alter Bauart zu sein und müßte eigentlich auch über eine Sperreinrichtung (Schneidladungen ?) verfügen.
Hallo Danny
Das mit den 3 Brücken als Verdachtsfälle. Nun ich habe mir die Brücken aungeschaut wegen Schneidladungen oder so. Bei keiner habe ich etwas gefunden was als Hinweis dienen könnte. Weder alte Schrauben oder sonstiges. Mich macht das ganze eben auch Stutzig weil, so wie du es erwähnst die Tiroler Ache als Sperrriegel gedient hat. Bei der 5t Brücke in Marquartstein habe ich auch keine Hinweise auf Stecksperren gefunden. wäre die Brücke doch mit sowas gut zu sperren. Ich werde mal versuchen mit den zuständigen Wallmeister Kontakt aufzunehmen. Ich weiß nun auch den Namen des Herren. Bilder werde ich noch nachreichen. Eine Sperre bei Schleching, wird auf den Straßenabschnitt zwischen Wagrain und Landesgrenze gewesen sein. Dort wurde aber der Asphaltbelag erneuert und daher ist nichts mehr erkennbar. Nur gibt es auf diesem Streckenabschnitt mehrere Stellen wo eine Trichtersperre sehr wirkungsvoller wäre, als weiter unten die Brücke zu sprengen.
Von der Brücke in Unterwössen habe ich hier noch Bilder. Nur ist nichts und garnichts zu erkennen. Das aber ist das was micht stutzt und keine Ruhe läßt.
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