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Hallo @ all, ich bin neu hier und interessiere mich für die Sperreinrichtungen hier bei uns in der Nähe (Nürnberger Land und angrenzende Oberpfalz). Im Grafenbucher Forst (Breite, Länge 49,40288 11,52745) befinden sich zwei Sperrmittelhäuser. Mich würde interessieren, an welchen stratgisch wichtigen Stellen die dazugehörigen Sprengschächte sein sollen? Einzig die A6 mit ihren Brücken würde mir einfallen !?
Es dürfte sich um die beiden Sperrmittelhäuser Gebertshofen handeln. Die hatten bei der Bundeswehr die Kennung NM 9551 und NM 9552, vorher liefen sie unter der Kennung HEB 021 und HEB 022.
In der DOSPA-Datenbank zu finden unter der laufenden Nummer 2405.
Direkt an der A 6 gab es nur wenige Sperrstellen. Hier sind im weiteren Umkreis dieser Sperrmittelhäuser nur vorhanden:
- Talbrücke Unterrieden ( DOSPA 5329, Bw-Kennung LAU 0046, vorher N -67)
- Brücke zwischen den Ausfahrten AMBERG-Süd und AMBERG-West (nördlich Theuern) (DOSPA 4697, Bw-Kennung AS 0029, vorher AM-72)
Für beide Sperrstellen waren Schneidladungen vorgesehen, also hielt sich hier der Sprengmittelbedarf in Grenzen, der aber anscheinend nicht aus den beiden Sperrmittelhäusern Gebertshofen gedeckt wurde.
Nach den bekannten Unterlagen lagerte in Gebertshofen vor allem Sperrmunition für Straßensprengschächte im Raum ILLSCHWANG und ETZELWANG. Weiter erwähnt ist eine Sperre der B 299 westlich Kastl, eine Sperre nördlich Lauterhofen, eine Sperre bei Pilsach und Brücke der B 8 zwischen Schwarzenbruck und Pfeiferhütte.
Mit Sicherheit war aber nie gleichzeitig die gesamte Sperrmunition für diese Sperrstellen in Gebertshofen, dafür war die Kapazität der beiden Sperrmittelhäuser zu gering.
Die einzelnen Sperren sind unter dem o.g. Link aufgezählt und können mit der Suchfunktion der DOSPA-Datenbank aufgerufen werden, einfach die jeweilige Nummer in das Suchfeld eingeben, z.B. AS 0004.
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