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Hallo,
war gestern nochmal im Ldkr. TBB und hab die restlichen Dospa`s und Sperrmittelhäuser fotograviert.
Und zum Abschluß hab ich meine ehem.Kaserne in Lauda besucht wo ich vor 40 Jahren meinen
18-monatigen Wehrdienst in der StKp II./FmRgt 32 abgeleistet habe. Die Gebäude sind fast
alle verkauft außer der StKp und der 4./32
Habt Ihr zufällig mal nach dem Baujahr der Brücke geschaut? Ich bin der Meinung, daß die Brücke erst deutlich nach der Wende erbaut wurde und daher nicht über Sperrvorrichtungen verfügt. Leider kann ich in den Weiten des Internets nichts zur Brücke finden.
Wir haben uns die Brücke angeschaut und sind der Meinung, das hier Vorrichtungen vorhanden sind, aber schaut selbst.
Habt Ihr zufällig mal nach dem Baujahr der Brücke geschaut? Ich bin der Meinung, daß die Brücke erst deutlich nach der Wende erbaut wurde und daher nicht über Sperrvorrichtungen verfügt. Leider kann ich in den Weiten des Internets nichts zur Brücke finden.
Die »Spessart-Brücke« zwischen Wertheim und Kreuzwertheim (L 508 • St 508) wurde 1992 eingeweiht.……
Ohne jetzt beurteilen zu wollen, ob die Tür für Sprengzwecke vorgesehen war oder dies nur ein Wartungszugang ist, liegt der Beginn des Baus noch in dem Zeitbereich, in dem man Sperren neu errichtet hat.
Das ist keine Korrektur, sondern eine Ergänzung.……
Offiziell wurde die Brücke 1992 eingeweiht und nicht hinter jeder »Wartungszugangsmöglichkeit« verbirgt sich eine Sprengvorbereitung.……
Moin Geograph,
genau, die Einweihung war 1992, das heißt, die Brücke wurde feierlich zu diesem Datum dem Verkehr freigegeben (vergleich es mit einem Stapellauf eines Schiffes).
1988-91 war die Bauzeit und die Planungs- und Konstruktionszeit liegt noch weit davor, dazwischen kamen dann noch Baubeginnsanzeige und die Baugenehmigung..., heißt, alles schön innerhalb der Zeit von angelegten Sperren.
Für mich somit ziemlich nachvollziehbar und sinnvoll, das die Örtlichkeit strategisch (auch in besagter Zeit) in das Sperrkonzept integriert wurde, gerade, da hier diese Brücke zwischen zwei anderen Brückensperren liegt.
Oder hat es mit der Dospa 349 (Stecksperre) zu tun, das hier auf eine weitere Möglichkeit verzichtet wurde?
Wäre aber ziemlich blödsinnig, da damit die Überquerung des Main möglich gewesen wäre.
Gruß
ed
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Du hast zwar Recht, was den Planungszeitraum weit vor 1990 und somit sicherlich auch die Überlegungen zum Einbau einer Sperranlage anbelangt, jedoch dürfte für diese Brücke eine Sperranlage in Form von Schneidladungen geplant gewesen sein. Und genau das ist hier der Punkt.
Anders als bei Bauvorhaben, bei denen bspw. Trichtersperren (in Straßen oder auf Brückenrampen) oder Sprengkammern (in Brückenwiderlagern oder-pfeilern) geplant waren, wurden Schneidladungsvorrichtungen erst nach Fertigstellung des Bauwerks für wenige Hundert D-Mark eingebaut. Diese konnte man also nach Wegfall des Eisernen Vorhangs auch weglassen. Hätte man aber bei Bauwerken mit geplanten Trichtersperren oder Sprengkammern diese Sperranlagen beim Bau einfach weglassen, hätte die gesamte Statik neu berechnet werden müssen, d.h. das Prozedere hätte wieder von vorne begonnen. Daher wurden sicherlich aus Kostengründen bei einigen Bauvorhaben auch noch nach 1989/ 1990 Sperranlagen fertig gestellt.
Das ist jetzt nur eine Vermutung meinerseits, Belege hierfür habe ich aber nicht. Ich denke, unsere Fachleute können hierzu wesentlich mehr sagen. Deren Meinungen würden mich auch sehr zu meiner These interessieren.
Ich schließe mich hier im Großen und Ganzen der Meinung von Rex Danny an.
Und wie ich hier auch schon in anderen Beiträgen erwähnt habe: Die Existenz von Zugangstüren, von am Bauwerk montierten Leitern oder Stegen läßt nicht zwangshalber auf das (ehemalige) Vorhandensein einer Sperranlage schließen .
Hallo, durch Zufall im Buch " Sperr- und Sperrvorbereitungen zur Zeit der deutschen Teilung "
ein Sperrmittelhaus im Ldkr. TBB aber wo ???
Das Gebäude wurde 2014 abgerissen, halt wieder mal zu spät !!!
(Quellennachweis:Bildstelle/Archiv des Deutschen Kuratoriums e.V.)
Zuletzt geändert von Geograph; 18.01.2015, 16:31.
Grund: Urheberrecht …
Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
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