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Wo genau lag den der Stopfen? Im Voraum oder vor dem Sperrmittelhaus?
Mich würde nur Interressieren wie der dahin gekommen ist? Meines Wissens nach lässt sich dieser nur mit dem entsprehenden Schlüssel entnehmen!
Was den "Atom" Anhänger betrifft dürfte es sich wohl um Abschreckung handeln um Vandalismus vorzubeugen.
Wo genau lag den der Stopfen? Im Voraum oder vor dem Sperrmittelhaus?
Mich würde nur Interressieren wie der dahin gekommen ist?
Der lag hinter der ersten Gittertür, der von dem Haus daneben war schon weg.
Ich denke mal der Forstarbeiter / Förster war es einfach leid immer die komplette Schliessprozedur durchzuführen wenn er nur mal nachschaut ob alles i.o. ist.
Was den "Atom" Anhänger betrifft dürfte es sich wohl um Abschreckung handeln um Vandalismus vorzubeugen.
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Ich habe übrigens erst ein Häuschen gesehen wo einer mal mit ner Flex versucht hat die erste Tür aufzuflexen.
Der hat dann aber aufgegeben
Auch nach heutigen Maßstäben sind die Türen noch Top gesichert.
Der lag hinter der ersten Gittertür, der von dem Haus daneben war schon weg.
Ich denke mal der Forstarbeiter / Förster war es einfach leid immer die komplette Schliessprozedur durchzuführen wenn er nur mal nachschaut ob alles i.o. ist.
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Ich habe übrigens erst ein Häuschen gesehen wo einer mal mit ner Flex versucht hat die erste Tür aufzuflexen.
Der hat dann aber aufgegeben
Auch nach heutigen Maßstäben sind die Türen noch Top gesichert.
Gruss Andreas
Vielleicht hat der neue Besitzer seine Panzertür mal testen wollen um auch der Deutschen Wertarbeit vertrauen zu können. Nein mal Im Ernst, schon das "Anflexen" der Tür würde mich als Besitzer unheimlich ärgern, und würde Ich denjenigen auch noch dabei ertappen, Gottweis wie Ich mich verhalten würde.
Den Zylinder aber So liegen zu lassen ergibt für mich aber auch keinen Sinn. Vielleicht würde Ich mal Irgendwann was Wertvolles oder Wichtiges dort Einlagern wollen, und dann nach Jahren den verrosteten Zylinder einfach so einsetzen zu können bezweifle Ich doch stark
Ein Hinweis zu den Sperrmittelhäusern in Bayern. Die Sperrmittelhäuser wurden allsamt and die BAyrischen Staatsforsten rückgegeben, einige wurden unter Denkmalschutz gestellt. Wer also hier mit sucht , sollte sich an das zuständige Forstamt wenden. Anständig fragen und man bekommt vielleicht auskunft, wenn denn die jetzt dort sitzen übherhaupt wissen was sie im wald stehen haben. Wer im Raum Amberg wohnt hatt noch mehr glück, da der dort im Landeskommando BAyern sitzende Wallmeister auch Führungen mit dem landkreispfleger durchführt (Sperrmittelhaus, Sperranlagen).Sollte jemand in einer Rk sein und mit seinen mitgliedern eine solche führung wünschen fragt mal in Kümmersbruck beim LK BY an.
Zuletzt geändert von Rex Danny; 30.01.2014, 01:47.
Grund: Namenslöschung
Der Stopfen verschliesst ja nur ein weiteres Schloss, die Tür wäre also immer noch abschliessbar.
Einlagern kann man da eigentlich nur Sachen die man für Forst und Jagd so braucht.Werkzeuge und Baumaterial für Zäune oder Hochsitze. Die Häuschen liegen ja oft ziemlich abseits.
Das habe ich auch schon gesehen.
Um das zu sichern reicht die erste Tür schon vollkommen aus.
Die bekommt ein Gelegenheitsdieb schon nicht auf.
Ein Bügel gesichert durch ein massives Bügelschloss verdeckt den eigentlichen Schliesszylinder.
Das ganze sitzt innen in der Tür und man muss durch das Gitter durch greifen um daran zu kommen.
Da wird vielen schon fluchend der Schlüssel herunter gefallen sein
Der grösste Sicherheitsbeweis für mich ist eigentlich, das die Türen noch da sind.
Im Osten auf den Flugplätzen klauen die Schrottdiebe 10-15 to schwere Sheltertore.
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