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Bei der letzten, von Funkmelder genannten Sperre der A7, handelt es sich doch sicher über die des Elbtunnels, oder ?
Über diese Sperre habe ich etwas gefunden:
Am Eingang des Elbtunnels wurden noch am 7 Dezember 1989 gewaltige Betonklötze auf Querträgern über die Fahrbahn angebracht. Wäre " Feind Rot" auf die Idee gekommen, den Elbtunnel für seinen Vormarsch zu nutzen, hätten Pioniere die Träger gesprengt.
Mehrere jeweils 107 Tonnen schwere Betonteile hätten sich in die sechs Meter tiefer liegende
Fahrbahn gebohrt und die Verbindung unter der Elbe blockiert.
Leider war diese Sperre nicht auch Vergänglich, denn die Fallkörper wurden im Jahr 2000 im Zuge der Tunnelarbeiten entfernt.
Damit man sich auch bildlich eine Meinung bilden kann, kommt hier der passende Link: http://lostplaces.de/sperren-wallmeister.html
Und eine von mir eingesetzte Luftaufnahme, worauf die Querträger zu erkennen sind.
Ja ja, der Fehlerteufel hat mal wieder zu geschlagen das es mich am frühen Morgen umgehauen hat.
Im Eifer des Berichterstattungsgefechtes kann das mal vor kommen.
Zu den Sperren der A7 in Schleswig-Holstein (von Teefix schon erwähnt):
Die Brücke bei Tarp, nördlich hinter dem NLP hatte bis vor kurzem noch Sprengschächte.
War eine sehr gute Lage, die Brücke überspannt die Treeneniederung, ein schön weicher Untergrund. Hätte sehr gut den Vormarsch gehemmt. Die Sprengschächte lagen auf dem südlichen Ufer, je drei Stück im Standstreifen. Obwohl ich sehr genau hingesehen habe, konnte ich im Mittelstreifen keine Schächte entdecken. Die Spannbetonbrücke scheint keine Sprengöffnungen zu haben. Muß ich mal im Frühjahr prüfen. Beim anderen NLP bei Jagel habe ich bisher nichts entdecken können, was auf eine Sperre hindeutet. Vielleicht hilft mir da jemand auf die Sprünge. Ach so: Die Schächte bei Tarp sind letztes Jahr im Zuge der Fahrbahnerneuerung komplett verschwunden. Man sieht nichts mehr.
Zu den Sperren der A7 in Schleswig-Holstein (von Teefix schon erwähnt):
Die Brücke bei Tarp, nördlich hinter dem NLP hatte bis vor kurzem noch Sprengschächte.
War eine sehr gute Lage, die Brücke überspannt die Treeneniederung, ein schön weicher Untergrund. Hätte sehr gut den Vormarsch gehemmt. Die Sprengschächte lagen auf dem südlichen Ufer, je drei Stück im Standstreifen. Obwohl ich sehr genau hingesehen habe, konnte ich im Mittelstreifen keine Schächte entdecken. Die Spannbetonbrücke scheint keine Sprengöffnungen zu haben. Muß ich mal im Frühjahr prüfen. Beim anderen NLP bei Jagel habe ich bisher nichts entdecken können, was auf eine Sperre hindeutet. Vielleicht hilft mir da jemand auf die Sprünge. Ach so: Die Schächte bei Tarp sind letztes Jahr im Zuge der Fahrbahnerneuerung komplett verschwunden. Man sieht nichts mehr.
Hallo, Betonkopf !
Du meinst sicherlich die Autobahnbrücke, die unmittelbar nach der Autobahnabfahrt Tarp in Richtung Norden kommt !?
Kannst Du ein KMZ-File mit der genauen Position der Sprengschächte anlegen und einstellen ?
Ich benörige es für den Eintrag in Google Earth und Geograph für die DOSPA !
Ich benörige es für den Eintrag in Google Earth und Geograph für die DOSPA !
Vielen Dank und Grüße
Rex Danny
Gibt es eigentlich eine KMZ/KML-Datei in der alle Sperren zu finden sind, analog zu den Files der versch. FlaRak und SAS? Es würde mich brennend interessieren.
ich habe eine Weile per G-Earth nach gesehen, ob aus der Luft etwas zu erspähen ist.
Bild 1 ist die Jägerbrücke über die Treene, worauf zu erkennen ist, wenn diese gesprengt worden wäre, das der Vormarsch einer feindlichen Truppe ( wie Betonkopf schon meinte ) gehemmt worden wäre. In der Fahrbahn konnte ich leider nichts entdecken, aber an dieser Stelle wäre eine Sperre sinnvoll gewesen.
Bilder 2,3,4 ist die Brücke über der B 77 über der A7 (E45) bei Jagel.Hier konnte ich zwei dunkle Asphaltflicken auf der rechten und linken Fahrbahn erkennen. Diese zwei neben einander liegenden Flicken würden auch einen Sinn für eine Sperre geben.
Bild 5 ist die Brücke der K 39 über der A7 (E45) die hinter (nördlich) der Brücke von der B 77 ist. Hier sind Verfärbungen in der Fahrbahn bis zum Anfang der Brücke, sowie der Auf u. Abfahrten zu erkennen. Hier bin ich noch ziemlich skeptisch und warte auf andere Meinungen.
Gibt es eigentlich eine KMZ/KML-Datei in der alle Sperren zu finden sind, analog zu den Files der versch. FlaRak und SAS? Es würde mich brennend interessieren.
Hallo, 124185 !
Du weißt schon, daß bislang 1767 Sperren in der DOSPA eingetragen sind ?
Und wenn Geograph wieder Zeit und die ganzen Nachträge aufgearbeitet hat, dürften sich weit über 2000 Einträge darin befinden.
ich habe eine Weile per G-Earth nach gesehen, ob aus der Luft etwas zu erspähen ist.
Bild 1 ist die Jägerbrücke über die Treene, worauf zu erkennen ist, wenn diese gesprengt worden wäre, das der Vormarsch einer feindlichen Truppe ( wie Betonkopf schon meinte ) gehemmt worden wäre. In der Fahrbahn konnte ich leider nichts entdecken, aber an dieser Stelle wäre eine Sperre sinnvoll gewesen.
Bilder 2,3,4 ist die Brücke über der B 77 über der A7 (E45) bei Jagel.Hier konnte ich zwei dunkle Asphaltflicken auf der rechten und linken Fahrbahn erkennen. Diese zwei neben einander liegenden Flicken würden auch einen Sinn für eine Sperre geben.
Bild 5 ist die Brücke der K 39 über der A7 (E45) die hinter (nördlich) der Brücke von der B 77 ist. Hier sind Verfärbungen in der Fahrbahn bis zum Anfang der Brücke, sowie der Auf u. Abfahrten zu erkennen. Hier bin ich noch ziemlich skeptisch und warte auf andere Meinungen.
Sollten wir bald mal besseres Wetter haben und der Schnee weg sein, kann man die Frage direkt vor Ort klären.
da hast Du vollkommen Recht, denn dieses Wetter ist bald im wahrsten Sinne
" Cold-War ". Nur vom Scheibtisch aus, etwas zu verfolgen macht auf die Dauer keinen Spass. Auf das Ergebniss der angedeutenden Sperren nach dem Tauwetter bin ich mal gespannt.
Da hat Horner ja richtig gesucht... Also die Brücke über die A7 direkt beim Flugplatz zu sprengen hätte nicht wirklich viel gebracht. Man nehme sich das Bild 3 von Horner vor und schaue mal um das blaue Zeichen "A7" herum. Die Autobahn ist zuerst nur bis hierher gebaut worden (Olympia in Kiel 1972). Und genau hier war jahrelang die Autobahnauffahrt Jagel. Man kann das auf dem Bild noch erkennen, die Fahrspur zeichnet sich im Gras ab. Viel wahrscheinlicher finde ich, daß dieser Rückbau nicht total erfolgte um im V-Fall die Autobahn auf dem kürzesten Weg zu erreichen. Der Flugplatz liegt in Rufweite...
damit man die zurück gebauten Auf -u. Abfahrten noch besser erkennen kann,
setze ich ein noch besseres Bild ein. Aus dieser Perspektive sind die Andeutungen der Fahrspur deutlicher zu erkennen als auf Bild 3.
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