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Von 1950 bis 1968 gab es eine befestige Verteidigungslinie von Deventer bis Zwolle, Ijssellinie benannt.
Teilweise Bunker und befestigte Plätze, vorbereitet für die Niederländische Landsteitkräfte. Teilweise
wurden als fest eingebaute Geschütze Türme von alten US-Panzern eingesetzt. Kommandobunker und
Fernmeldeanlagen waren ebenso vorhanden wie Sperranlagen an Brücken und größeren Straßen.
Es gibt einen kleinen Bereich der komplett erhalten zu besichtigen ist. Ein Verein hat dieses Bereich
in Verwaltung. Ich bin mit einem NL-Soldaten der aktiv im Verein mitmacht befreundet und wir werden
demnächst eine Besichtigungstour mit unserer Revervistenarbeitsgemeinschaft machen. Bei Interesse
können auch Gäste mitfahren. Anmeldung bei mir.
Wenn Du Dich dort so gut auskennst, könntest Du die Ijssellinie doch als KMZ-File für Google Earth mit den Sperranlagen an Brücken und Straßen, aber auch den Geschütztürmen und Bunkern darstellen und hier dann posten. In diesem Unterforum geht es ja schließlich um Sperranlagen und den dazugehörigen Anlagen.
das erinnert ein bisschen an die "befestigten Zonen" (môles fortifiés) in Frankreich in den fünfziger Jahren mit den dort ertüchtigten Teilen der Maginot Linie.
Môle de Rochonvillers (Rochonvillers, Bréhain, Molvange, Immerhof), Bitche (Simserhof, Schiesseck, Otterbiel, Grand-Hohekirkel),
Haguenau (Four-à-Chaux, Lembach, Hochwald, Schœnenbourg).
Von sekundärer Bedeutung: Crusnes (Fermont, Latiremont), Thionville (Soetrich, Billig), Boulay (Hackenberg, Dentig).
Auch andere Teile der Maginot Linie wie die Überschwemmungszone des Saarsektors wurden damals ertüchtigt.
In Frankreich ist hinter der Maginot Linie ein "Hinterland" (US Army Communciations Zone, Europe) vorhanden,
hinter der Ijssellinie allerdings ...
Gruß aus der Pfalz
Zuletzt geändert von palatinat; 29.01.2019, 22:46.
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