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möchte hier mal einen Beitrag eröffnen.Im kalten Krieg gab es ja auf beiden Seiten Spione.Die einen spionierten für die Russen, die anderen für den Westen.
Mir sind dabei zwei Fälle in Erinnerung.Der Fall Conrad, ein Feldwebel der US Armee, der die gesamte Verteidigungsplanung der NATO an die Russen verriet.Und ein anderer Spyfall, wobei mir der Name des Mannes entfallen ist.Aber der ihn angeworben hatte , war in Berlin nur als der Meister bekannt.Ein Türkischer Staatsbürger, der in einer US Kaserne in Berlin als KFZ Mechaniker gearbeitet hatte.Dieser Mann hatte einen US Soldaten, der auf dem Teufelsberg, einer Berliner Abhörstation der Alliierten gearbeitet hatte angewörben und so streng geheime Unterlagen zur Verteidigung Berlins an die Russen verraten.
Vielleicht wisst ihr ja noch mehr Fälle...Mich würde vor allen interessieren, ob es auf der anderen Seite auch solche Fälle gab, die aber nicht so bekannt wurden.
ich hab da ne Cd ueber die Militärmissionen.Aber das ist ja ein anderes Thema.Die durften ja offiziell spionieren!!!!!Mir gehts hier um die Spione die für den Westen als auch für den Osten spioniert hatten.Bis vor einigen Jahren war es bei den US Streitkräften ja so, das man jährlich an einer sogenannnen SAEDA Vorführung teilnehmen musste.Da ging es darum, wie man sich im Falle eines Spionageverdachts zu verhalten hatte.
Im Bundesarchiv ist der Fall eines Gi´s aus Bad Kreuznach aktenkundig, der wegen Hoch- oder Geheimnisverrat angeklagt wurde, ich such es morgen mal raus.
ed
BW-Übung, tiefverschlammtes Gelände, ein 5t hat sich bis zu den Achsen eingewühlt, der Fahrer steht ratlos daneben. Ein Iltis mit vier Offizieren hält an, nach einer halben Stunde haben sie den LKW mit vereinten Kräften aus dem Schlamm befreit.
"So", sagt der eine Offizier, "das hätten wir, was haben Sie eigentlich geladen?"
Der Fahrer antwortet: "12 Rekruten, Herr Hauptmann".
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
.....Militärverbindungsmissionen.........Spione in Uniform
Das passt für mich nicht ganz zusammen und auch nicht zum Thema des Threads.
Die MVM waren Soldaten die auch so aufgetreten sind.
Gerade die Briten mit ihrem Opel Senator Spionmobil waren wohl very britisch Spleenig, die Sowjets sicher keine Waisenknaben,aber nicht das was ich mit Verrat und für mich schmutzigen Geschäft verbinde.
Was die Militärverbindungsmissionen angeht, sehe ich es genauso wie B.Man. Hier handelte es sich um Soldaten, die ganz offiziell mit Kamera und Fernglas ausgestattet alles anschauen konnten. Das dabei hin und wieder auch mal unsanft miteinander umgegangen wurde, ist bekannt und vornehmlich auf dem Hoheitsgebiet der DDR passiert. Hier kam es meines Wissens in einem Fall sogar zum Tod eines britischen Soldaten (Major ?).
Ich denke, wir sollten uns hier ganz und gar auf echte Spionagefälle beschränken, in denen es dann u.a. auch zu Verurteilungen der Personen gekommen ist.
Die Alliierten Militärmissionen haben natürlich nix mit meiner Frage zu tun.Mein Thread beschränkst sich hier allein auf die Spionagefälle während des Kalten Krieges.
Ein wertvolle Quelle für die Sowjets war Aldrich Ames, welcher in die sowj. Botschaft marschierte und seine Dienst anbot.
Er soll sehr großen Schaden angerichtet haben, u.a. hat er die Einsatzpläne und Routen der US-amerikanischen U-Boote an die Sowjets weitergegeben. Auch während des Vietnam-Krieges hat er Informationen über bevorstehende Kampfhandlungen etc. verraten. Er konnte zig-Jahre arbeiten und wäre wohl nicht aufgeflogen, wenn er seiner Ex-Frau etwas mehr Dollars abgegeben hätte.
Die Amerikaner hatten mit Oleg Penkowski eine hervorragende Quelle, welche aber nicht lange anhielt. Gerade für die Kuba-Krise erwies sich seine Spionagetätigkeit für Kennedy als sehr wertvoll.
General Poljakow hat wohl auf Seiten der Sowjets den größten Schaden angerichtet.
Der Amerikaner spionierte des Geldes wegen, die sowj. Offiziere machten es aus Überzeugung. Letztere wurden hingerichtet.
Bei den Briten war wohl Kim Philby welcher den größten Schaden anrichtete.
Auch hier noch ein Fall der Spionage, diesmal ein Reserveoffizier der BW, Zeitraum liegt um 1970.
Der Artikel:
"Haftbefehl gegen Reserveoffizier KARLSRUHE - Mit Chiffrier- und Geheimschreibmitteln war nach einer Meldung von dpa ein 45 Jahre alter Reserveoffizier aus dem Großraum Stuttgart ausgestattet, der sichschon im Juni 1970 gegenüber dem Militärischen Nachrichtendienst der früheren DDR zur Spionage verpflichtet haben soll. Der Verdächtigte diente zuletzt im Range eines Oberstleutnants der Reserve und wurde wegen geheimdienstlicher Tätigkeit im besonders schweren Fall auf Veranlassung der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe festgenommen. Nach eigenen Angaben will der Reserveoffizier rund 120000 Mark als Agentenlohn erhalten haben. Die früheren DDR-Behörden hatten den Inhaftierten als »Spitzenkraft« eingestuft. Der Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs hatte Haftbefehl erlassen."
Interessantes Thema dabei natürlich die Militärverbindungsmissionen, da gibts auch ein gutes Buch mit lesenswerten Stories:
"Spione in Uniform - Die alliierten Militärmissionen in Deutschland" von Klaus Behling
Zu den MVM gibt es wesentlich interessantere Bücher. die sind meist in Englischer Sprache.
Nach dem Lesen kann man sich das Geld für genanntes Buch eher sparen.
Nebenbei, zum ersten Artikel: Das war kein Unfall, das Fahrzeug wurde ( laut Anweisung auf ehem. Taschenkarte) von der Straße abgedrängt und eingekeilt.
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