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Hallo Zusammen habe dieses Thema mit großem interresse angeschaut.Super Bilder und Link´s ganz großen Respekt an all die jenigen die sich die mühe gemacht haben.Leider ist mir aufgefallen das eine Rakete unter all den Nike,Hawk und Patriot-systemen fehlt.........Die Bloodhound Mk2...Habe ein paar Bilder (hoffe das klappt mit dem hochladen) und eine kurze beschreibung der Rakete.
@Rex Danny habe mir dieses mal echt mühe gegeben mit der rechtschreibung
@ butters80:
Bei der Rechtschreibung magst Du Dir vielleicht »echt« Mühe gegeben haben, spezielle Probleme bereitet Dir der Umgang mit dem Urheberrecht.
Deine Beschreibung des Waffensystems »Bristol Bloodhound« stammte wortwörtlich aus einem entsprechenden Wikidingsda-Artikel. Da Du diesen Textauszug nicht als Zitat gekennzeichnet und mit der korrekten Quellenangabe versehen hattest, musste ich ihn löschen. .
Zuletzt geändert von Geograph; 25.08.2010, 00:21.
Grund: Urheberrecht
Laut Wikipedia zog die RAF die Bloodhounds Anfang der 70er auf dem UK Gebiet ab und verlegte zur RAF Germany. Als Mitte der 70 Cruise Missles und tieffliegende Bomber als Bedrohung aktueller wurden sind auch wieder Bloudhounds in Großbritannien eingesetzt wurden.
1983 wurde Bloudhound bei der RAF Germany durch Rapier abgelöst.
Ausserdem verfügte die Schweiz über 6 Flugabwehrstellungen mit 9 Feuereinheiten.
Weiter Anwender waren Schweden, Australien und Singapur
In Laarbruch standen bis zur Schliessung das Flugplatzes mind.18 feuer-bereite Bloodhound Mk 2.(Da habe ich die Bilder gemacht die ich nicht hochgeladen bekomme.)Ab 1974 wurden zum Schutz des Flugplatzes zusätzlich das Rapier-System eingesetzt.Auf dem Gelände des ehemaligen Air-Base ist ein hübsches kleines Museum über die Nutzung der RAF.Das mit der Anzahl der Raketen weiß ich von einem Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Museums.Ein Besuch lohnt sich echt.Der Eintrittspreis von 2euro ist auch erschwinglich.Nicht nur britische exponate sind zusehen auch beute-stücke aus dem ersten Irak-Krieg.Ein Russischer Flak-vierling auf einem anhänger.Versuche weiterhin die Bilder hozuladen.
Lg Patrick
Auf dem Gelände des ehemaligen Air-Base ist ein hübsches kleines Museum über die Nutzung der RAF.Das mit der Anzahl der Raketen weiß ich von einem Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Museums.Ein Besuch lohnt sich echt.Der Eintrittspreis von 2euro ist auch erschwinglich.
Patrick, bitte hast Du weitere Infos zu diesem Museum?
Auch hier mal wieder ein älteres Tema, das ich ein wenig auffrischen möchte, hoffe, es passt hier.
Ich hab mir immer wieder so meine eigenen Gedanken zum Thema "Szenario WP-NATO" gemacht, u.a. wie eigentlich die ersten Schritte gewesen wären.
Meiner Meinung nach hätte höchstwahrscheinlich ein erster konventioneller Angriff (egal von welcher Seite aus) auf die Flugplätze stattgefunden, um die zweitschnellste Form von Verteidigung zu unterbinden (die Luftabwehr möchte ich hier ausklammern).
Alle Luftfahrzeuge (abgesehen vom Helikopter/bedingt Senkrechtstarter) wären auf Start- und Landebahnen angewiesen, daher wäre es taktisch wohl sehr sinnvoll gewesen, diese Anlagen als erstes anzugreifen.
Da ich jetzt nicht so viel Infomaterial gefunden habe darüber, bin ich durch Zufall auf den Flughafen "Al Taqaddum Airbase" der irakischen Luftwaffe gestoßen und möchte ihn mal exemplarisch heranziehen, da man diesen wohl auch in die Ära des Kalten Krieges einbeziehen kann.
Ich hab eine KMZ angefertigt, auf der man wunderbar sieht, wie mit wenigen gezielten Treffern (44) eine solch große Anlage außer Gefecht gesetzt wurde, heißt, für den Flugverkehr unbrauchbar gemacht.
Nebenbei gewinnt hier der Begriff "Chirurgisch", den die Amerikaner ja gerne benutzen, eine wirklich effiziente Bedeutung, seht selbst (bitte in der Zeitleiste auf 2003 stellen).
Wie man am Luftbild gut erkennen kann, sind alle wichtigen Knotenpunkte der zwei Start- und Landebahnen zerstört, ebenso die paralell laufenden Rollwege, die im Notfall genauso zum abheben reichen würden.
Auch die Rollwege zu den Hangars für die Kampfflugzeuge wurden dementsprechend zerstört.
Und wenn wir uns jetzt mal 30 Jahre zurückversetzen in die Technik des KK, würde ich darauf wetten, das die Zielgenauigkeit der damaligen Lenkwaffen nur unwesentlich schlechter war als heute.
Lasermarkierung und dergleichen ist keine Erfindung aus dem letzten Jahr.
die Treffer sehen richtig präzise aus.
Du hast ja die Lasermarkierung schon angesprochen. Ich vermute aber, dass dort entsprechende Kräfte vor Ort waren und das erledigt haben, denn das Markieren funktioniert ja auch nicht über dutzende Kilometer.
Gab es vor 30-40 Jahren schon Einheiten, die sowas konnten? Aus dem Golfkrieg `90 ist mir das bekannt. Aber was war in den z.B. 70ern?
Ob da wirklich irgendjemand vor Ort war zum markieren? Wozu?
Ich geb mal ein paar Stichworte, was alles möglich ist zum steuern der Munition:
-Radar
-Funk
-NNSS ab 1964 (Vorgänger von GPS)
-GPS ab 1973 (nur Militär)
-Optisch
-Wärmequelle
-Satellit
-mechanische Flugsteuerung (a la Milan & Co.)
Daher auch meine Frage im Beitrag, wie das ganze während des KK ausgesehen hätte, fast alle Systeme standen da ja schon in militärischer Verwendung.
ed
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
also, die Bilder von diesem Flugplatz im Irak sind schon beeindruckend. Ich gehe davon aus, dass derartige Präzisionstreffer in den 70ern noch nicht möglich waren. Wie es zum Ende des Kalten Kriegs aussah... schwer zu sagen.
Interessant ist aber, dass in den 1980er Jahren die Roland-Verbände der Luftwaffe aufgestellt wurden, deren spezielle Aufgabe die Luftabwehr im Bereich der wichtigen Fliegerhorste war, und zwar nicht nur solche der Bundeswehr, sondern auch der US Air Force in der Bundesrepublik. Dies war eine Reaktion auf die als stärker wahrgenommene Bedrohung der Fliegerhorste und US Air Bases durch den Warschauer Pakt.
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