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Link unten: wird behauptet, Hessens Landesregierung habe einen Ausweichsitz gehabt.
Nach Auskunft diverser ehemaliger Mitarbeiter, etwa Leiter des Kat und Zivilschutzes GAB ES KEINEN solchen. Es war allenfalls in den allerersten Anfängen Planungen, die aber aus Kostengründen nicht realisiert wurden.
… wird behauptet, Hessens Landesregierung habe einen Ausweichsitz gehabt.
Nach Auskunft diverser ehemaliger Mitarbeiter, etwa Leiter des Kat und Zivilschutzes GAB ES KEINEN solchen. Es war allenfalls in den allerersten Anfängen Planungen, die aber aus Kostengründen nicht realisiert wurden.
Ich gehe davon aus, dass entsprechende Vorbereitungen getroffen worden sind. Aber eine Gegenfrage sei hier erlaubt: Muss ein Ausweichsitz immer verbunkert sein, auch wenn es genug Gegenbeispiele gibt (z.B. Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz)?
Neu ist allerdings, dass angeblich ein »Regierungsbunker« in einem Kurhotel in Bad Schwalbach http://www.eden-parc.de/deutsch_hotel_home/index.html [26.06.2008; 14:00 Uhr] existiert hat , denn bislang war ja immer nur von Kloster Eberbach die Rede …
Aktuell:
Seit 2006 verfügt der Krisenstab der hessischen Landesregierung für Krisenfälle seinen neuen »Ausweichsitz« in der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel.
Aus den folgenden Beschreibungen wird deutlich, dass dieser Ausweichsitz ungeschützt ist.
Allerdings befand sich unter dem in den 1980er-Jahren gebauten Unterkunftsgebäude ein teilgeschütztes Hilfskrankenhaus (350 Betten). Der verbunkerte Bereich wird heute als öffentliche Zivilschutzanlage (Sonderschutzbauwerk) geführt und könnte daher im Notfall auch für die »ausgewichene« Landesregierung und deren Mitarbeiterstab zur Verfügung stehen.
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Die »regulären« Räume des Krisenstabes der hessischen Landesregierung befinden sich im Gebäude des Hessischen Innenministeriums in Wiesbaden. Sie wurden am 19. Dezember 2005 zusammen mit dem "zentralen Krisenstab zur Vorbeugung, Vorbereitung der Abwehr und Bewältigung von Krisen, Großschadenslagen und Katastrophen von landesweiter Bedeutung" vorgestellt.
Mehr dazu und weitere Hintergrundinformationen kann man im Bericht von Wolfgang Sedlak und Matthias Schmidt: »Neues Krisenzentrum. Alle Krisenmanager an einem Tisch«, in der Ausgabe »Bevölkerungsschutz 2/2006« (hrsg. v. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe; Bonn 2006; S. 13–17) nachlesen.
Ich war schon im Ausweichsitz in der Hessischen Landesfeuerwehrschule.
Dort existiert auch noch ein Bunker der meines Wissens nach als Archiv genutzt wird.
Wenn ich das nächste mal vor Ort bin kann ich ja bei Interesse Fotos machen!?
Herzlich willkommen im »Cold-War-Forum«!…
In den 1980er-Jahren wurde auf den Gelände der Landesfeuerwehrschule in Kassel ein neues Unterkunftsgebäude gebaut. Unter ihm wurde ein teilgeschütztes Hilfskrankenhaus (350 Betten) errichtet. Der verbunkerte Bereich wird heute als öffentliche Zivilschutzanlage (Sonderschutzbauwerk) geführt und könnte daher im Notfall auch für die »ausgewichene« Landesregierung und deren Mitarbeiterstab zur Verfügung stehen.
Das stimmt NICHT. Es war mit dem Bau begonnen worden aber nur extrem rudimentär. Ich wüsste nicht warum mich der Leiter des Kat Schutzes (jetzt im Ruhestand) belügen sollte. Und solche "Quellen nur privat" sind hier ungern gesehen. Entweder es sind QUELLEN dann kann man sie auch nennen, oder es sind eben keine, dann lässt man es, aber ganz.
Das stimmt NICHT. Es war mit dem Bau begonnen worden aber nur extrem rudimentär. Ich wüsste nicht warum mich der Leiter des Kat Schutzes (jetzt im Ruhestand) belügen sollte. .
Hallo,
das sollte man sicherlich meinen und macht Sinn. Habe die Seite www.ausweichsitz.de, die von Herrn Diester gestaltet wird, eigentlich auch immer als verlässliche Quelle gehalten, oder irre ich da?
Tja, und jetzt könnte ich sogar noch eine dritte Variante bieten:
In der Chronik des Verteidigungskreiskommandos 432 sind verschiedene Punkte genannt, die von den HSchKp hättem verteidigt werden sollen. Neben Punkten, die mir durchaus als verteidigungswerte Orte bekannt sind, werden da auch solche genannt und mit Koordinaten beschrieben, die ich bislang nicht "auf der Rechnung" hatte.
So ein mysteriöses "Munitionsdepot" an der Eisernen hand kurz vor Taunusstein und eben auch ein "Ausweichgefechtsstand der hess. Landesregierung" in einer "Bunkeranlage" am Jagdschloß Platte. Bis ich das gelesen hatte war mir das völlig neu und ich könnte mir denken, dass man in den Übungsbeschreibungen, die in dem o.g. Buch zitiert werden, auch mal Objekte angenommen hat, die es nicht gab. Aber immerhin, vielleicht dient das zur Verdeutlichung, wie solche Annahmen auch mal mit "verlässlichen" Quellen zustande kommen könnten...
Hallo, Ich bin zur zeit auf dieser schule auf Lehrgang. Dort befindet sich auch der ausweichsitz des Krisenstabs der Hessische Landesregierung. Im Keller des alten unterkunftbereich ist eine sehr massive tür zu einem bunker .Wenn man sich das gelände der schule genauer anschaut bemerkt man rohre die aus dem boden ragen,Könnten evtl lüftungen sein .Ein Ausbilder meinte der bunker sei schon ziemlich gross ich werde mich aber nochmal informieren .
Wen es interesiert am 17 September ist in der Schule tag der offenen tür .Da kann man sich selbst ein bild machen diese rohre (Lüftungen) befinden sich im nördlichen zaunbereich
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