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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Biesenthal: Die MfS-Führungsstelle von Erich Mielke
Biesenthal: Die MfS-Führungsstelle von Erich Mielke
Hallöchen
Zwei Etagen tief ist der Biesenthaler Bunker von Erich Mielke. Der Chef des Ministeriums für Staatssicherheit hatte hier von 1988 an die modernste Technik zur Verfügung. Wie in einem U-Boot konnten einzelne Segmente des Bunkers durch Schleusen abgeschottet werden. Wasseraufbereitung und Energieversorgung wurde durch Schiffsdieselmotoren gewährleistet. 160 Personen sollten in Biesenthal, nordöstlich von Berlin Platz finden. Dieser Bunker ist heute verschlossen.
Quelle:
Wir geben Tipps für die Freizeit: spannende Ausflugsziele, Ausstellungen, Konzerte, Museen und Theaterstücke in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Buchtipps sowie Empfehlungen für die ARD Mediathek und Audiothek.
Auch hier ist der MDR nicht sehr gut informiert. Das Objekt 17 / 5005 ist nicht fuer den Armeegeneral Erich Mielke gebaut worden. Als Mitglied des Nationalen Verteidigungsrat der DDR waere Erich Mielke samt Stab ins Objekt 17 / 5001 ( Prenden ) miteingezogen.
Das Objekt 17 / 5005 fungierte als Lagezentrum des MfS zur Aufbereitung der Lage im Spannungsfall aufgrund der Meldungen aus dem einzelnen AFSt ( Ausweichführungsstellen ) der Bezirke sowie von Dienststellen des MfS wichtiger Betriebe etc. ( z.B.: Wismut AG, AKW Lubbmin )
Leider wird auch bei Fuehrungen vor Ort immer wieder faelschlicherweise der Name Erich Mielke ins Spiel gebracht fuer das Objekt 17 / 5005.
Der Bunker selbst wurde in SK D erbaut, durch eine ueberkragende Zerschellschicht auf SK C "aufgewertet".
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