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Was es alles gibt, z,B. supermoderne ABC-Schutzbunker aus alten Seecontainern, kurzer Auszug aus der technischen Erklärung:
"Selbst bei einer sehr geringen Distanz von nur wenigen hundert Metern vom Bodennullpunkt (Detonationsort) einer Atombombe, bieten die unterirdischen ABCguard System-Schutzräume eine optimale Schutzwirkung."
Ob man sich darauf verlassen kann, was meint Ihr dazu?
Das kommt lediglich auf die Stärke der Bombe an, und ob sie auf dem Boden aufschlägt... Bei einer Megatonne dürfte der Krater so groß sein dass der Bunker einfach ionisiert wird Bei einer normalen Bombe, Luftdetonation reicht es als Schutz schon. Je kleiner der Schutzraum desto größer der Schutz (Stoßwellen)
Vielleicht verbudeln die diese Teile in 2km Tiefe, dann würde die Aussage ja zutreffen.
Ich kann mich noch so ein wenig aus meiner Kindheit daran erinnern mit den Schutzräumen für Privatpersonen, damals gab es darüber auch Broschüren vom BVS, glaube,wo die Eigenanschaffung bzw. der Eigenbau favorisiert bzw. gefördert wurde. Darin waren auch Listen, was man sich so alles für den Ernstfall hinlegen sollte, z.B. einen griffbereiten Rucksack mit Medikamenten, wichtigen Unterlagen etc., Bevorratungslisten, Verhaltensregeln etc.
Allerdings sieht man anhand dieser Firma, das zumindest in Deutschland wenig Interesse für dieses Thema besteht bzw. bestand, in manch anderen Ländern wie z.B. der Schweiz sieht das ganz anders aus.
ed
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Moin zusammen,
darüber gab es vom BVS Broschüren, da hast Du Recht Ed22full!
Wir hatten an einen Lehrgang des BVS im Jahre 1979/80 teilgenommen, das einige Szenarien von Katastrophen in sich hatte, darunter auch der Schutz vor nuklearen und chemischen V-Fällen.
Zu dieser Zeit, wurde die Anschaffung eines eigenen Schutzraumes noch gefördert, vielmehr wurde das Thema über den eigenen " Selbstschutz " mehr wahrgenommen, als zur heutiger Zeit.
Es wurden einige dieser Schutzräume in einen Film gezeigt, wobei uns auch gesagt wurde, wie lange man in so einer Nussschale verbringen muss und wie eine Vorratshaltung von Lebensmittel in der Form von Konservern u.a gestaltet werden sollte.
Nur so richtig konnten dem Ausbilder des BVS die Sache mit den Bunkern auch nicht ganz glauben, weil wir der Meinung waren, das diese nicht tief genug in der Erde versenkt sind, wegen der großen Hitzeendwicklung.
Es war bestimmt auch so, das wir das Thema einer nuklearen Katastrophe wegen unserer jugendlichen Unbekümmertheit, nicht so recht verstanden haben, weil keiner in seiner Altersklasse wusste, was alles um uns so an nuklearen Waffen, rund um Dortmund stationiert war.
Vier Jahre später, hatte sich das Verständniss über das Thema um 360 Grad gedreht, warum?
Denn da waren meine Kameraden und ich mitten drin und uns wurde mehr gezeigt, als man sich es vorher nicht träumen lassen konnte, oder lieb war.
Ich finde die Idee ganz witzig, eigentlich.
Guckt man sich die Komponenten an, ergeben sich doch einige Erkenntnisse (z.B. die Notausstiegsklappe)
Passend dazu sind heute morgen einige Fotos in Wiesbaden entstanden, die später folgen
Einen schönen Gruß!
Das war dann einige Jahre vor meiner eigenen Erkenntnis, 1991 war da die ganze Sache schon wieder langsam am abklingen.
Zum eigentlichen Thema, die Frage ist ja, warum so viele diese Schutzräume, Förderung und Vorbereitung nicht genutzt haben, alleine der Preis kann es nicht gewesen sein. Wenn ich daran denke, man überlebte eventuell den Erstschlag und die Antwort darauf, was dann?
Gut, in so einem Ding hocke ich maximum 2-3 Wochen, dann muß ich raus. Der erste Blick nach dem öffnen des Deckels, gute Nacht.
Ist doch klar, das die meisten gedacht haben, dann lieber gleich weg, bevor wir uns das ganze Elend anschauen müssen. Keine saubere Nahrung und Trinkwasser, alles kaputt, Verstrahlung usw.
Wie sieht´s bei den hochgerüsteten Bunkern des Militärs, Regierung etc. aus? 6Monate, ein Jahr oder länger?
Glaube, die Gründe für die Anschaffung eines solchen Schutzraumes sind wirklich eher sinnvoll in Bezug auf Bürgerkriege, Seuchen, Hungersnöte und dergleichen, aber für einen deftigen Nuklearschlag? Wohl kaum!
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
" Das Unternehmen ABCguard zieht sich aus dem Markt für Schutzräume zurück.
Aus diesem Grund bieten wir Ihnen hochwertige Schutzraum-Komponenten zu Sonderpreisen an.
Außerdem stehen zum Verkauf:
•Schutzrechte (Patente, Gebrauchsmuster)
•Marken
•Internet-Domains
•Know-How technische Zeichnungen für verschiedene Schutzraum-Modelle sowie Wachcontainer statische Berechnungen
•Bewehrungspläne
•Interessenten-Datenbank
•Zulieferer-Datenbank
Bei Interesse informieren wir Sie gerne über Details. " (http://www.abcguard.de/)
Das hört sich doch schwer nach Schlussverkauf an
Gruß und viel Spaß bei der "Schnäppchenjagd"
Thomas
Hab da gerade noch ein Video von ABCGuard bei MyVideo gefunden, schon interessant.
Der Geschäftsführer, Herr Redschlag, hat übrigens noch zwei weitere Firmen, verhungern wird er schon nicht.
Das war dann einige Jahre vor meiner eigenen Erkenntnis, 1991 war da die ganze Sache schon wieder langsam am abklingen.
Zum eigentlichen Thema, die Frage ist ja, warum so viele diese Schutzräume, Förderung und Vorbereitung nicht genutzt haben, alleine der Preis kann es nicht gewesen sein. Wenn ich daran denke, man überlebte eventuell den Erstschlag und die Antwort darauf, was dann?
Gut, in so einem Ding hocke ich maximum 2-3 Wochen, dann muß ich raus. Der erste Blick nach dem öffnen des Deckels, gute Nacht.
Ist doch klar, das die meisten gedacht haben, dann lieber gleich weg, bevor wir uns das ganze Elend anschauen müssen. Keine saubere Nahrung und Trinkwasser, alles kaputt, Verstrahlung usw.
Wie sieht´s bei den hochgerüsteten Bunkern des Militärs, Regierung etc. aus? 6Monate, ein Jahr oder länger?
Glaube, die Gründe für die Anschaffung eines solchen Schutzraumes sind wirklich eher sinnvoll in Bezug auf Bürgerkriege, Seuchen, Hungersnöte und dergleichen, aber für einen deftigen Nuklearschlag? Wohl kaum!
Ich sehe das Problem im Grundsatz ähnlich, allerdings bin ich zu sehr "ein Kämpfer", um nicht jede Möglichkeit genutzt zu haben. Was nach zwei Wochen ist, kann man dann immer noch gucken und notfalls einen Strick mit in den Bunker nehmen. Vielleicht bietet sich ja auch auf Grund von Wetterlage, Schneefall, Niederschlag, örtlich/zeitlich begrenzter Kontamination doch irgendwie die Möglichkeit, sich nach einer Woche (die gröbsten militärischen Schandtaten sollten dann vorrüber sein) unverletzt durchzuschlagen.
Heute muss es in meinen Augen nur ein begrenzter Schutz gegen ballistische Waffenwirkung sein, wichtiger ist eher Schutzbelüftung, entsprechende Sensorik und v.a. geschützer Infrastruktur inkl. IT. Terrorismus mit NBC-Hinterlustigkeiten sowie Naturkatastrophen sind die neu (alte) Bedrohung.
Somit dürfte man mit einer Maglite, einer Palette Ravioli und nem Satz Schneeketten wesentlich besser bedient sein als mit enem einbetonierten 20Fuß Container.
Gruß
Ich schließ mich hier deiner Meinung an, würde jetzt auch nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen, Schneeketten und Maglite sind schon vorhanden.
Allerdings denke ich, meine Worte geben schon die Meinung eines Großteils der Bevölkerung wieder, zudem dürften da ca. 9Millionen Männer in Deutschland sowieso im "Fall des Falles" eher eine Uniform und ihr G36 bzw. G3 tragen als das sie sich in den Schutzraum flüchten dürften, egal ob V-Fall, Ausnahmezustand oder sonstiges, mich eingeschlossen.
Mit dem Ravioli hat sich das dann erübrigt, dann sind Panzerkekse und Epa angesagt!
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Westdeutschlands Friedensbewegung hat ein neues Thema: Mit Happenings, Bunkerbesetzungen und gefälschten Amtsschreiben wollen Pazifisten verstärkt gegen Bonns Zivilschutz-Pläne angehen. *
Ginge es nach dem »Bundesverband für den Selbstschutz« und dessen 700 unterbelasteten Bauberatern, wären Bunker so populär wie Bungalows. Verzweifelt über die Drosselung des öffentlichen Schutzraumbaus, schüren sie private Überlebensfreude und die Lust…
Beachtet mal die PDF unten links, da sind dann noch (schlechte) Fotos anbei.
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
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