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hier noch einen kurzen Bericht, das es auch Bunker gab, die nach dem Abzug der sowjetischen Truppen, bis zum 3. Oktober 1990 unter Bezeichnung "Luko" von der Bundeswehr genutzt wurde. Nicht nur das, daß diese Anlage vom Anfang des II WK bis zum absoluten Abzug, der sowjetischen Truppen am 8. September 1994 überlebt hat.
Nur was dann so alles vor sich ging, weis nur der Wind.......
Dazu gibt es noch eine Link von YouTube, indem man die Verhältnisse der Größe dieser Anlage bekommt. Ist nur ein bisschen Kurz, aber besser als stumme Bilder.
Die Stollen aus dem Video zeigen meiner Meinung nach Maybach II, nicht die I, wie es in der Überschrift des Videos zeigt. Die Stollen und die ganze Anlage inclusive Zeppelin und UK20 sind ganz legal im Rahmen von Führungen zu besichtigen, Irgendwo habe ich auch Fotos davon, wenn das hier von Interesse ist.
Maybach II wurde nach dem Krieg gesprengt, und dennoch im gesprengten Zustand später von der GSSD nachgenutzt, als Kartoffellager und ähnliches.
Zeppelin, auch Ranjet genannt, war ein sogenannter "Übungsbunker". UK20, ein Neubau, diente der Luftraumüberwachung. In der Nähe gab es noch eine Tropo, also das russische Gegenstück zu Wollenberg.
Moin zusammen,
von der Anlage hatte ich nicht den geringsten Schimmer, das es so etwas in der Bauweise gab. Besonders den Einfall zu haben, Häuserattrappen über den Eingängen zu bauen. Wenn Du weitere Bilder von der Anlage hast, würde ich mich freuen, wenn Du diese in einen Bericht einstellen würdest.
wirklich beeindruckende Bilder Torsten OSL***
Das hier vor nicht all zu langer Zeit ein reges Treiben herrschte, kann man sich nur für sich selbst ausmalen. Ist nur schade, das hier der Versuch gestartet wurde, einiges aus der Geschichte wegzusprengen. Nur mal so die Frage: Kann man den Begriff " Scheinanlage ", für die Bunkerhäuser nehmen? Diese sollten bestimmt für evtl. Überflieger eine dörfliche Idylle vorspielen, um von hier auf andere Begebenheiten ablenken.
Richtig, die "Häuser" waren Tarnung. Hier arbeitete das Oberkommando des Heeres zu WK2 Zeiten. Von oben sah man lediglich eine Eigenheimsiedlung. Da die Häuser durch das Stollensystem verbunden waren, waren auch kaum Personenbewegungen aus der Luft zu sehen. Weiterhin hatten die Dächer einen idealen Winkel um frei fallende Bomben abzulenken, und somit den Schaden zu minimieren. Verbunden waren die Maybach-Häuser unterirdisch mit dem Nachrichtenbunker "Zeppelin", der später von der GSSD als Ranjet bezeichnet wurde.
Der UK-20 hingegen ist ein Neubau aus der Nachkriegszeit.
Wer in oder um Berlin ist, kann dort eine Führung planen-ist wirklich zu empfehlen. Man sieht zwar hinterher wie ein "Erdferkel" aus, da manche Orte durch die gesprengten Stollen nur auf allen vieren zu erreichen sind, aber die Sache ist es Wert.
Kraxeln und kriechen gehört doch zum Handwerk, auch wenn die Ferkel in Brandenburger Forst dann der Meinung sind, einer von ihnen zu sein.
Ich habe hier noch einen KMZ-File gefunden, der nach Wünsdorf auch andere zugängliche Bunkermuseen zeigt. Wenn man alles so aus der Luft betrachtet, war Berlin rundum gut eingedeckt, auch was die Entfernung zur Stadt zulässt. Betrachtet man von oben die Bunkerhäuser, sind diese wirklich sehr unauffällig in den Wald eingepasst und lassen keinen Verdacht einer Bunkeranlage aufkommen.
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