Anfänglich Baumsperren, Tschechenigel, umgedreht abgelegte Egge, Betonplattenstappel, etc.
Durch den Ausbau der Grenzsperranlagen in den 1980er Jahren kam es wieder vermehrt zu Grenzdurchbrüchen und versuchen mit schwerer Technik, z.B.: Traktoren, Lkw.
Da man nicht alle Zufahrten so blockieren konnte, dass ein zügiges Einfahren erschwert wurde, kam es zum Einsatz von zunächst zwei neuen Sperrvarianten.
Als Reaktion wurden im Sommer 1988 zügig die Masse der Tore im Grenzsperr- und Signalzaun (i.d.R. an der Begrenzung des Schutzstreifens verlaufend) mit sog. Seilsperren gesichert.
Anbei ein Foto der Seilsperre westlich (Feindwärts) des GSSZ bzw. GSZA80.
Beidseitig des Weges Betonplatten (je 2), Stahlseil auf Stützen beidseitig, dieses mit dem Betonplattenstapel verbunden.
Errichtet wurden diese Art Sperren ab 1988, nachdem es einige erfolgreiche Fluchtfälle mit Fahrzeugen gab.
Mit Lkw konnten diese durchbrochen werden, was auch in einigen Fällen gelungen ist.
So geschehen 1989 im Bereich Hindfeld - Breitensee.
Foto: GT, Archiv TH
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