Übernahme der Führung durch den Chef der Grenztruppen der DDR ab dem 01. April 1990.
Bis zum 20.03.1990 wurden die Einheiten des landgestützten Beobachtungssystems aus dem Bestand der GBK heraus gelöst.
Entsprechend dem Befehl des Chefs der GT erfolgte die Umbenennung der 6. GBK in Grenzbezirkskommando 6.
Aus den 3 Stäben der Btl., dem Stab des Ausb-Btl. und einer selbstständigen Kompanie wurden 5 Grenzkreiskommandos (GKK) gebildet.
Die Struktur sollte ähnlich der geschaffenen Strukturen an der innerdeutschen Grenze sein.
Durch die Übernahme der Kräfte der Paßkontrolle wurden 6 Grenzübergangsstellenbereiche geschaffen.
GKK 601 bis 605 mit Grenzbootskommando, Grenzzüge oder Grenzkompanien, GÜST-en.
Ein GKK hatte dazu noch eine Ausbildungskompanie.
Grenzschiffskommando Warnemünde
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