GA45-Milzgrund bei Römhild - Warthügel
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Blick auf die Ortsverbindungsstraße Milz (im Hintergrund) nach Hindfeld - Eicha, 1987.
Orte Lagen im Sperrgebiet.
Die Straße verlief in Teilen unmittelbar entlang dem Schutzstreifen.
Entlang der Straße der 1987 umgebaute Hinterlandzaun - zum GSSZ II.
Feindwärts des GSSZ Hundelaufanlagen.
Im Vordergrund die freundwärtige Reihe der alten Minensperre 66.
Standort der Aufnahme:
50°21'47.96"N 10°32'44.51"E
n Breitensee
Eigene Aufnahme, Archiv/Quelle; THAngehängte DateienKommentar
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Ausschreitungen von Angehörigen der NVA/Grenze
[ohne Datum]
Einzelinformation Nr. 930/64 über Ausschreitungen von Angehörigen der NVA/Grenze im Ausbildungs-Bataillon Römhild
In den späten Abendstunden des 18.10.1964 kam es in Römhild, Kreis Meiningen (Bereich des Grenzregiments 9) zu Ausschreitungen von ca. 30 Angehörigen der NVA/Grenze. Die betreffenden NVA-Angehörigen hatten in den Gaststätten »Deutsches Haus« und »Zur Eisenbahn« nach übermäßigem Alkoholgenuss anstößige Lieder und Sprechchöre gegrölt. Dabei kam im Wesentlichen eine gewisse Missstimmung über nicht gewährten Wochenendurlaub und die sogenannten Stimmung vor der bevorstehenden Entlassung zum Ausdruck.
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Bei der Minensperre SM70 (501) handelte es sich um eine Scheinanlage.Im Bereich der Milz und dem Milzbeigraben wurde in 1982 ein massives Sperrwerk errichtet. Ein BT9, mit Fenster mit Spiegelglas baute die GT im April 1983.
Der Bereich des Milzgrund war bis 1985 durch eine Minensperre 66 und bis 1984 im Bereich der Milzsperre, auf ca. 300m m zusätzlich mit einer Minensperre 501 (SM70) gesichert.
Auf dem einen Foto im Hintergrund rechts, der BT9 auf dem Warthügel.
sw-Foto zeigt Detailaufnahme der MS66 mit freundwärtiger MS501
Fotos: Eigene Aufnahmen, Archiv THKommentar
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