Grenzbrigade Küste

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  • Thunderhorse
    Cold Warrior
    • 09.02.2006
    • 1918

    #1

    Grenzbrigade Küste

    Zur ehemaligen GB Küste ist ein neues Buch erschienen.

    Peter Joachim Lapp
    Grenzbrigade Küste

    DDR-Grenzsicherung zur See
    Willkommen bei EK-2 Publishing, Ihrem Verlag für militärische Belletristik und Sachliteratur


    Ich hoffe es ist besser und neutraler in der Darstellung, als so manch andere Publikation zur GB Küste.
  • Thunderhorse
    Cold Warrior
    • 09.02.2006
    • 1918

    #2
    Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
    Zur ehemaligen GB Küste ist ein neues Buch erschienen.

    Peter Joachim Lapp
    Grenzbrigade Küste

    DDR-Grenzsicherung zur See
    Willkommen bei EK-2 Publishing, Ihrem Verlag für militärische Belletristik und Sachliteratur


    Ich hoffe es ist besser und neutraler in der Darstellung, als so manch andere Publikation zur GB Küste.
    Unter Besondere Vorkommnisse geht der Autor nur kurz auf ganz wenige Beispiele ein, obwohl er auch in deversen Internetforen recherchiert hat.
    Schade, hätte da mehr Input erwartet, zumal es weitere Fälle von Waffeneinsatz gegebenhatte.
    Übernommen hat er auch den Vorfall mit der Segelyacht Tornado und BG14, mit der Story über den NATO-Alarm.

    Im Bezug auf andere Bücher zur GBK ist es sachlicher.

    Kommentar

    • Nemere
      Cold Warrior
      • 12.06.2008
      • 2855

      #3
      Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
      Im Bezug auf andere Bücher zur GBK ist es sachlicher.
      Die Beschreibung des Buches auf der Website des helios-Verlages (Link oben) ist dafür um so merkwürdiger:

      "Die Arbeit bemüht sich um eine streng sachbezogene Darstellung der Geschichte der GBK auf Grundlage der Auswertung von Aktenbeständen des Bundesarchivs (Militärarchiv Freiburg) und des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen (BStU) sowie von Berichten und Veröffentlichungen von Sachbuchautoren und „Ehemaligen“ der Grenzbrigade Küste bzw. der Volksmarine. Zugegeben aus subjektiver, westlicher Sichtweise und ohne wissenschaftlichen Anspruch,..."

      Man attestiert zum einem dem Autor eine sachbezogene Darstellung auf Grundlage der einschlägigen Archivbestände, behauptet aber im nächsten Satz, das dieses Arbeiten keinen wissenschaftlichen Anspruch hätte. Woher sollte denn sonst ein wissenschaftlicher Anspruch kommen, wenn nicht aus einer gründlichen Archivarbeit? Das ist doch die Basis für jedes wissenschaftliche Arbeiten eines Historikers.

      Der zusätzliche Seitenhieb auf die angeblich "subjektiv westliche Sichtweise" zeugt von unnötiger und unsachlicher Arroganz.

      Wenn ein Verlag seinen Autor selbst derart in Pfanne haut, scheint er kein großes Interesse am Vertrieb seiner Bücher zu haben.

      Kommentar

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