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Schusswechsel an der innerdeutschen Grenze im Jahre 1962
Schusswechsel an der innerdeutschen Grenze im Jahre 1962
Am 14. August 1962 kam es an der Innerdeutschen Grenze bei Setzelbach und Wiesenfeld zu einen folgenschweren Zwischenfall, bei dem der Hauptmann der Grenztruppen der DDR Rudi Arnstadt von einer Kugel eines Westdeutschen Grenzschützers tödlich getroffen wurde.Zu den Zwischenfall kam es als der Hauptmann an der unmittelbaren Grenze eine BGS Streife mit der Waffe bedrohte und dabei sogar einen Schuss abgab. Im Gegenzug schoss der Grenzjäger S. Plüschke in Notwehr auf den Hauptmann, und traf ihn dabei tödlich in den Kopf. Darauf hin gaben die Ostdeutschen Grenzsoldaten mehrere Salven aus ihren Schnellfeuergewehren ab. Von Bundesdeutscher Seite wurden im Gegenzug lediglich 4 Schuss abgegeben.Nur den besonnen Eingreifen eines Grenztruppenkommandeurs konnte schlimmeres verhindert werden.
Ich bin durch Zufall auf diese Geschichte gestoßen. In den Buch "Der zweifache Tod im Schatten der Grenze" schildert ein ehemaliger Zeitzeuge ausführlich über die Geschehnisse. Und ich muss sagen, ich hatte bisher keine Ahnung was damals zur Hoch Zeit des Kalten Krieges dort an der Grenze abging.Und man kann wohl froh sein, das sich daraus nicht mehr entwickelt hat.
Hinzufügen muss man dann noch, ds der Todesschütze Jahrzehnte danach 1998 auf misteriöse Weise ermordet wurde.Die Tat ist bis heute nicht aufgeklärt.Gerüchten zufolge war es ein Racheakt der Staatsicherheit. Beweisen konnte man es bis heute nicht.
Ich war ja zu jeder Zeit noch nicht mal geplannt und die wenigsten hier im Forum vermutlich erst im Kindesalter, wenn überhaupt. Aber vielleicht gibts hier ja jemand der sich auch schon mal damit befasst hat.
booklooker.de: Marktplatz für gebrauchte & antiquarische Bücher.
Die Autoren haben u.a. in den Archiven der "beiden" deutschen Staaten recherchiert.
Hinsichtlich der Darstellungen im zuvor genannten Buch, dies stellt wohl eher die Sichtweise des Autor dar.
Vielleicht auch mal interessant, zu dem Buch des Herrn B.:
Fast 40 Jahre nach der Wende in der DDR verblasst die Erinnerung an die Berliner Mauer und die innerdeutsche Grenze. Was früher einmal eine Dauerbaustelle der DDR war, gerät zunehmend in Vergessenheit. Die ehemaligen Sperranlagen
Zuletzt geändert von Thunderhorse; 14.12.2013, 17:12.
Danke für die Links. Die Geschichte wird wohl nie enden. Weil keiner von beiden Seiten offenbar ein wirkliches Interesse hat, die Sache aufzuklären.Aus welchen Gründen auch immer. Ist aber trotzdem interessant......
Danke für die Links. Die Geschichte wird wohl nie enden. Weil keiner von beiden Seiten offenbar ein wirkliches Interesse hat, die Sache aufzuklären.Aus welchen Gründen auch immer. Ist aber trotzdem interessant......
Welche zwei Seiten sollen dies heute noch sein??
Als Ermittlungsbehörde ist die StA Fulda zuständig.
StA Meiningen hat, wimre die Sachen dorthin abgegeben.
Und wenn es brauchbar Ansätze gibt, wird man die Ermittlungen wieder aufnehmen. Mord verjährt nicht.
Spekulationen und Verschwörungstheorien, helfen da nicht weiter.
booklooker.de: Marktplatz für gebrauchte & antiquarische Bücher.
Die Autoren haben u.a. in den Archiven der "beiden" deutschen Staaten recherchiert.
Hinsichtlich der Darstellungen im zuvor genannten Buch, dies stellt wohl eher die Sichtweise des Autor dar.
Vielleicht auch mal interessant, zu dem Buch des Herrn B.: http://www.forum-ddr-grenze.de/t817f...ueschke-2.html
Da die Links nicht mehr funktionieren, hier nochmal der Hinweis auf das interessanteste Buch zum Fall: Rudi Arnstadt
Am 15. März 1998 wird Taxifahrer Hans Plüschke bei einer nächtlichen Fahrt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze erschossen aufgefunden. Zeugen entdecken ihn gegen 4 Uhr regungslos auf der Straße, getötet durch einen Kopfschuss. Wer hatte ein Motiv? War es ein Raubmord oder wurde ihm ein dunkles Kapitel aus DDR-Zeiten zum Verhängnis?
Ein Zeuge berichtet, in der Nacht auf der Bundesstraße 84 bei Hünfeld einen Anhalter mit einem Feuerzeug gesehen zu haben. Stieg dieser in Plüschkes Taxi? War er der Täter oder nur ein unbeteiligter Zeuge? Die letzten Stunden vor dem Mord geben Rätsel auf.
Wurde Hans Plüschke Opfer eines Auftragsmordes durch ehemalige DDR-Killer? Es ist die zentrale Frage, der die Ermittler nachgehen. Kann der Waffentyp Hinweise auf den Täter und seine Herkunft geben? Im Kalten Krieg setzten Agenten Schiesskugelschreiber ein. Wer könnte außer der Stasi noch ein Motiv gehabt haben?
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