Tag der Infanterie 2013

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  • DeltaEcho80
    Cold Warrior
    • 09.03.2013
    • 1725

    #1

    Tag der Infanterie 2013

    Hallo zusammen,

    ich bin soeben aus Hammelburg vom Tag der Infanterie nach Hause gekommen und möchte euch einen Kurzabriss geben.

    Eine schlechte Nachricht vorneweg: Meine Kamera hat die Grätsche gemacht...

    Der Tag war sehr professionell durch die InfS organisiert, alles spielte sich im Kasernen-Bereich der Infanterieschule (jetzt ja Saaleckkaserne) ab. Übungsplatz und vor allem Bonland waren - im Gegensatz zu den Vorjahren - nicht eingebunden.

    Es gab eine Fahrzeugschau der Fahrzeuge, die in der InfS ausgebildet werden (Eagle, Mungo, Dingo, GTK Boxer...).
    Weitere Vorführungen gab es von der LL/LTS Altenstadt im Freifallspringen, im Fast Roping und das Absetzen eines Hundeführers.
    Ebenso gab es eine gemeinsame Vorführung der Gebirgs- und Winterkampfschule und dem Hochgebirgszug aus Mittenwald.

    Die Festrede vom Staatssekretär im Bundeministerium für Arbeit und Soziales, Herrn Brauksiepe, war soweit ok, aber leider für mich bestand sie nur aus Allgemeinaussagen ("Wir arbeiten an einer besseren Vereinbarkeit von Dienst und Familie...blablabla").

    Der neue Kommandeur der InfS - BG Hagemann - hatte heute seinen ersten offiziellen "Dienst-Tag" in HAB und hat sich sehr - sagen wir mal - prallelastisch - präsentiert.

    Leben im Felde durch das OA-Bataillon und die derzeit angebotenen Lehrgänge der InfS wurden durch die InfS vorgestellt. Ebenso haben sich die Feuerwehr und das SanZentrum vorgestellt.

    Abgrundet wurde die Sache durch Stände der Industrie ( ich habe Diehl und Rheinmetall gesehen).

    Die Bundeswehr bzw. die InfS hat sich sehr professionell gezeigt, die Soldaten waren sehr freundlich und zuvorkommend z.B. bei Fragen.

    Was mir absolut negativ aufgefallen ist, war das Auftreten und vor allem das Erscheinungsbild so mancher Reservisten, die zu Gast waren (natürlich nicht die Masse).

    Hier habe ich noch eine Bilderstrecke auf mainpost.de verlinkt:



    Viele Grüße
    DE
  • ed22ful
    Cold Warrior
    • 01.11.2010
    • 1208

    #2
    Abend DE,

    danke für deinen Kurzbericht und die Verlinkung, sehr schön.

    Mich würde mal nebenbei interessieren (etwas detaillierter), was dir an den Resis so aufgefallen ist, aus der Bilderserie des Links war jetzt eher wenig zu sehen (OK, ein tätowierten Stuffz, aber er hat auch ein Privatleben).

    Sind die Jungs wie die Hotten-totten rumgelaufen und haben sich auch so benommen oder wie ist das zu verstehen?

    Gruß


    ed
    Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
    Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V.
    www.ig-area-one.de

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    • funkmelder
      Cold Warrior
      • 03.10.2007
      • 328

      #3
      Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
      Was mir absolut negativ aufgefallen ist, war das Auftreten und vor allem das Erscheinungsbild so mancher Reservisten, die zu Gast waren (natürlich nicht die Masse).

      Sorry, nicht falsch verstehen.....aber ich als aktiver Reservist möchte das doch etwas näher beleuchten !


      Folgende Erkennungszeichen können Reservisten gegenüber der Truppe tragen:
      schwarz/rot/gold Litze ( Achtung: während einer WÜ keine Trageerlaubnis lt. ZDV)


      oder

      oder



      Wie konnte festgestellt werden, das es sich um Reservist(en) handelt ?


      Pappnasen gibt es nicht nur unter den Reservisten, die gibt es auch bei den Aktiven (aus eigener Erfahrung).



      Was war negativ, von welcher Anzahl wird gesprochen.......

      Gruss
      „Wer die Vergangenheit nicht kennt,
      wird die Gegenwart nicht verstehen“

      Kommentar

      • ed22ful
        Cold Warrior
        • 01.11.2010
        • 1208

        #4
        Moin,


        ja, ich versteh, eigentlich hätte ich es mir gleich denken können.

        Warum eigentlich, ist doch alles klar geregelt, DVag ohne, VVag mit, viele sind wohl.

        Muß morgen mal in Speyer drauf achten als ebenso Aktiver wie du.

        MKG


        ed
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        • DeltaEcho80
          Cold Warrior
          • 09.03.2013
          • 1725

          #5
          Hallo zusammen,

          da war alles dabei, vom Erscheinungsbild bis zum sinnlosen Gelaber.

          Es waren schon sagen wir mal ca. 10 Kameraden, die mir insgesamt aufgefallen sind. Das ging vom fürchterlichen Schuhputz, über verknöpfte Feldblusen bis hin zu "ein Hosenbein lang und ein Hosenbein kurz", gewöhnungsbedürftigen Frisuren, total verknitterten Feldanzug bis zu völlig derangiert wirkenden Kameraden (gut, wer weiß, was sie am Vorarbend gemacht haben...).

          Dass man die Jungs an der schwarz/rot/güldenen Litze erkennt, ist mir als aktiven Reservisten bekannt. Oder wenn z.B. ein ca. 60 jähriger Kamerad als Gefreiter rum läuft, gehe ich mal davon aus, dass er Reservist ist (wobei diese Kameraden einen korrekten Anzug hatten).

          Ich weiß, dass man - wie immer im Leben - nicht alle über einen Kamm scheren darf. Aber wenn ich als aktiver Reservist zu solch einer Veranstaltung am "Mutterhaus der Infanterie" gehe, sollte ich doch nochmals eine Anzugkontrolle durchführen. Die Masse der Reservisten, die z.B. am Schießwettkampf teilgenommen haben, sind korrekt und ordentlich aufgetreten.

          Dass es auch bei den aktiven Soldaten "Pappnasen" gibt, habe ich gestern auch gesehen. Wobei das gestern wirklich Einzelfälle waren. Aber eine Frau Stabsarzt, die wirklich rumgelaufen ist wie Karl Napp, geht ja mal gar nicht.

          DE

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          • ed22ful
            Cold Warrior
            • 01.11.2010
            • 1208

            #6
            Was viele leider vergessen, das sie auch als Reservist dieselben Pflichten haben wie ein aktiver Soldat und dazu gehört nun mal das gerade das öffentliche Erscheinungsbild.
            Wir hatten so zwei Fälle bei der Schießausbildung am 5.4. auf der Standortschießanlage Wackernheim, die Jungs hatten doch tatsächlich blaue T-Shirts unter dem geöffneten Parka.
            Ein Kamerad hatte die beiden darauf angesprochen, als Antwort bekam er nur ein müdes Lächeln, kein Stück Einsicht.
            Aber es sind wirklich die Ausnahmen, die meisten wissen sich entsprechend zu verhalten und aufzutreten, wenn auch das Resi-Leben gleichauf "viel" lockerer ist als der aktive Dienst.

            Ich werde mir morgen in Speyer keinen Fehltritt leisten, die Kampfstiefel sind frisch geputzt, palatinat darf das gerne kontrollieren.

            Gruß


            ed
            OGefr d.R.
            RK Kurmainz
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            • suedbaden
              Cold Warrior
              • 06.01.2008
              • 296

              #7
              Sorry, ich muss das jetzt mal fragen: Wie wird das heute eigentlich mit der Kopfbedeckung gehandhabt? Zu meinen aktiven Seiten hieß es: Unter freiem Himmel nur mit Kopfbedeckung. Das scheint man heute ja nicht mehr so eng zu sehen...

              (Na gut, als Marinesoldat im Kampfanzug würde ich auch lieber oben gehen als mit Schiffchen - das sieht ja furchtbar aus!)

              Die Frage ist aber ernst gemeint. Wie ist die Vorschriftenlagen in Sachen Kopfbedeckung? Heute anders als damals, im guten alten Krieg?

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              • ed22ful
                Cold Warrior
                • 01.11.2010
                • 1208

                #8
                Moin suedbaden,


                wie heißt es auch heute noch so schön in der ZDv 37/10:

                "Außerhalb von Gebäuden ist grundsätzlich Kopfbedeckung zu tragen. In geschlossenen Räumen ist die Kopfbedeckung abzunehmen, in geschlossenen Fahrzeugen kann die Kopfbedeckung abgenommen werden."

                Wie damals .


                ed
                Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
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                • Horner
                  Cold Warrior
                  • 24.05.2009
                  • 1888

                  #9
                  Moin zusammen,
                  manche haben immer noch nicht das Wissen, wie ihr Barett auf ihren Himmelssitz gesetzt wird
                  Denn bei denen sieht es auf der Rübe so aus, als verwechseln sie ihre Kopfbedeckung mit eine Pizza die nicht richtig bestückt ist.
                  Besonders rege ich mich auf, wenn Mitarbeiter der sogenannten Bürgerdienste diese Kopfbedeckung tragen und das Aussehen haben, als gehen wir zum Lustwandeln durch die Natur. Was der Sache angeht mit " blauen t-Shirt " zur Standortschießanlage und geöffnete Jacke zu gehen, zeugt davon was sie von ihren Bestreben in der Sache der öffentlichen Ansicht eines Soldaten, sei es Aktiv oder Reservist, keine Ahnung haben deren Ansehen zu schädigen.

                  Gruß
                  Horner

                  Kommentar

                  • ed22ful
                    Cold Warrior
                    • 01.11.2010
                    • 1208

                    #10
                    Hallo,




                    gestern war ich in Speyer und habe mir den Tag der offenen Tür angeschaut... und genossen, allerdings vorab, die Fotos sind leider nichts geworden, total überbelichtet, da nicht meine Kamera, ich hab´s erst zuhause gemerkt beim runterladen, vielleicht kann palatinat etwas ergänzen fototechnisch.


                    Trotzdem, tollstes Wetter, ich habe gut in Uniform geschwitzt, wahnsinniger Besucherandrang (schätzungsweise zwischen 3000-5000 Menschen, schwer einzuschätzen, aber es war sehr voll) und ein abwechslungsreiches Programm, die Straßen rund um den Kasernenbereich waren komplett zugeparkt.

                    001.jpg 002.jpg



                    Es wurde viel geboten und viel ausgestellt an aktuellem (Bergepanzer Bison, Wolf, MIL 5,7,10t, ABC-Fuchs...) und historischem Gerät (u.a. Amphibie M2, Deutz Jupiter, Munga, Borgward...).

                    005.jpg 009.jpg 010.jpg



                    Ebenso schweres Pioniergerät in Form von einem Autokran, Vorführung Bison sowie diverser Radlader und Kettenbagger, nebenbei die BW-Feuerwehr im Einsatz mit Klein- bis Großgerät inkl. Löschen/Bergung/Schaumteppich.

                    003.jpg 004.jpg



                    Auch ein Kontrollposten wurde eingerichtet mit einem Fuchs und 5t-Axor inkl. simulierten Angriff von Aufständigen und und und.

                    006.jpg 007.jpg 008.jpg



                    Verpflegung war auch gut bei günstigen Preisen, wenngleich die Kameraden Unteroffiziere hinter den Theken schwer geschwitzt haben ohne Pause, die Besucher hatten vor allem Durst bei geschätzten 28-30°C.


                    Zudem konnte man den Modellbau der RK Speyer anschauen inkl. Vorführung, Motorrad mit Beiwagen außerhalb der Kaserne mitfahren und flugfähige Militärmodelle (u.a. Transall) anschauen.


                    Alles hier aufzuzählen, wäre jetzt zuviel, aber was mir sehr positiv aufgefallen ist, war die gute Laune, es gab keinerlei negative Worte gegen die Bundeswehr, eher viele Fragen und allgemeines Interesse, rundum eine echt gelungene Veranstaltung.


                    Es gab kaum einen Bereich, den man nicht betreten durfte, ganz anders als bei Veranstaltungen der Amerikaner, sehr offen alles.

                    Zum tragen der Uniform, alles ok gewesen, obwohl doch viele Resis ihre Schwarz/Rot/Goldenen Litzen abgenommen haben aus mir unverständlichen Gründen, ich jedenfalls steh dazu, einer zu sein.

                    Ich werde noch die Fotos meines Vaters runterladen und bei Gelegenheit hier einstellen.

                    Gruß


                    ed




                    Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
                    Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V.
                    www.ig-area-one.de

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                    • DeltaEcho80
                      Cold Warrior
                      • 09.03.2013
                      • 1725

                      #11
                      Zum Thema Kopfbedeckung:

                      Beim Tag der Infanterie hatten alle Soldaten außerhalb der Gebäude ihre Kopfbedeckungen auf - so wie man es "kennt".

                      Allerdings habe ich z.B. beim TdoT 2011 in Volkach erlebt, dass alle Soldaten des Standortes generell OHNE Kopfbedeckung umher liefen, inkl. der beiden Bataillonskommandeure.
                      Dies ließ mir keine Ruhe und ich habe einen mir bekannten Soldaten darauf angesprochen, als dieser mir erklärte, dass extra für diesen Tag befohlen worden war, eben keine Kopfbedeckung zu tragen... Begründung konnte er mir keine nennen.
                      Es fiel halt auf, weil viele Reservisten oder Soldaten von anderen Standorten mit Kopfbedeckung unterwegs waren.

                      Was ich aber viel "schlimmer" finde, ist, dass anscheinend auch keine Hosengummis mehr zum Feldanzug getragen werden. Auch sieht man viele verschiedene Arten von Kampfstiefeln -weiß nicht, wie das mittlerweile geregelt ist. Anscheinend viel Privatbeschaffungen (HAIX usw.).

                      DE

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                      • Rex Danny
                        Administrator
                        • 12.06.2008
                        • 4377

                        #12
                        Und wenn die Reservisten und Soldaten aus anderen Standorten in Volkach mal ihren Mund zum Reden gebraucht und einen heimischen Soldaten gefragt hätten, wären sie auch ohne Kopfbedeckung rumgelaufen und nicht mehr aufgefallen.

                        Ich gehe davon aus, daß beim Tag der offenen Tür in Volkach entsprechende Temperaturen herrschten und deshalb auf die Kopfbedeckung verzichtet wurde. Und das ist auch gut so.

                        Ich kann nur hoffen, daß die Kenntnisse über die verschiedenen Ausbildungsinhalte der Truppengattungen auch so gut vorhanden sind wie die zur Uniformtrageweise. Im Einsatz in Afghanistan oder sonstwo in der Welt ist es nämlich absolut wichtig, die korrekte Uniform zu tragen. Der Ausbildungsstand ist da nur zweitrangig. Hauptsache mit Barett auf die Mine (Achtung: Sarkasmus).

                        Leute, wenn es sonst keine Sorgen in der Truppe gibt außer der Kleiderordnung, dann ist ja alles in Ordnung. Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, daß die Kleiderordnung wichtig ist wegen der Außenwirkung, aber es gibt wirklich wichtigere Dinge, an denen erst einmal der Hebel angesetzt werden muß. Und wenn die ganzen anderen Mißstände behoben sind, dann können wir uns auch wieder um eine in allen Punkten korrekte Uniformtrageweise kümmern. Und solange unsere Soldaten nicht mit Flip Flops, pinkfarbener Sonnenbrille und Skateboard unter dem Arm im Kampfanzug rumlaufen, ist doch alles gut.

                        Wir dürfen nicht vergessen, daß die Zeit, die wir kennen und durchaus auch schätzen gelernt haben, leider vorbei ist. Unsere Streitkräfte sind ein Spiegelbild der Gesellschaft und unsere Politiker leben es uns doch vor. Und die sind ja das Aushängeschild des Staates. Ich denke, Adenauer, Wehner, Brandt usw. würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das heute bei ihren Nachfolgern sehen würden. Ganz zu schweigen von Schmidt und Kohl, die sicherlich auch nicht erfreut sind, aber ihre wirkliche Meinung hierzu bestimmt nicht kund tun werden.

                        Grüße


                        Rex Danny

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                        • suedbaden
                          Cold Warrior
                          • 06.01.2008
                          • 296

                          #13
                          Du hast mit allem Recht. Es ist mir halt aufgefallen beim Betrachten der Bilder vom Tag der Infantrie, die auf der Homepage der Mainpost gepostet wurden.

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                          • ed22ful
                            Cold Warrior
                            • 01.11.2010
                            • 1208

                            #14
                            Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
                            Zum Thema Kopfbedeckung:

                            Beim Tag der Infanterie hatten alle Soldaten außerhalb der Gebäude ihre Kopfbedeckungen auf - so wie man es "kennt".

                            Allerdings habe ich z.B. beim TdoT 2011 in Volkach erlebt, dass alle Soldaten des Standortes generell OHNE Kopfbedeckung umher liefen, inkl. der beiden Bataillonskommandeure.
                            Dies ließ mir keine Ruhe und ich habe einen mir bekannten Soldaten darauf angesprochen, als dieser mir erklärte, dass extra für diesen Tag befohlen worden war, eben keine Kopfbedeckung zu tragen... Begründung konnte er mir keine nennen.
                            Es fiel halt auf, weil viele Reservisten oder Soldaten von anderen Standorten mit Kopfbedeckung unterwegs waren.

                            Was ich aber viel "schlimmer" finde, ist, dass anscheinend auch keine Hosengummis mehr zum Feldanzug getragen werden. Auch sieht man viele verschiedene Arten von Kampfstiefeln -weiß nicht, wie das mittlerweile geregelt ist. Anscheinend viel Privatbeschaffungen (HAIX usw.).

                            DE

                            Hier der aktuelle Kampfstiefel beim Heer, Nachfolgemodell des KS2000, so wie er standardmäßig ausgegeben wird.
                            Und wie es sich gehört, dienstlich gelieferte Hosengummis.

                            001.JPG

                            Sind übrigens meine eigenen Füße, also kein Problem mit dem Urheberrecht.


                            ed
                            Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
                            Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V.
                            www.ig-area-one.de

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                            • funkmelder
                              Cold Warrior
                              • 03.10.2007
                              • 328

                              #15
                              @ RexDanny: Danke

                              bzgl. Kopfbedeckung, das tragen der Kopfbedeckung war in meiner Einheit ( Jagdbombergeschwader ) sogar verboten ! (in den 90ern)




                              Wie bereits erwähnt, es gibt weit wichtigeres beim Bund an Problemen zu lösen !

                              Kleines Beispiel:
                              Während die Truppe im Ausland im Aussenbereich um ihr Leben kämpft (die Aussis), beschweren sich die Kameraden im gut gesicherten Feldlager (die Innis), das die Wassertemperatur im Pool zu hoch sei und das Essen einen Tick zu schwach gewürzt war !

                              Das ist Realität und kein Märchen !!!!!!!

                              Da bekomme ich Grundfragen und lächle über das kleinere Übel der Anzugsordnung.

                              Daher wäre ich dankbar....das wir das jetzt lassen........

                              mit kameradschaftlichen Gruss.....
                              „Wer die Vergangenheit nicht kennt,
                              wird die Gegenwart nicht verstehen“

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