ich bin soeben aus Hammelburg vom Tag der Infanterie nach Hause gekommen und möchte euch einen Kurzabriss geben.
Eine schlechte Nachricht vorneweg: Meine Kamera hat die Grätsche gemacht...
Der Tag war sehr professionell durch die InfS organisiert, alles spielte sich im Kasernen-Bereich der Infanterieschule (jetzt ja Saaleckkaserne) ab. Übungsplatz und vor allem Bonland waren - im Gegensatz zu den Vorjahren - nicht eingebunden.
Es gab eine Fahrzeugschau der Fahrzeuge, die in der InfS ausgebildet werden (Eagle, Mungo, Dingo, GTK Boxer...).
Weitere Vorführungen gab es von der LL/LTS Altenstadt im Freifallspringen, im Fast Roping und das Absetzen eines Hundeführers.
Ebenso gab es eine gemeinsame Vorführung der Gebirgs- und Winterkampfschule und dem Hochgebirgszug aus Mittenwald.
Die Festrede vom Staatssekretär im Bundeministerium für Arbeit und Soziales, Herrn Brauksiepe, war soweit ok, aber leider für mich bestand sie nur aus Allgemeinaussagen ("Wir arbeiten an einer besseren Vereinbarkeit von Dienst und Familie...blablabla").
Der neue Kommandeur der InfS - BG Hagemann - hatte heute seinen ersten offiziellen "Dienst-Tag" in HAB und hat sich sehr - sagen wir mal - prallelastisch - präsentiert.
Leben im Felde durch das OA-Bataillon und die derzeit angebotenen Lehrgänge der InfS wurden durch die InfS vorgestellt. Ebenso haben sich die Feuerwehr und das SanZentrum vorgestellt.
Abgrundet wurde die Sache durch Stände der Industrie ( ich habe Diehl und Rheinmetall gesehen).
Die Bundeswehr bzw. die InfS hat sich sehr professionell gezeigt, die Soldaten waren sehr freundlich und zuvorkommend z.B. bei Fragen.
Was mir absolut negativ aufgefallen ist, war das Auftreten und vor allem das Erscheinungsbild so mancher Reservisten, die zu Gast waren (natürlich nicht die Masse).
Hier habe ich noch eine Bilderstrecke auf mainpost.de verlinkt:
Viele Grüße
DE
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, vielleicht kann palatinat etwas ergänzen fototechnisch.
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