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Absturz eines B-54 Bomber bei Thule in Grönland 1968
Guten Mittag,
Die von Andy beschriebene Doku. 60x Deutschland ist wirklich sehr interessant und hat einiges vom cold-war zu bieten.
Gestern wurde von einen verhängnissvollen Absturz im Jahre 1968 eines B-54 Bomber bei der nördlichen US-Base in Thule, in Grönland berichtet. Dieser war mit 4 Atombomben auf das Eis aufgeprallt und sofort in Flammen aufgegangen.
Die dänischen Rettungsmannschaften ( Grönland war damals noch dänisch ) konnten ca. 4 Crew-Mitglieder aus dem Bomber retten.
Eine sofort eingeleitete Bergungsaktion um die A-Bomben zu hieven war mit der Anzahl von 3 erfolgreich, die 4te konnte bis zum heutigen Tage nicht geortet und somit nicht geborgen werden. Zu dieser Zeit war Dänemark Atomwaffenfreie Zone und es bedurfte wohl wegen den vielen Erklärungversuchen absolute Geheimhaltung zwischen den beiden Staaten. Aus diesen Grund wurde die Aktion lange Zeit Geheim gehalten, bis es bei den ca.200 Rettungskräften zu gehäuften Krebserkrankungen kam. Denn etwas wurde dieser Mannschaft verschwiegen, denn das, was sie geborgen haben und das Eis was sie in Container entsorgt haben, war hoch radioaktiv kontaminiert. Wenn ich richtig zugehört habe, waren es sage und schreibe 276Container an der Zahl, die umgehend in die USA geflogen wurden.
Bis zum heutigen Tage leugnet die dänische sowie die amerikanische Regierung, das es einen Zusammenhang mit den Krebserkrankungen und zweifelhaften Todesfällen mit dem Bombercrash besteht.
Der Vorsitzende sowie einige ehemalige Mitglieder der noch existierenden Bergungsmannschaft, können es nicht verstehen, das Ihre so hochgebildete und zivilisierte Regierung es immer noch leugnet, das es durch die Verschwiegene radioaktive Kontamination und den Krebserkrankungen mit späterer Todesfolge ein Zusammenhang besteht.
Er meinte: Wieviel muss die USA der dänischen Regierung bezahlt haben um auch nach 41 Jahren, eine Mauer des Schweigens darzustellen.
Also schaut mal rein, da kommt bestimmt etwas vom Witwenmacher ! (Starfighter)
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