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"Laut Studie sind viele US-Atomwaffenlager in Europa nicht sicher
Washington (dpa) – Die meisten US-Atomwaffenlager in Europa entsprechen nach einer internen Studie der amerikanischen Luftwaffe nicht den minimalen Sicherheitsstandards des Pentagons. Dies berichtet die Organisation Federation of American Scientists. Die FAS-Militäranalysten hatten die Veröffentlichung von Details der Studie erreicht, die in Auftrag gegeben wurde, nachdem im August 2007 sechs Atomsprengköpfe ohne Wissen der Luftwaffenführung quer durch die USA geflogen worden waren."
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Bei »WELT-ONLINE« am 20.06.2008 wird in einem Bericht explizit der Standort Büchel erwähnt:
"Sicherheitsmängel Gefahr durch US-Atomwaffen in Europa
Atombomben der USA auf europäischen Militärbasen sind schlecht gesichert. Ein Bericht der US-Luftwaffe zeigt: Einfache Wehrdienstleistende bewachen die Waffen, Zäune sind reparaturbedürftig. Der Bericht schürt die Angst, Terroristen könnten die Waffen stehlen und daraus eine schmutzige Bombe bauen.
Zahlreiche Nuklearwaffen der US-Armee lagern in Europa – und sind zum Teil nur unzureichend geschützt. Ein interner Bericht der US-Luftwaffe zeigt gravierende Sicherheitslücken auf, die den Experten des US-Verteidigungsministeriums zunehmend Sorgen machen, berichtet das amerikanische »Time«-Magazin.
Auf rund 350 schätzt die Federation of American Scientists, eine Organisation von Atom-Experten, die Zahl der Atombomben, die derzeit auf Militärbasen in sechs Nato-Ländern untergebracht sind. In Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Italien nutzen die US-Streitkräfte dazu Basen, die von den jeweiligen Staaten betrieben werden.
Die Experten, die den Bericht für die US-Luftwaffe erstellten, hatten unter anderem die Militärbasis Büchel (Rheinland-Pfalz) besucht. Personal, Örtlichkeiten und Ausrüstung, die von den Nato-Gastländern gestellt würden, seien unzureichend, heißt es in dem Bericht. Gebäude, Zäune, Lichtanlagen und Sicherheitssysteme seien zum Teil reparaturbedürftig. In einigen Fällen würden den Teams der US-Armee, die die Waffen bewachen, lediglich einheimische Wehrpflichtige zur Seite gestellt, die für Sicherheit sorgen sollten.
Die US-Militärbehörden erwägen nun, die Waffen in Nato-Basen zu überführen, die unter dem Kommando der US-Streitkräfte stehen.
Die Bomben B61 – die zehnmal so stark ist wie die Bombe, die über Hiroshima abgeworfen wurde – ist zwar durch einen Mechanismus geschützt, der verhindert, dass sie nach einem Diebstahl gezündet werden kann. Allerdings könnte radioaktives Material aus ihr entfernt und zum Bau einer »schmutzigen Bombe« benutzt werden.
In den USA werden schon seit längerem Überlegungen laut, die taktischen Nuklearwaffen aus Europa abzuziehen, weil sie im Kampf gegen den Terrorismus nur eine untergeordnete Rolle spielen. Viele west- und mitteleuropäische Regierungen sprechen sich ebenfalls dafür aus."
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