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Meldung aus der Online-Ausgabe des Oberbayerischen Volksblattes:
"Ein riesiger Konvoi bestehend aus rund 200 Radfahrzeugen der Bundeswehr macht sich am Donnerstag (11. Juli) im unterfränkischen Hammelburg auf den Weg nach Bad Reichenhall."
Am Donnerstag (11. Juli) fahren rund 200 Fahrzeuge der Bundeswehr quer durch Bayern. Darauf müssen Autofahrer entlang der Route achten:
"Riesiger Konvoi" von 200 Fahrzeugen. Das ist gerade mal ein Bataillon! Ich erinnere mich dunkel an Zeiten, als zu Manöverzeiten, vor allem während Reforger die Fahrzeuge von ein bis zwei Korps durch Bayern rollten.
Ganz zu schweigen von den ganzen Bahntransporten damals.
Am Bahnhof Munster standen während der Herbstmanöver teilweise 3 oder 4 beladene Züge und warteten, daß sie in der Hindenburg-Kaserne oder in Trauen entladen werden konnten.
Im Umfeld von Hammelburg ist es gerade auch schwer auf die Bahn zu kommen. Die Strecke wird in Abschnitten teilsaniert, eine Fortsetzung, da gibt es zur Zeit Schienenersatzverkehr.
Verladerampen im weiteren Umfeld sind nicht mehr vorhanden oder fast nicht mehr zu gebrauchen.
Wenn die Bahn auf die Bundeswehr trifft, kommen zwei nicht mehr funktionerende Organisationen zusammen. Aber rein mathematisch sollte Minus mal Minus eigentlich Plus ergeben. Aber das trifft wahrscheinlich hier nicht zu.
Das funktioniert bei den beiden Organisationen halt wie bei der süddeutschen dialektalen doppelten Verneinung, die erst recht eine Verneinung ist im Gegensatz zur hehren hochdeutschen Sprachtheorie.
Ich versuche gerade in meinem Hirn nach noch funktionierenden Kopframpen in meiner Heimat Oberfranken zu suchen. Da magelt es inzwischen zwar auch an Bundeswehrstandorten mit geeigneten Fahrzeugen (gibts außer den Elektronikern in Hof überhaupt noch was?) aber die Zahl der benutzbaren Kopframpen dürfte sich auch auf zwei bis drei beschränken.
Oberfranken war ja nie der "große" Bundeswehrstandort, weil diese Region amerikanischer GDP-Bereich war.
Eigentlich gab es da nur Bayreuth mit einem PzGren- und einem PzArtBtl sowie VBK und VKK.
In Hof war und ist ELoka und die Luftraumüberwachung.
Ansonsten gab es nur Kleinstandorte:
Naila mit 1 -2 Kompanien Tieffliegerüberwachung / Luftwaffe und Wallmeister.
Wunsiedel mit 1 Kompanie Eloka / Luftwaffe
Bamberg mit einem VKK
Breitengüßbach mit einem allerdings recht großen MunDepot
Von den drei Türmen (Schneeberg, Kornberg, Döbraberg) ist nur noch der Döbraberg in Betrieb, allerdings auch auf einen Radarturm zurückgebaut.
Verladerampen waren nur in Bayreuth und Breitengüßbach interessant, außerdem in Hof und Coburg für die US-Army (Border Control).
Ich dachte noch an Ebern, das ist aber ja schon Unterfranken. Die anderen Standorte (Bindlach, Bamberg) waren ja amerikanisch.
Ich habe jetzt mal in der eisenbahnerischen Hälfte meines Gehirns gekramt. Da kommt folgendes zutage (auch paar andere Orte, die ggf. im V-Fall oder bei freilaufenden Manövern genutzt worden wären), unabhängig ob BW oder Amerikaner:
Hof: Rampe existiert noch, kann aber sinnvoll nur durch das private Containerterminal angefahren werden
Ich habe so eine dunkle Erinnerung, als ob es auch in Rehau eine Kopframpe gegeben hätte. Allerdings habe ich nur ein - eher mäßiges - Foto von 1977, auf dem ich das Gles der eventuellen Kopframpe markiert habe.
Ich habe so eine dunkle Erinnerung, als ob es auch in Rehau eine Kopframpe gegeben hätte. Allerdings habe ich nur ein - eher mäßiges - Foto von 1977, auf dem ich das Gles der eventuellen Kopframpe markiert habe.
Das schaut für mich im Vordergrund wie ein herkömmlicher Prellbock aus. Ich sehe mal ob meine historische Eisenbahnliteratur bessere Bilder aus Rehau hergibt.
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