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Mitteldeutsche Wahrzeichen- Wie der Brocken zur Festung wurde
Mystisch, romantisch und majestätisch - seit Jahrhunderten übt der Brocken eine Anziehungskraft aus wie kaum ein anderer deutscher Berg. Auch als der Brocken nach dem Zweiten Weltkrieg nur noch mit Passierschein begehbar ist, bleibt der Berg ein beliebtes Ausflugsziel. Doch 1961 machen die Machthaber der DDR den Brocken zur verbotenen Zone. Axel Bulthaupt erzählt die Geschichte des Brocken als Gipfel des Kalten Krieges und
Sehnsuchtsort der Ostdeutschen.
Quellenangabe: Mitteldeutsche Wahrzeichen- Wie der Brocken zur Festung wurde
Horner, Dortmund 05.01.2012, 20.31Uhr
Wir geben Tipps für die Freizeit: spannende Ausflugsziele, Ausstellungen, Konzerte, Museen und Theaterstücke in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Buchtipps sowie Empfehlungen für die ARD Mediathek und Audiothek.
Jetzt muß mir nur noch einer erklären, warum der MDR aus dem Brocken eine "Festung" macht. Ich hasse dieses Geschwafel von Journalisten, die auf Biegen oder Brechen eine reißerische Story mit einer knalligen Überschrift brauchen, ohne sich ausreichend kundig zu machen.
Wenn ich nicht ganz falsch informiert bin, befanden sich auf dem Brocken Eloka- und Kommunikationsanlagen, aber nichts was für eine Festung typisch ist, wie z.B. Stellungen, Bunker, Sperren usw. Stellt sich auch die Frage, was für einen Sinn eine Festung auf dem Brocken gemacht hätte. Selbst wenn der Warschauer Pakt immer vom Einmarsch des bösen Westens ausging, hätten die Vormarschwege der NATO sicher nicht über den Brockengipfel geführt.
Moin zusammen,
das hat mich auch gewundert, der Ausdruck " Festung ", obwohl keine schweren Waffen zu sehen waren und es doch auch nur " abgeschottet gwesen zu sein.
Was mich muckiert hat, war die Geschichte, das die DDR auf Umwegen über Frankreich Abhörsysteme kaufen konnte. So konnten beide Seiten mit der gleichen Technik arbeiten, das ist schon mehr als komisch gewesen.
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