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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Cold-War-Administratorenteam
Droht die Schließung dem Kreiswehrersatzamt Dortmund?
Droht die Schließung dem Kreiswehrersatzamt Dortmund?
Moin zusammen,
nun sind die Mitarbeiter des Kreiswehrersatzamtes Dortmund von der Realität eingeholt worden. Mit dem Jahresbeginn finden hier, wegen Aussätzung der Wehrpflicht, keine Musterungen mehr statt und eine Neuorganisation wird erst im Sommer erwartet.
Moin zusammen,
....... Dann werden wohl bald einige Menschen Zeit haben, ihre Memos im Dienste des Staates auf Papier zu schreiben, wie mein Kollege schon sagte. Gruß Horner ( Beagle )
Titelvorschlag: "Cold-War, Musterungen und ich: Meine Memos aus dem Kreiswehrersatzamt; oder wie ich die Welt veränderte!"
Gruß Scaleon
Falls du Angst um die Zukunft der gebeutelten KWEA Mitarbeiter hast, sei beruhigt. Von denen wird bestimmt keiner davon gejagt. Vater Staat findet was Schönes, Neues für sie.
Ansonsten: Davon geht die Welt nicht unter, sie wird ja noch gebraucht...
Ich bin der Meinung, das jeder selbst sein eigen " Glückes Schmied " ist und das es nach einen Ende, auch einen neuen Anfang geben wird. Denn auch im leicht gesetzten Alter um 45-50 hört ja schließlich der Lernprozess für neue beruflichen Perspektiven nicht auf.
Denn bis zur einer Endscheidung im Sommer, ist ja wohl genug Zeit zum Nachdenken, was es für Möglichkeiten gibt, seinen beruflichen Weg neu zu koordenieren.
Wie gesagt Horner, den Leuten passiert nichts. Der öffentliche Dienst hält seine Hand schützend über sie und ob Weiterbildung oder nicht, werden alle bis ins Rentenalter sehhhhr gut vesorgt und keinesfalls überfordert werden. Da muss keiner seinen beruflichen Weg selber koordinieren...
... den Leuten passiert nichts. Der öffentliche Dienst hält seine Hand schützend über sie und ob Weiterbildung oder nicht, werden alle bis ins Rentenalter sehhhhr gut vesorgt und keinesfalls überfordert werden. Da muss keiner seinen beruflichen Weg selber koordinieren...
Auch wenn es nicht so ganz zum Thema passt, möchte ich diese etwas "gewagten" Anspielungen so nicht stehen lassen:
Sicherlich werden aus dem öffentlichen Dienst nur in Ausnahmefällen Mitarbeiter gekündigt, aber die Äußerung, daß die Angestellten dort sehhhhr gut versorgt sind, ist spätestens seit Abschaffung des BAT Geschichte. Mir sind nicht wenige Fälle bekannt, daß Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aus finanziellen Gründen ihre Tätigkeit dort aufgegeben haben und in die "Wirtschaft" gewechselt sind. Ich persönlich kenne beides nur zu gut, einerseits das Arbeiten als Angestellter im öffentlichen Dienst, andererseits das Arbeiten "Draußen" in der Wirtschaft. Mir ist bis jetzt auf Grund "mangelnder Arbeit" weder da noch dort langweilig geworden, eher im Gegenteil.
Auch wenn es nicht so ganz zum Thema passt, möchte ich diese etwas "gewagten" Anspielungen so nicht stehen lassen:
Was soll daran gewagt sein? Glaubst du ernsthaft dass die KWEA-Mitarbeiter gekuendigt, tiefergruppiert oder sonstwas werden?
Und dass irgendwo, irgendwer mal einer beim oeffentlichen Dienst gekuendigt hat weil er draussen mehr verdienen konnte, ist doch hier gar nicht das Thema.
Im Uebigen meinte ich mit "gut versorgt" die Sicherheit des Jobs und soziale Leistungen, die im Zeitalter von befristeten Beschaeftigungen, Zeitarbeit, Lohnaufstockern und was weiss ich noch alles, fuer viele Arbeitnehmer Fremdworte geworden sind.
In der gestrigen Rheinpfalz findet sich ebenfalls ein Artikel,
der sich mit der ungewissen Zukunft der KWEA KL, eines von zwei KWEA in Rheinland Pfalz beschäftigt.
Von den etwa 50 existierenden KWEA bundesweit sollen 20 als Nachwuchsgewinnungszentren überleben.
In KL arbeiten 75 Mitarbeiter, Beamtenquote 25 %.
Gruß aus der Pfalz
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Mittelhaardter Rundschau
Ausgabe: Nr.17
Datum: Freitag, den 21. Januar 2011
Seite: Nr.24
Zuletzt geändert von palatinat; 22.01.2011, 17:30.
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