Droht die Schließung dem Kreiswehrersatzamt Dortmund?

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Horner
    Cold Warrior
    • 24.05.2009
    • 1888

    #1

    Droht die Schließung dem Kreiswehrersatzamt Dortmund?

    Moin zusammen,
    nun sind die Mitarbeiter des Kreiswehrersatzamtes Dortmund von der Realität eingeholt worden. Mit dem Jahresbeginn finden hier, wegen Aussätzung der Wehrpflicht, keine Musterungen mehr statt und eine Neuorganisation wird erst im Sommer erwartet.

    Hier ein Link vom 14.09.2010 der WAZ Mediengruppe



    und einer von den neusten Nachrichten 04.01.2010 der WAZ Mediengruppe


    Dann werden wohl bald einige Menschen Zeit haben, ihre Memos im Dienste des Staates auf Papier zu schreiben, wie mein Kollege schon sagte.

    Gruß
    Horner ( Beagle )
    Zuletzt geändert von Horner; 07.01.2011, 08:02.
  • Scaleon
    Cold Warrior
    • 24.01.2009
    • 160

    #2
    Zitat von Horner Beitrag anzeigen
    Moin zusammen,
    ....... Dann werden wohl bald einige Menschen Zeit haben, ihre Memos im Dienste des Staates auf Papier zu schreiben, wie mein Kollege schon sagte. Gruß Horner ( Beagle )
    Titelvorschlag: "Cold-War, Musterungen und ich: Meine Memos aus dem Kreiswehrersatzamt; oder wie ich die Welt veränderte!"
    Gruß Scaleon

    Kommentar

    • TopOfTheRock (†)
      Cold Warrior
      • 15.11.2007
      • 460

      #3
      Falls du Angst um die Zukunft der gebeutelten KWEA Mitarbeiter hast, sei beruhigt. Von denen wird bestimmt keiner davon gejagt. Vater Staat findet was Schönes, Neues für sie.
      Ansonsten: Davon geht die Welt nicht unter, sie wird ja noch gebraucht...

      Kommentar

      • Horner
        Cold Warrior
        • 24.05.2009
        • 1888

        #4
        Ich bin der Meinung, das jeder selbst sein eigen " Glückes Schmied " ist und das es nach einen Ende, auch einen neuen Anfang geben wird. Denn auch im leicht gesetzten Alter um 45-50 hört ja schließlich der Lernprozess für neue beruflichen Perspektiven nicht auf.
        Denn bis zur einer Endscheidung im Sommer, ist ja wohl genug Zeit zum Nachdenken, was es für Möglichkeiten gibt, seinen beruflichen Weg neu zu koordenieren.

        Gruß
        Horner ( Beagle )

        Kommentar

        • TopOfTheRock (†)
          Cold Warrior
          • 15.11.2007
          • 460

          #5
          Wie gesagt Horner, den Leuten passiert nichts. Der öffentliche Dienst hält seine Hand schützend über sie und ob Weiterbildung oder nicht, werden alle bis ins Rentenalter sehhhhr gut vesorgt und keinesfalls überfordert werden. Da muss keiner seinen beruflichen Weg selber koordinieren...

          Kommentar

          • CampGates
            Cold Warrior
            • 14.01.2009
            • 995

            #6
            Zitat von TopOfTheRock Beitrag anzeigen
            ... den Leuten passiert nichts. Der öffentliche Dienst hält seine Hand schützend über sie und ob Weiterbildung oder nicht, werden alle bis ins Rentenalter sehhhhr gut vesorgt und keinesfalls überfordert werden. Da muss keiner seinen beruflichen Weg selber koordinieren...
            Auch wenn es nicht so ganz zum Thema passt, möchte ich diese etwas "gewagten" Anspielungen so nicht stehen lassen:

            Sicherlich werden aus dem öffentlichen Dienst nur in Ausnahmefällen Mitarbeiter gekündigt, aber die Äußerung, daß die Angestellten dort sehhhhr gut versorgt sind, ist spätestens seit Abschaffung des BAT Geschichte. Mir sind nicht wenige Fälle bekannt, daß Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes aus finanziellen Gründen ihre Tätigkeit dort aufgegeben haben und in die "Wirtschaft" gewechselt sind. Ich persönlich kenne beides nur zu gut, einerseits das Arbeiten als Angestellter im öffentlichen Dienst, andererseits das Arbeiten "Draußen" in der Wirtschaft. Mir ist bis jetzt auf Grund "mangelnder Arbeit" weder da noch dort langweilig geworden, eher im Gegenteil.

            Nur meine persönlichen Erfahrungen .

            Kommentar

            • TopOfTheRock (†)
              Cold Warrior
              • 15.11.2007
              • 460

              #7
              Zitat von CampGates Beitrag anzeigen
              Auch wenn es nicht so ganz zum Thema passt, möchte ich diese etwas "gewagten" Anspielungen so nicht stehen lassen:
              Was soll daran gewagt sein? Glaubst du ernsthaft dass die KWEA-Mitarbeiter gekuendigt, tiefergruppiert oder sonstwas werden?

              Und dass irgendwo, irgendwer mal einer beim oeffentlichen Dienst gekuendigt hat weil er draussen mehr verdienen konnte, ist doch hier gar nicht das Thema.

              Im Uebigen meinte ich mit "gut versorgt" die Sicherheit des Jobs und soziale Leistungen, die im Zeitalter von befristeten Beschaeftigungen, Zeitarbeit, Lohnaufstockern und was weiss ich noch alles, fuer viele Arbeitnehmer Fremdworte geworden sind.

              Kommentar

              • palatinat
                Systemadministrator
                • 02.01.2008
                • 881

                #8
                Hallo zusammen,

                In der gestrigen Rheinpfalz findet sich ebenfalls ein Artikel,
                der sich mit der ungewissen Zukunft der KWEA KL, eines von zwei KWEA in Rheinland Pfalz beschäftigt.
                Von den etwa 50 existierenden KWEA bundesweit sollen 20 als Nachwuchsgewinnungszentren überleben.
                In KL arbeiten 75 Mitarbeiter, Beamtenquote 25 %.

                Gruß aus der Pfalz

                Verlag: DIE RHEINPFALZ
                Publikation: Mittelhaardter Rundschau
                Ausgabe: Nr.17
                Datum: Freitag, den 21. Januar 2011
                Seite: Nr.24
                Zuletzt geändert von palatinat; 22.01.2011, 17:30.

                Kommentar

                Lädt...
                X