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Ein sehr interessanter Artikel über den Zivilschutz im Falle eines atomaren Angriffes,waren die Bürger zur damaligen Zeit wirklich so leichtgläubig?
Die Links im Anhang dieses Berichtes sollte man sich auch ansehen.
Hab mir das mal gerade durchgelesen, das macht nachdenklich. Vor allem die Verharmlosung, erinnert mich ein bißchen an die "Liquidatoren" in Tschernobyl und an den Film "K-19" (hab den vor ein paar Tagen nochmals gesehen), wo den Matrosen Regenponchos als Strahlenschutzanzüge verkauft wurden, ziemlich übel...
Gruß Thomas
Ich wage einmal zu behaupten, daß dies alles wenig mit der Unterstellung von Leichtgläubigkeit oder Verharmlosung zu tun hatte. Denn was wären denn die Alternativen für die Zivilschutzplaner gewesen?
Zu sagen, daß es herzlich wenig bringt, sich hinzulegen und die Aktentasche über den Kopf zu ziehen, da man mit großer Wahrscheinlichkeit so oder so ums Leben kommen würde? Das würde wohl nur zu umso stärkeren Angstreaktionen innerhalb der Bevölkerung mit entsprechend irrationalen Folgen führen.
Zudem könnte ich mir vorstellen, daß es hilfreich für den Menschen in der Extremsituation ist, wenn es eine Autorität gibt, die sagt, was gemacht wird. Also einen, der anführt. Ob dessen Ratschläge im Detail sinnvoll sind oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.
Naja, Thomas, das mit den Regenmänteln ist natürlich nur Phantasie, ein Spielfilm, doch als Liquidator auf dem Dach von Block 4 hätte ich vermutlich tatsächlich ein besseres psychisches Befinden gehabt, wenn mir jemand einen Regenmantel in die Hand drückt und Stein und Bein schwört, daß es sich dabei um Schutzkleidung gegen ionisierende Strahlung handeln würde.
Besser als "Tja, tut uns leid, Schutzkleidung gibts nicht. Und übrigens, die Hände vor den Schniepel zu halten bringt bei der Dosisleistung auch nichts mehr. Viel Glück dann."
Nebenbei bemerkt finde ich es gar nicht mal so verkehrt, sich hinzulegen und den Kopf einzuziehen anstatt stehenzubleiben, interessiert zu schauen und von einer umherfliegenden Holzlatte eine gewischt zu bekommen. Von daher: Ducken und bedecken! Gar nicht so verkehrt, solange einem die Kernwaffe nicht direkt auf den Kopf fällt.
@McMarkus: Das der Film K-19 eine Fiktion ist, ist mir auch bewusst. Hab noch irgendwo ein Buch über reelle Unfälle auf Atom-U-Booten beider Seiten im Kalten Krieg, kann mich da an ähnliche Schilderungen erinnern. Dazu Bei Gelegenheit und Durchforsten des Speichers mehr. Und du hast natürlich recht: Besser Rübe runter als Rübe ab...Trotzdem schauerlich.
Gruß Thomas
Zuletzt geändert von Hatebreed; 04.05.2010, 07:24.
Grund: Rächtschraipung
K-19 gab es wirklich! Auch ein Unfall mit dem Reaktor.
Vielleicht passt der Film nicht mit dem tatsächlichen Geschehen, das kann ich nicht beurteilen, da ich den Film nicht gesehen hab, aber K 19 ist/ war real
Jo, K-19 gab es, so heißt soviel ich weiß auch das Buch, das ich vor Jahren mal über die Unfälle auf Atom-U-Booten gelesen habe. Aber die Handlung des Films ist wohl nicht dokumentarisch wenn ich das richtig in Erinnerung habe, so ganz ohne Gewähr
Schönen Tag noch
Gruß Thomas
Eben. "Die Handlung des Films ist nicht dokumentarisch".
Das meinte ich damit. Wenn den Matrosen Regenponchos oder C-Schutzkleidung als A-Schutz verkauft wird, dann ist dies wohl lediglich eine Phantasie um einem Spielfilm mehr Dramatik zu verleihen.
Daß es das Tauchboot und Vorfälle darauf tatsächlich gab, war mir ja auch klar. Kann man schließlich überall im Indernett nachlesen, wenn nötig.
Dann sind wir uns also einig? Ducken und bedecken! Wie Bert die Schildkröte.
Also zu K-19 kann ich nur sagen das man den Matrosen den Poncho gegeben hat damit überhaupt jemand zum Reaktor geht. Denn es gab keine Schutzkleidung und wer geht schon "freiwillig" in den Reaktorraum?
Wenn ich mich recht erinnere mussten die ein Kühlwasserkreislauf reparieren, oder?
Denn mit Waffengewalt hätten die auch keinen rein bekommen...Den tot ist man dann eh, ob durch Strahlung, Erschießen oder das U-Boot säuft ab.
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